Beiträge von PocoLoco

    Poco dürfen Kinder nur streicheln, wenn er auf ihr Angebot eingeht. Rosie darf geknuddelt und geknutscht werden. Aber ich finde es wichtig, dass die Kinder vorher fragen und bisher hatte ich auch nur Kinder, die vorher fragten.

    Bei uns sind es eher die Erwachsenen, die nicht fragen und einfach anfassen.

    Aber meine Frage dazu: bedeutet das nicht erst einmal mehr Stress für die beiden?

    Was genau? Dass du Grenzen setzt und die auch durchsetzt? Ja, dass ist Anfangs Stress, der aber nachläßt, wenn der Hund dadurch lernt, dass es für ihn angenehmer ist, wenn er nicht alles regeln muss.

    Bei uns ist das mittlerweile schwierig, weil meine demente Oma das ein wenig torpediert... Aber es ist für den Hund langfristig angenehmer.

    Ich finde 2 Stunden zusätzlichen Spaziergang für einen halbjährigen Hund viel zu viel. Ich würde das jetzt nicht noch mehr hochschrauben.

    Zu Hause gilt bei mir: Ruhe. Hier wird nicht gespielt, getobt, hinterher gelaufen. Zuhause bedeutet Ruhe.

    Ich habe einen Rüden, der trotz hohem Alter immer noch dazu neigt, sich selbst hoch zu schaukeln und dann nicht in der Lage ist, sich selbst in Ruhe zu begeben. Das heißt, ich muss es dann deutlich von ihm einfordern.

    Ruhiger Kontakt (gegenseitige Körperpflege zB) ist erlaubt und gewünscht. Wenn die Hunde es nicht schaffen, zusammen ruhig zu sein, muss man als Mensch managen und ihnen vorgeben, was sie machen sollen.

    Besteigen hat nur selten eine echte sexuelle Motivation. Bei euch denke ich eher an Stress, der mittels Ventil Besteigen abgebaut werden sollen.

    Ein so junger Hund ist für einen alten Hund Stress, vor allem wenn der junge Hund den alten Hund so "toll" findet.

    Vielleicht magst du ja mal von eurem Alltag berichten. Gerade abends, wenn nach müde blöd kommt, werden Übersprungshandlungen vollführt.

    Meine Hündin streckt sich so. Erst in Gebetsstellung, dann geht es nahtlos über ins Strecken der Hinterbeine.

    Kopfablegen in der Gebetsstellung ist bei uns nur, wenn der Hund albern ist.

    Meine erste Hündin hat damals oft die Stellung eingenommen. Aber das es bei ihr wegen einer akuten Bauchspeichelentzündung kam, wusste ich erst später.

    Hunde haben so ihre Eigenheiten und jeder macht was abgewandeltes.

    Ich persönlich würde mich fragen, bei welcher Methode der Hund die beste Lebensqualität hat. Nicht Quantität, sondern wirklich Qualität.

    Für mich zB ist es Schmerzfreiheit, die Möglichkeit alle Dinge die sie genießt so lange wie möglich erleben zu können. Aber eben auch Leiden zu beenden, bevor es anfängt.

    Also gehe in dich, frage dich, welche Priorität deine Hündin setzen würde und welche Methode ihr die beste Lebensqualität bringt. Und wenn alle Methoden nichts für euch sind, muss man sich eben damit auseinandersetzen, wie weit man gehen möchte und wann man eventuell beginnendes Leiden beendet.

    Es tut mir sehr leid, dass ihr so eine ungünstige Diagnose bekommen habt.

    Damals wurde der wahre Schuldige noch abgestraft, wenn der Hund denn mal gebissen hat. War bei mir auch so. Ich habe den Hund genervt, wurde abgeschnappt und dabei gebissen und ICH habe dafür den Ärger bekommen.

    Welpen im Schaufenster kenne ich tatsächlich auch noch.

    Ich habe bisher nur still mitgelesen. An der ewigen Diskussion über "VDH-Zucht oder nicht" möchte ich mich gar nicht beteiligen. Mein Yoshi kommt auch nicht aus einer VDH-Zucht. Wer mag, darf mich jetzt gerne steinigen.

    Ich beteilige mich nicht, aber ich setze einfach mal eine Spitze und schaue, ob die User sich triggern lassen.

    Du beteiligst dich gerade sowas von an der Diskussion. Nicht beteiligen wäre, wenn du dazu einfach nichts zu dem Thema geschrieben hättest und dich nur mit dem zweiten Teil deines Beitrages begnügt hättest. :ka: