Beiträge von PocoLoco

    Es ist ja nun amtlich. Der Tierarzt hat in meinem Poco einen American Stafford erkannt. Wenn nicht reinrassig, dann zumindenst ein Mix. Labrador auf keinen Fall. :hust: Gott sei Dank ist der Arzt nur die Aushilfe meiner Stammtierärztin...

    Hier mein Rassehund:

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    Ich weiß noch immer nicht, wie er drauf kommt. Poco hat eindeutig einen Labbi-Otter-Schwanz und wenn man ihn so manchen Labrador gegenüber stellt, erkennt man Ähnlichkeiten. :ka: Gut das es sich nicht um den Amtsveterinär handelte. :D

    Hier mal wieder, wie unterschiedlich Fotos rauskommen können:

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    Hund extrem mager.

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    Ein Bild später ist es wieder okay. :)

    Wobei meine Hündin im Moment wirklich sehr schlank ist, obwohl ich auf der Waage keinen Unterschied entdecken kann. :ka:

    So sieht sie von der Seite her aus:

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    Von oben weiterhin so:

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    Das erste Bild ist vor der Futteraufnahme, das untere danach. Wobei ich das untere schon mal hier gepostet hatte.

    Rinderfettpulver scheint mir wieder angebracht. :/ Zumal mein Rüde dank seiner Erbrecherei auch wieder abgenommen hat. Warum habe ich nur Hunde, die ein Problem mit dem Dick werden haben? *seufz*

    Ich mache irgendwas falsch.

    Also wenn ich von mir ausgehe. Ich gerate nicht schnell in "Panik" und denke mir halt oft, dass es schon wieder wird. Aber ich hatte schon mehrere Situationen wo ich in Angst um meinen Hund war. Die Situation als Poco damals die Cookies gefressen hat, einen so heftigen Durchfall bekam, dass er nach kurzer Zeit nicht einmal mehr aufstehen konnte. Und die Situation als Pauline plötzlich so super still neben mir lag. Oder vor ein paar Tagen als ich aufstand und meine Wohnung voller ausgebrochenen Blut meines Rüdens war. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man da als Halter ruhig bleibt und sich sagt, was von allein kommt, geht auch wieder! Entweder ist einem das Tier wirklich scheißegal, oder man ist so realitätsentrückt wie die sogenannten Animal Hoarder, deren Tiere immer gesund sind und niemals krank werden.

    Ich kann es nicht verstehen.

    Zitat

    Und mein Hund ist keinen 10 Wochen sonder 13 Wochen. Wenn ich ihn nicht alleine lassen soll, dann beantwortet mir mal die Frage wie ich dem Hund beibringen soll, dass er lernt alleine zu bleiben?


    Wenn du Pech hast, ist dein Allein-bleiben-Training jetzt eh für die Tonne, denn er wird sich mit Sicherheit gemerkt haben, dass ihm in deiner Abwesenheit etwas sehr, sehr unangenehmes wiederfahren ist. Vielleicht weiß er nicht genau was, vielleicht doch. Man steckt halt nicht drin.

    Also wegen würgen allein, wenn ich weiß das mein Hund nichts verbotenes aufgenommen hat, fahre ich auch nicht zum Tierarzt.

    Ich war vorgestern mit meinem Rüden beim Tierarzt, weil der sich eine halbe 2 kg Tüte TroFu reingezogen hat, 2 Tage vorher. Als er dann anfing Blut zu spucken, bin ich hin. Ja, auch er hat eine Antibiotikaspritze bekommen, damit sich die geschädigte Magenschleimhaut nicht auch noch entzündet.

    Bei einem Hund, der etwas verbotenes gefressen hat und dann anfängt zu erbrechen, wäre ich auch beim Arzt.

    Ist der Hund doch selbst Schuld, wenn er mit seinen 10 Wochen alleine gelassen wird und dann auch noch ein Lampenkabel anfrisst. Wenn er morgen tot in der Ecke liegt ist nicht weiter schlimm. Der nächste Vermehrerwelpe wartet schon und wird wohl billiger sein als die Taxirechnung und Tierarztkosten.

    Verzeih diesen wirklich harten Sarkasmus. Aber ich finde das echt schon heftig a) einen 10 Wochen alten Welpen lang genug alleine zu lassen, dass dieser ein Kabel fressen kann, dass zu dem auch noch am Strom angeschlossen war, und b) alle Ratschläge zu Vorsicht einen Tierarzt auf zu suchen so in den Wind geschlagen werden. Ich verstehe es nicht! Vielleicht muss man erstmal einen jungen Hund verlieren um wach zu werden, ich weiß es nicht.

    Fassungslose Grüße. Ich drücke dem Welpen die Daumen das alles gut geht.

    Meine Hunde liegen gern zusammen auf einem Kissen und es kommt auch schon mal vor, dass 1,2,3, oder gar 4 Kater sich noch dazwischen quetschen. Es scheint allen zu gefallen. Ist es dem Hund zu viel, geht er eben auf einen seiner anderen Kissen.

    Im übrigen "maßregle" ich meine Kater auch vor den Hunden. Ich wüsste nicht, was die Hunde daraus für Schlüsse ziehen sollten, ausser, dass auch die Kater nicht alles dürfen. :ka: Ihr Resepkt vor den Katzen wird dadurch nicht weniger. Meine Kater werden auch nie angeknurrt oder gar abgeschnappt. Es gibt nur eine Sache welche die Hunde den Katzen gegenüber verteidigen: Rohfutter. Und das akzeptiert die Katerschar genauso, wie die Hunde es akzeptieren, dass sie von den Katern weggeknurrt werden wenn diese ihr Rohfleisch haben.

    Vielmehr denke ich eher, dass man mehr in der fragilen Beziehung kaputt machen kann, wenn man wegen jedem Mist eingreift und Unruhe reinbringt. Die Tiere machen das schon unter sich aus. Klären Besitzansprüche und setzen einander Grenzen. Oftmals sogar so fein körpersprachlich, dass wir plumpen Menschen es nicht mitbekommen. Da die Balance kaputt zu machen, würde uns nicht schwer fallen.

    Und bevor das wieder missverstanden wird: Unter "Unter sich selbst ausmachen" verstehe ich keine handgreiflichen Auseinandersetzungen.