Mein Tipp bei einem schlingenden Hund: Napf hinstellen, Raum verlassen. Denn dann sieht man es nicht und es stört einen nicht. ![]()
Beiträge von PocoLoco
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Ist bei euren Hunden dann wirklich das Fell speckig? Oder nur die Haut und Unterwolle?
Da es so spürbar nur beim Fellwechsel auftaucht, nehme ich an, dass es Wolle und Haut ist. Bei meiner Hündin komme ich nicht bis auf die Haut. Ich kann sie mir also nicht anschauen.
Aber während der Zeit sind Halsbänder und sogar Leinen weiß, sobald diese in Kontakt mit der Hündin komme.
Zur Zeit ist sie nicht so extrem, da man weiße Hände nur bei längerem Streicheln bekommt.
Sie sieht auch nicht speckig aus.

Bei meinem Rüden ist das überhaupt nicht so. Bei ihm ist das Gegenteil das Problem, weil er während des Fellwechsels so trockene Haut hat, dass er schuppt. Aber das haben wir dieses Jahr mit Zusatzfutter echt gut im Griff. Man sieht die Schuppen nur, wenn er zu lange gebürstetn wurde. Aber dann sind sie heftig.
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Bei uns ist es bei der Hündin während der Haarwechselphase so.
Ich frage mich, ob das damit zu tun hat, dass sie kastriert ist...

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Auf dem Bild sieht man den Schmalz und da habe ich sie nicht so lange bearbeitet. Und zur Zeit ist es sehr moderat.
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Sind wir ehrlich: selbst wenn der Hund in der aktuellen Familie allein bleiben könnte, würde es keine Garantie geben, dass er ist im neuen Zuhause auch sofort könnte.
Auf der anderen Seite kann die Entfernung aus dem alten Umfeld bewirken, dass eingefahrene Routinen durchbrochen werden und neue Routinen besser aufgebaut werden können.
Ich zum Beispiel würde einem neuen Hund nie wieder bei bringen, dass ich immer greifbar bin (wie mit Hund 1 und 2) indem ich die erste Zeit ständig zu Hause bin. Hund 3 musste zB nach Ankunft erstmal eine Stunde alleine bleiben. Sie hat keine Probleme damit, im Gegensatz zu Hund 1.
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Wenn ein Hund in einem Familienverbund oder Rudel beißt und dadurch ein Mitglied zu Schaden kommt..
Ich habe nichts von Beissen geschrieben.

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Hier riecht nur die Hündin ab und an mal, wenn das Wetter sich ändert. Ohne Mist. Erst am Samstag war es wieder so weit.
Mein Rüde riecht angenehm, kann es gar nicht vergleichen. Aber man kommt bei uns nicht rein und riecht als erstes Hund.
Unsere braune Brühe ist nicht dunkel, aber doch sichtbar. Aber meine Hündin ist ein Schlammmonster, welche mit Höchstgeschwindigkeit, durch Schlamm und Matsche rennt und dann gern mal bis zum Hals schwarz ist. Diese Schicht fällt meistens ab, bis wir zu Hause sind. Sie wird dann, wenn Reste vorhanden sind, mit klarem Wasser abgeduscht.
Aber wenn sie haaren (oder sich in irgendwas ekligen gewälzt hat) und dann ihr Hauptbad bekommen, hat sich meist so viel angesammelt dass das Wasser verfärbt ist.
Sand ist es eher nicht. Aber Rosie hat, gerade im Fellwechsel, ein sehr öliges Fell, dass Halsbänder, Hände und Bürsten weiß färbt. Und ich denke, das Fett spielt auch eine Rolle.
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Ich gehe bei meinen auch dran. Genauso wie ich die Milchleisten einer Hündin abtasten würde, wenn ich eine intakte hätte.
Hoden können sich verändern und das würde ich nicht zu spät bemerken wollen. Dazu muss ich aber wissen wie sie sich im Normalzustand anfühlen.Bei meinem sind sie im Moment ziemlich klein, dank Kastrationschip.

Meinem Hund ist es wurscht.
Ich schaue mir auch ab und an den Penis mal an. Gehört zum Hund und kann genauso Probleme machen wie ein Ohr (in das ich ja auch reinschaue) oder Zähne.
Ich schaue bei meiner kastrierten Hündin auch ab und an mal auf die Vulva.
Ich sehe da nichts falsches dran.

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Jaja, die bösen großen Hunde, die später alles platt machen. Sorry, aber was hier teilweise zu lesen ist, ist einfach hahnebüchen.
Das hat doch nichts mit böse zu tun. Es reicht bei einem halbwüchsigen Rottikerl, dass er, ganz der Hundesprache entsprechend, abschnappend, sich in Richtung Chi einfach mal kurz wehrt. Dazu braucht er weder böse werden, noch irgendwie ausrasten um dem Chi ernsthaft zu schaden. Denn je nach Gesinnung und Charakter kann es durchaus sein, dass sich der Rotti irgendwann gegen das Mobbing des Kleinhundes wehrt und dann?
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Ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass Hundehalter, die ihren ersten Hund haben weniger Wissen haben, als Leute die vielleicht schon ihren 20sten Hund haben.
Es ist eine Frage des eigenen Interesses, der eigenen Beobachtungsfähigkeit und Intuition und Empathie. Geht einem das alles ab, hat man nie wirklich Wissen über die Hundehaltung.
Deswegen finde ich nicht, dass es DEN Anfängerhund, oder DIE Anfängerrasse gibt.
Wenn es nicht passt, dann spielt es keine Rolle wie schwierig oder einfach der jeweilige Hund ist.