Beiträge von PocoLoco

    Ich glaube nicht, dass ihr etwas positives (für Hund und Halter) erreichen werdet, wenn weiter so auf die TS eingeredet wird. Vorallem für die simplen "Gib ihn ab" Posts ohne weitere Erklärung habe ich keinerlei Verständnis.

    Und offenbar ist es Leuten, die nicht arbeiten gehen nicht erlaubt Hunde zu halten. Gerade heutzutage gibt es Möglichkeiten, mit einem Hund zu leben, auch wenn man nicht gerade in Geld schwimmt. ICH, die einen festen Job hat, könnte auch nicht mal eben eine 2000€ Behandlung bezahlen. Muss ich jetzt meinen Hund abgeben? Ich denke es gibt Wege, wie man trotzdem über die Runden kommt. Und wenn es der Weg zur Tiertafel ist. Man muss sich nur mal erkundigen.

    Das die ganze Aktion vielleicht unüberlegt und zu rasch war, bemerkt die TS doch jetzt am eigenen Leib. Und ich denke man muss ihr schon zu Gute halten, dass sie sich Gedanken darum macht, wo der Hund diese 3 Stunden bleiben soll und nicht so wie viele anderen ihn einfach in eine Box sperrt oder ihn einfach alleine läßt.

    Das einzige was man mit diesen "Gib ihn ab" und "Man, was bist du naiv" Aktionen erreichen wird, ist, dass sich die TS entweder in einem anderen Forum umhören wird, oder es einfach sein läßt, sich weiter informieren zu wollen. Aber vielleicht ist das auch das Ziel des ein oder anderen.

    Manche haben hier wirklich gute Tipps hinterlassen. Ich bitte die TS diese zu berücksichtigen und darüber nachzudenken und daraus Konsequenzen zu ziehen. Bitte berücksichtige auch, dass der Rottweiler (und Mix daraus) meines Wissens auch auf der Liste steht (in manchen Bundesländern) und deswegen zusätzliche Kosten auf dich zukommen könnten. Aufjeden Fall kann ich dir nur raten eine Art Tierarzt-Konto zu eröffnen in welches du monatlich einzahlst was du abknappsen kannst. So mache ich das. Und dann hast du wenigstens eine finanzielle Rücklage. Ich bediene mich von diesem Konto, wenn es unvorhergesehene Arztbesuche gibt. Ich habe bis vor kurzem auch nicht sonderlich gut verdient und konnte immer 10 oder auch mal 20 € entbehren.

    So ganz komme ich nicht mit und verstehe auch nicht ganz das Problem, um ehrlich zu sein...

    Was das Impfen angeht, so nein, es besteht keine Pflicht (beim Hund ja auch nicht). Meine Kater sind auch nicht geimpft (allerdings reine Hauskatzen). Würden sie draußen rumlaufen, dann wären sie gegen die wichtigsten Krankheiten geimpft. Allerdings wenn die Kater schon so alt sind und schon seit je her ohne Impfung rumlaufen, wüsste ich nicht, wie man da jetzt noch was ändern könnte. Immehin sind sie so alt geworden, ohne das sie geschützt waren und damit hat man schon wenig Argumente für die Frau.

    Was das Füttern angeht: Zu fett ist nicht gut. Red noch mal mit ihr. Man muss das Tier ja nicht hungern lassen. Es reicht schon manchmal darauf zu achten, dass man nicht das Futter nimmt, in dem Zucker enthalten ist.

    Zitat

    Gäbe es Argumente das Mutter-Sohn Paar zur Vermittlung (nicht einfangen) vermitteln (wäre ihr Wunsch) ans TH weiter zu geben?
    Oder kann ich generell mal beim TH fragen?


    Ehrlich gesagt verstehe ich das jetzt nicht ganz. Was genau ist die Frage? Um die Katzen zu vermitteln müssten sie doch eingefangen werden. Und je nachdem wie lange sie schon draußen leben und wie zutraulich oder scheu sie sind, ist es für die Katzen sicherlich nicht unbedingt das beste. Wenn die Kätzin und der Kater kastriert sind und scheu, dann würde ich sie da lassen wo sie sind. :ka: Es ist nicht immer unbedingt das Beste Katzen einzufangen nur um ihnen ein "schöneres Leben" in Augen des Menschen aufzuzwingen. Vielleicht sind sie mit ihrer Situation auch ganz zufrieden. Sie können tun, lassen, gehen was und wohin sie wollen und bekommen auch noch Futter. Besser kann es aus Sicht einer Katze nicht laufen. ;)

    Gänse scheinen echt wieder im Kommen zu sein, was?

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    Herr und Frau Schwan. Wunderschön aber furchtbar nervig, weil sie so neugierig sind.

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    Mein Hund wird angefaucht (der sich gar nicht für sie interessierte).

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    Ein Blässhuhn beim Start.

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    Kanadagraugänse. Die haben sogar Küken an unserem Weiher. Das ist Premiere.

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    Scheu? DIE? Never!

    Ich finde, dass man Hund und Wolf nicht mehr mit einander vergleichen kann. Aber ich habe früher auch so gedacht. Möglichst viel Bewegung an der frischen Luft. :hust: Hab ja dann gesehen, was ich davon hatte. Einen überdrehten Hund, der keine Ahnung hatte was Ruhe bedeutet. Ruhe beibringen... das konnte man vergessen.

    Es hat hier auch jemand geschrieben, dass es ein Unterschied zwischen einer Stunde laufen und einer Stunde laufen ist.

    Um mal uns als Beispiel zu nehmen. Ich habe einen recht kurzbeinigen Labrador- Mischling. Morgens, sofern ich frei habe, gehen wir um ca. 9 Uhr das erste Mal raus. Dann wird gepinkelt und etwas Zeitung gelesen, wenn er darf. Das dauert dann so um die 10 bis 15 Minuten. Dann gibt es Frühstück und dann legt der Herr sich hin und pennt tief und fest bis ca. 13 Uhr. Dann geht es wieder raus zum Pipi machen. 10 bis 15 Minuten. Dann gibt es eine Zwischenmahlzeit. Dann geht der Herr unaufgeforderte auf sein Kissen und pennt bis 15 oder 16 Uhr (je nachdem ob Wochentag oder Wochenende) und dann treffen wir uns mit unseren Kumpels. Das geht dann von 15 (16) Uhr bis unterschiedlich 17 (18 ) Uhr. Das sind vielleicht ungefähr 2 Stunden, aber glaubt mal nicht, dass mein Hund diese 2 Stunden durch läuft oder die anderen jüngeren Hunde. Nicht umsonst habe ich so viele Bilder auf denen sie nicht in Bewegung sondern liegend zu sehen sind. Netto kommen wir dann auf 1 Stunde (+/- 30 Minuten). Abends gegen 22 Uhr letzte Runde und dann WILL er auch nach Hause. (Das alles ohne die üblichen Unterbrechungen wie Besuche abstatten, einkaufen etc, wo er in der Regel mitkommt).

    Selbst wenn mein Hund die Möglichkeit hat ununterbrochen rum zu laufen (Angeln am Rhein mit Zelt), dann läuft er nicht mehr, als wenn ich mit ihm zu Hause bin.

    Ich bin damals bis zu 4 Stunden mit ihm rumgelaufen (plus Übungseinlagen und Suchspielen und Ballspielen) und trotzdem war er nicht "platt" sondern ganz im Gegenteil. Jetzt fahren wir ganz gut. Er ist ein ausgeglichener 4 Jahre alter gesunder Rüde. Man muss es wirklich vom Hund abhängig machen, deswegen sind Pauschalaussagen nicht wirklich das Wahre. Die Leute können recht haben, aber auch unrecht. :ka:

    Mit einem "einfachen" (also H-Geschirr) Führgeschirr ist bei mir und meinem Hund so ziemlich alles falsch gelaufen. Angefangen von der ewigen Rutscherei. Lief der Hund neben mir an der Leine, hing sofort alles schief. Ich konnte die Dinger so eng schnallen wie möglich, dann hing es nicht nur schief sondern schnitt auch ein. Hund hatte kein Bock mehr.

    Gut, nächstes Geschirr (Norweger) ausprobiert. Ergebnis: keine Haare mehr in den Achseln, Haut rot. Hund hatte kein Bock mehr. Hat man den Brustgurt locker gemacht, damit das Gurtband nicht mehr in den Achseln hängt, gleiches Ergebnis wie siehe oben.

    Dann haben wir dieses eigenartige Geschirr ausprobiert:

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    Ergebnis: das gleiche. Wunde Achseln, Rutschen. Mist. Noch dazu kam die umständliche Art das Ding anzuziehen. Hund und Frauchen hatten kein Bock mehr.

    Wenn du das K9 eine Nummer zu groß kaufst (wie es bei euch der Fall war) ist der Sattel natürlich völlig einschränkend und unbequem für den Hund. Das K9 mit Sattel war das erste Geschirr überhaupt, welches mein Hund gern anzog (freiwillig mit dem Kopf rein), welches nicht rutscht, ihm keine nackten und wunden Achseln verursacht und ihn überhaupt nicht in seinen Bewegungen stört. Alle anderen Geschirre habe ich "in die Tonne" gekloppt und kommen nicht mehr in die Nähe meines Hundes.

    Jetzt hat mein Hund das Gurtband IDC von K9 und ich finde es noch besser als das alte K9. :)

    Die Leute haben gar nicht mal so unrecht. Man kann sich seinen Hund auch zum Junkie erziehen, indem man zuviel mit ihm macht und draußen rumläuft.

    Das Programm sollte dem Hund angepasst sein. Ich laufe nie im Leben 3 Stunden mit meinem sehr aktiven Hund draußen rum. 1 Stunde ist es am Stück und zum Pinkeln reichen 2 - 3 x15 Minuten. Das große Geschäft macht er immer auf der großen Tour.

    Es gibt vielleicht Hunde, die es mögen viele Stunden am Stück auf den Pfoten zu sein. Meiner dreht dann nur auf und kommt in der Wohnung dann kaum zu Ruhe und wechselt ständig seinen Liegeplatz.

    Hat auch nichts mit Hunden zu tun. Ich arbeite im Altenheim und da hatten wir einen Notfall. Alter Mann mit Zitteranfällen nicht ansprechbar usw. Krankenwagen und Notarzt gerufen. Bei deren Eintreffen war der Anfall schon vorbei und natürlich kam die Frage: "Warum haben sie uns denn gerufen? Der hat doch nichts!"

    Naja, dann haben sie sich breit schlagen lassen, den Mann doch mitzunehmen. Und just als sie ihn auf die Trage hoben, erbrach der Mann Kaffeesatz. Und traf dabei den Sanitäter. Tja, wir rufen sie ja nur aus Spaß, weil wir gern junge Männer bei der Arbeit sehen.

    Der Mann ist 3 Tage später im Krankenhaus verstorben. Aber er hatte ja nichts....

    Die Rettungsdienste und Polizei scheinen sich für Überhelden zu halten, die bitte nur bei spannenden Situationen gerufen werden sollten.

    Ich erinnere mich ja nur an den unfähigen Hundefänger, der bei uns einen freilaufenden Bobtail einfangen wollte. Ich war es dann, die den Hund schnappte. :roll:

    So. Habe mir mal alles genau angeschaut und das Für und Wider abgewogen und bin schlussendlich zum Entschluss gekommen, es erstmal sein zu lassen. Die paar Situationen in denen ich mir ein Makro-Objektiv gewünscht hätte, kommen nicht annähernd an die Situationen heran, in denen ich mir ein lichtstärkeres Objektiv gewünscht hätte. Also warte ich lieber, spare ein wenig Geld und hole mir dann erstmal ein vernünftiges Objektiv, bevor ich mich ans Makro bewege.

    Alle die geholfen haben: VIELEN DANK!