Beiträge von PocoLoco

    Nun, ich habe keine Zeit meine Nachbarn mit Hund 24 Stunden zu überwachen, so dass ich mitbekommen könnte, wie die Hunde spazieren geführt werden.

    Wahrscheinlich gehöre ich auch zu den "nur eben ums Eck" Geher, weil die allermeisten Leute nicht mitbekommen, dass ich vielleicht schon sehr früh Morgens (wenn alle noch schlafen) meine große Runde drehe, oder sehr spät Abends, wenn ich meine letzte große Runde drehe.

    ;)

    Wie kommt ihr darauf, dass diese Hunde nie Gassi gehen?

    Ich finde, der sieht aus wie ein schlaksiger, unfertiger, junger Hund, der an verschiedenen Stellen unterschiedlich schnell wächst. Besser er ist ein wenig leichter, als denn zu schwer. :ka:

    Solange man nicht sämtliche Knochen heraustastet und die Rippen nur leicht zu spüren sind, ist alles okay.

    Leute heutzutage haben häufig nur noch die Hunde im Kopf und als Maßstab, die zu dick gefüttert werden. :ka:

    Ganz ehrlich...Wenn meine RRs von einem freilaufenden Hört-Nix ernsthaft angegangen werden würden, könnten sie sich definitiv selber verteidigen - und würden das auch, wenn der Angreifer penetrant genug wäre.
    DAFÜR bräuchten sie mich nicht.
    Wäre mir der andere Hund wurscht, könnt ich auch einfach warten, bis der zerlegt ist.
    Meine Hunde gehen mir da insofern vor, als sie die Folgen davon ertragen müssten, dass sie sich verteidigt haben, weil ich sie nicht ausreichend geschützt habe.

    Meine Hündin verteidigt sich nicht und mein Rüde ist zu alt dazu. Bis der merkt was los ist, ist der schon platt. Daher ist es mein Hauptjob, meine Hunde zu schützen. :ka: Da werfe ich nicht mit Leckerlies sondern werde richtig böse.
    Ich bin froh , dass bei uns Übergriffe selten sind.

    Unterm Strich läuft es doch darauf hinaus, dass wir für unsere Hunde und deren "Seelenheil" zuständig sind und dazu gehört halt eben auch, sich schützend auf ihre Seite zu stellen, wenn sie von fremden Hunden (wie auch immer) angegangen werden.

    Ich habe noch nie einen anderen Hund getreten, oder sonst physisch angehen müssen (dafür hatte ich immer meinen eigenen Rüden, der hat sowas schnell und sauber bereinigt). Aber bevor ein weiterer Hund meine Hündin wieder so traumatisiert, dass sie an der Leine plötzlich Angst hat an Hunden bis zu einer gewissen Größe vorbei zu gehen... nee sorry. Da nehme ich auf die Befindlichkeiten des Fremdhundes und dessen Halters keine Rücksicht.

    Meine Hunde kommen zuerst. Dann vielleicht habe ich noch Kapazitäten frei, den Fremdhund zu bemitleiden.

    Aber wo meine Hunde gefährdet werden (psychisch oder auch physisch) hört es mit meiner allgemeinen Hundeliebe einfach auf. Und wenn Treten dann das Mittel der Wahl wird, dann werde ich es auch anwenden.

    Habe auch mal anders gedacht. Nämlich zu der Zeit, als ich meinen Hund noch sehr frisch hatte. Mittlerweile denke ich eben nicht mehr so. Da gehen mir meine eigenen Hunde einfach vor.

    Gestern gab es "Omas komisches Durcheinander". Hähnchenbrust paniert und gebraten... soweit, so gut. Dazu Kartoffelstampf... ohne Milch scheinbar, war ein wenig trocken mit Erbsen Möhrchen drunter gemischt... auch noch okay. Aber dazu hat sie dann Kraut gemacht, in das sie auch Erbsen und Möhren gemischt hat. Hätte sie früher nie gemacht...

    Aber ich war brav und habe es ohne zu Meckern gegessen.


    Heute weiß ich noch nicht. Kommt drauf an, aber es wird "Soul food". Irgendwas warmes, einfaches. Draußen ist heute nämlich richtig Herbst mit Kühle und Regen.

    Es kommt immer drauf an, für welche Zweck das Dummytraining sein soll. Wenn man es Spaßes halber macht, dann ist es egal wann man damit anfängt. Ich denke halt, dass ein Hund mit 20 Wochen einfach andere Dinge lernen sollte, als wirklich schon tiefgehende Dinge wie ein richtiges Training. Mit 20 Wochen hat meine erstmal gelernt, wie sie mit mir lebt, spazieren geht und so kleine grundlegende Dinge wie den Rückruf und das man bitte nicht alles frisst draußen. Mehr musste sie nicht können.

    Mit Apportiergedöhns haben wir angefangen, als sie schon über ein Jahr alt war. Dann war alles andere gefestigt und sie hatte Kapazitäten frei, was neues zu lernen.

    Mein Rüde hat es sogar noch später gelernt.


    Spielzeug hin- und herschmeißen

    Das ist übrigens super, um einen Hund unnötig aufzudrehen. ;) Im Ernst: Lasst es. Das bringt dem Hund nichts, dreht nur unnötig auf, stresst und baut (wenn es ganz doof läuft) eine unnötige Erwartungshaltung auf, die euch beim Apportieren hindern wird, weil der Hund dann nur aufs Apportel geiert und sich nicht konzentrieren kann. Ich spreche aus Erfahrung.