Bei Poco kann ich es nicht aufnehmen, da es im Dunkeln unter der Decke passiert. Ich spreche es auch eher als das ich es höre.
Beiträge von PocoLoco
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Nächtliche Unruhe haben bei uns mehrere Gründe. Grund 1 sind Schmerzen. Dafür haben wir den Schmermittelvorrat aufgestockt. Bei meinem Rüden sind es die Knochen. Tagsüber signalisiert er es anders als Nachts. Am Tag wird geleckt. Als Beispiel.
Grund 2 ist Durst. Aber da der Hund auf Grund des hohen Alters nicht mehr gut sieht und sich auch sonst nicht traut zum Napf zu gehen ( ich weiß nicht warum) muss ich dann meist auch zufällig trinken.
Grund 3 ist Stress den er sich macht (kommt selten vor) weil er Geräusche nicht mehr richtig zuordnen kann und vielleicht einen Traum nicht mehr richtig verarbeitet. Aber in den Fällen kommt er dann zu mir und will Körperkontakt.
Grund 4 ist Nüchternerbrechen, bzw. die dazu gehörige Übelkeit. Hatte er als junger Hund nie Probleme mit. Jetzt im Alter zusammen mit gelegentlichen Sodbrennen schon.
Grund 5 ist eine Hitzestauung. Unter meiner Decke gelegen und zu warm geworden.
Kommt häufiger vor. -
Wir waren eben die Eleganz in Perfektion
. Beide Hunde haben sich in die entgegengesetzte Richtung um einen Dornenast mit ihrer jeweiligen Flexi (einmal Gurtband und einmal Seil) gewickelt.... Poco hat natürlich nicht still gehalten (die Ohren und Alterssturheit), dass das entwickeln gedauert hat.Dabei hat sich Poco wegen dem Zug und weil er in die andere Richtung wollte mehrmals lang gelegt. Ich habe geflucht und Rosie stand genervt und gelangweilt neben mir.
Hoffentlich hat es keiner gesehen... außer der nette Radfahrer und die 30 Autofahrer und den Insassen von 3 Linienbussen...
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Hmm... also mein Hund und auch unsere Staff/Bull Terrier Hündin konnten zwischen unbeteiligter Person und potentieller Gefahr sehr gut unterscheiden. Und das ganz ohne Training und entsprechender Ausbildung.

Ein Hund mit einem entsprechenden Äußeren wirkt ja insgesamt abschreckend. Dazu braucht der Hund nicht einmal was zu machen. Allein mein kleiner schwarzer, bulliger Rüde hat mir schon oft den Weg frei gemacht.
Ich glaube nicht, dass mein Hund super schlau ist.

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Die Social Media macht es einfach seine auch zum Teil Exhibitionistische Ader auszuleben.
Ganz furchtbar fand ich damals den kurzzeitigen Trend, tote Kinder auf FB zu teilen. Da war für mich die Grenze überschritten.
Wenn tote Tiere gepostet werden, ist es auch eine Frage der Umstände. Kollegin flying-paws hat damals in ihrer Wut eins ihrer toten Schafe gezeigt, nachdem diese gehetzt wurden.
Ich habe damals auch eine Tierschutzorganisation geblockt, die meiner Meinung nach nicht in einem für mich nachvollziehbaren Tierschutzgedanken gearbeitet hat und das tränenreich und auf Gefühlsebene wirksamen Videos und Bilder von zum Teil fürchterlich zugerichteten Tieren, die monatelang fragwürdig therapiert wurden und dann als Erfolg präsentiert haben. Das fand ich schlimmer als der gelegentliche verstorbene Hund.

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Ich habe heute nicht schlecht gestaunt. Poco wiegt jetzt wieder fast 21 Kilo!!

Damit hat er gute 3 Kilo zugenommen. Ich freu mich, dass er jetzt kein klappriger Opa mehr ist, sondern ein rüstiger Rentner.

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Ein Hund kann, wie alles im Leben, lernen, dass er irgendwo zwischen geparkt und wieder abgeholt werden kann.

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Ich wuerd auch auf Schmerzen tippen (vor allem da es neu ist) und roentgen lassen.
Pan hat das als Marotte. Er macht es immer genau 2x bevor er abends endgueltig einschlaeft. Das tut er schon immer und eben nur in dieser Situation (und immer 2x). Er liegt da, doest ein, macht 2x das Maul auf, schliesst es laaaaaangsam und dabei knirscht er (ich denke mit den Canini).
Ich hab seinen Kiefer damals roentgen lassen und es ist nix zu finden (auch sonst findet sich bei ihm nichts). Bei ihm ist es wohl echt nur ein seltsamer Tick.Den Tick hat Poco auch. Haar genau wie du es bei Pan beschreibst. Dann weiß ich, dass er nun wirklich schlafen will.
Bei anderen Situationen und wenn es plötzlich Auftritt, würde ich auch an Schmerzen denken.
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Land unter nach mehreren starken Regenfällen bei ca 10 Grad.
Der Regen als Schnee wäre schöner...
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Man kann das nun totbeurteilen und analysieren.
Unterm Strich ist doch nur folgendes gewesen:
- der Hund hat sich in einer Ausnahmesituation befunden.
- es waren mehrere Hunde mit dabei und das Objekt war ein sehr begehrenswertes.
- der Besitzer war nicht konsequent genug und hat sich auch noch erschrocken.Ich würde das nicht überbewerten und wie oben schon beschrieben, totanalysieren.
Der Hund war nett, hat verbal gesagt, dass er die Wegnahme unfair und scheiße findet (was wir auch tun würden, wenn man uns ein Eis oder die Currywurst wegnehmen würde).
Man muss einfach dran bleiben, dem Hund beizubringen, dass die Wegnahme keineswegs eine unfaire Handlung ist, sondern etwas, dass sich für den Hund auch lohnt.
Auf der anderen Seite würde ich niemals im Leben einem Hund beibringen wollen, dass er nicht mit mir reden darf. Denn so ein Hund wird nicht mehr reden, sondern handeln. Und ich habe lieber einen Hund, der mich anknurrt, als einen Hund der nach mir schnappt.