Beiträge von PocoLoco

    Menschen sind halt auch individuell. Wie Hunde auch. ;)

    Ich denke was das Futter angeht, ist einer der wenigen Punkte, wo ich meine Hunde wirklich vermenschliche und mir einfach denke, dass sie Abwechslung im Napf haben wollen würden. Genauso wie ich eben.

    Aber es gibt auch Hunde, die sich einfach damit arrangieren, dass es eben nichts anderes gibt, als das was ihnen tag täglich vorgesetzt wird. Und es gibt auch Hunde, die darauf bestehen, immer das selbe zu bekommen. :D

    Hunde sind halt individuell. Es gibt Hunde die gerne die weiche Dosenfutterpampe mögen, andere möchten gern was zu beißen.

    Also warum nicht füttern, was der Hund gern hat. :ka:

    Ich habe übrigens nie eine einzige Fütterungsart gefüttert. Ich habe immer zwischen verschiedenen Anbietern und Sorten gewechselt.

    Das einzige was ich nicht füttere, ist kaltgepresstes Futter. Das bekommt meinen Hunden nicht.

    Auch wenn sie immer wieder Selbstgekochtes gebe, haben meine Hunde nie gemäkelt oder andere Futterarten verweigert. Ich glaube nicht, dass Wechseln einen Mäkler heran erzieht. Sie lernen dadurch eher, dass es eben andere Sorten von Futter gibt und auch Sorten, die sie lieber und weniger lieb haben. Und das geht mir als Mensch ja genauso. Ich liebe Pizza, aber wenn ich nichts anderes mehr zu Essen bekäme, würde sie mir auch irgendwann aus dem Hals raushängen und ich würde mäkeln. :D

    Also wenn der Hund gern das TroFu mag, dann gib es ihm und spar dir die Dosen eben. Vielleicht ändert sich der Geschmack vielleicht in ein paar Monaten wieder.

    Kein Thema. Ich sage nicht, dass hier die besten Quellen angezapft wurden.

    Allerdings scheint man ja jetzt hier Informationen einholen zu wollen. Wenn man direkt vor den Latz bekommt, dass die Hunde sich irgendwann ganz übel in der Wolle haben werden, man 24/7 um sie herum sein muss und am Besten der Welpe sofort wieder abgegeben werden soll, dann hilft es nicht. Das einzige was passieren wird, ist, dass der User dann nicht mehr hier weiter schreiben wird.

    Wie hatten auch Hunde, die nicht darauf selektiert wurden im Rudel zu leben, noch dazu waren es unkastrierte Weiber und meine Eltern hatten von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber trotzdem kam es nach einmaligen Anknurren vom Welpen beim Althund nicht später zu blutigen Auseinandersetzungen.

    Ein Wort der Warnung ist immer angebracht, aber unabhängig von der Rasse (denn schief gehen kann es immer).

    Tipps finde ich super, aber wenn ich so drüber lese, dann ist es im Forum gefühlt schon entschieden, dass die Hunde sich hassen werden und sich gegenseitig irgendwann umbringen, wenn der Welpe nicht abgegeben wird.

    Ich selber will hier gar nichts raten. Ich kenne weder den Umgang der Hunde untereinander (bis auf diese eine wage Schilderung), noch den tiefgehenderen Wissensstand der Halter (welche ja nicht der TE ist nehme ich mal wegen der Minderjährigkeit an), noch in wie weit man da an und mit den Hunden arbeitet.

    Hui, als unerfahrener Halter zum kleinen, älteren Ersthund einen deutlich kräftiger werdenden Hund einer zur Unverträglichkeit neigenden Rasse anzuschaffen ist schon......nennen wir es sportlich....

    Ich bin gerade irritiert. Ein Shiba ist ja weder großartig größer, noch schwerer als ein Westi. Sie sind vielleicht ein wenig unterschiedlich in der Größe, aber im Gewicht im selben Bereich. Größe allein ist nicht alles und ich denke nicht, dass der Westi hier der benachteiligte wäre, wenn es zu einer ernsthaften Auseinandersetzung käme.

    Ich finde es ohnehin ein wenig erschreckend, wie negativ und definitiv hier argumentiert wird.

    Abgesehen von den Rassen ist es nicht in Stein gemeißelt, dass sich 2 Rüden auch unbedingt verfeinden werden. Ob Shiba und Terrier oder nicht.
    Mit richtigem Managment und Wissen, was man da zu Hause hat, ist alles möglich. Nur weil der WELPE Shiba im Moment eine etwas große Klappe hat (ich kenne viele Welpen die meinen, in dem Alter erstmal auszuprobieren, wie es rüber kommt, wenn sie mal aufmucken), bedeutet es nicht gleich, dass es in ein paar Monaten zum Blutbad kommt.

    Die Haut ist ja kein undurchlässiger Panzer, sondern nur mehrere Zellschichten, von denen jede ihre eigenen Funktionen haben. Und sie ist durchlässig. Von innen nach aussen, aber auch von aussen nach innen.

    Wir nutzen eine Menge Arzneimittel, die über die Haut aufgenommen werden. Zum Beispiel halt auch das Pflaster, wodurch es Magen und Leberschonender ist, weil ein Pflaster eben diese Organe umgeht. Ausserdem ist die Aufnahme gleichmäßiger und kontinuierlicher als zB durch Tablettenform.

    Die Salben und sowas durchdringen auf jeden Fall die Haut und können in Gelenken wirken, wie die Werbung es ja auch beschreibt.

    Wenn es nicht wirkt, liegt es an vielerlei Dingen. Meist ist es aber aus dem Grund, dass der Wirkstoff für die jeweilige Schmerzquelle eben nicht geeignet ist. :ka:

    Ebenfalls kann man Heparinsalben benutzen, um Hämatome besser und schneller weg zu bekommen. Dafür muss der Wirkstoff ja auch durch die Haut kommen und die abgelagerten Blutpartikel aufzulösen. :ka:

    Kommt bei meinen auch immer wieder vor. Poco ist dabei verbal eher aktiv als Rosie, heißt, er bellt schon mal eher im Traum, Rosie ist ein Renner. Manchmal auch so extrem, dass sie echt hart zutritt. Und je älter sie wird, umso häufiger passiert es. Mittlerweile auch schon mehrmals in der Nacht. Ich frage mich, ob das pathologisch ist.