Beiträge von PocoLoco

    Einem Hund der nicht alleine bleiben kann sind andere Hunde in der Regel völlig schnurz. Das ist ja das Problem. :/ Und wenn er noch nicht bellt, kann es sein das er spätestens mit der Box damit anfängt. Frust ablassen durch bellen. :ka:

    Ich würde lieber versuchen auf den 15 Minuten aufzubauen, anstatt den Hund weg zu sperren. In die Box kann man ihn packen, wenn er gelernt hat, dass es eine gemütliche Rückzone ist, in der er sich wohl fühlt. Packt man ihn jetzt einfach rein und läßt ihn dann alleine, wird das nach hinten los gehen. Direkt ne Stunde rein wird nicht gehen.

    Mit 22 Wochen ist es ungefähr so, als würdest du ein 5 Jähriges Kind alleine lassen. Das kann zu 2 Szenarien führen: Angst oder Langeweile. Und beides kann sich in Zerstörungswut äussern. Noch ist der Hund verhältnismäßig klein, aber wenn er groß wird und du ihn dir weiter zum Zerstörer heran züchtest, wirst du richtig Probleme kriegen.

    Und du weißt doch offenbar genau wie lang die Spanne ist in der er es aushält und anstatt bei diesem Punkt anzufangen, willst du ihn wegsperren?? Warum nicht die 15 Minuten Schritt für Schritt ausbauen?

    Wenn der Typ schon fragt ob es sich um einen Rüden handelt, zeigt es mir, dass sein Hund ja ein Problem mit anderen Rüden hat. Und wenn er ihn dann noch frei laufen läßt bzw einfach zu anderen angeleinten Hunden laufen läßt, ist ER schuld nicht du. Lass dich nicht einschüchtern von ihm.

    Hoffe dein Fiffi hat nichts weiter abbekommen.

    Zitat

    zum thema rippen: ich denke schon, dass es bei den meisten kurzhaarigen hunden o.k. ist, auch im stand einen teil der rippen zu sehen, ist mehr fell vorhanden, sollten sie tastbar oder bei stockhaarigen hunden in der bewegung sichtbar sein. herausstechen sollten sie natürlich nicht, aber sichtbar dürfen sie schon sein.


    Gerade auf Fotos finde ich, dass Rippen immer sehr rausstechen. Bei meiner Tussnella sieht man sie auch immer wieder. Kommt drauf an ob sie gerade einatmet, die Muskeln anspannt, den Bauch hochzieht... dann sieht man sie sehr deutlich. Aber wenn man sie anfasst, spürt man die Rippen nur mit leichtem Druck. Ergo ist sie auf Fotos grundsätzlich zu dünn, weil man alle Rippen sieht und wenn man sie anlangt eigentlich zu dick, weil man etwas drücken muss um die Rippen zu spüren.

    Hier ein Beispiel wo sie den Bauch hochzieht und wahrscheinlich auch grad einatmet:

    Externer Inhalt i441.photobucket.com
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    Die Bilder sind überdimensional :). Ich würde eher Senne/Schäferhund tippen. Dobermann sehe ich irgendwie gar nicht. Da beide Rassen (also Senne und Dobermann) Schlappohren haben, kann kein Stehohr bei raus kommen. :)

    Zum Mini-Leonberger
    Shi Tzu? Er hat die Schnute so ein wenig wie einer. Mit.... keine Ahnung was?

    Zitat

    Sicher? Ich dachte Hunde gewinnen ihre Energie aus Fett?

    Und nochmals für alle, NEIN, ein zu dünner Hund ist nicht leistungsstärker als ein Normalgewichtiger Hund. Bitte behaupte so etwas doch nicht einfach so.


    Soweit ich mich erinnere, ist Körperfett ein Energiedepot, dass nur dann angegraben wird, wenn frei verfügbare Energie nicht mehr vorhanden ist. Würde ich ständig aus dem Körperfett Energie ziehen, bräuchte ich nur einmal Joggen und meine Reserven wären aufgebraucht. Da dies aber nicht so ist, nehme ich nicht an, dass Hunde ihre Energie aus dem Körperfett ziehen... wir Menschen übrigens auch nicht.
    Ich ziehe meine Energie aus der Nahrung die ich zu mir nehme, da ich meine zugezogene Energie aber nie komplett aufbrauche, baut mein netter Körper sie in Körperfett für schlechte Zeiten um.

    Dünne Hunde sind nicht leistungsfähiger durch die Energiequelle, sondern deswegen, weil sie ausdauernder sind und weniger Masse mit sich rumschleppen müssen. Ein Hund der 5 kg mehr drauf hat als er sollte, IST schneller platt. Ich habe hier 2 Exemplare, an denen ich diese Beobachtung sehr gut machen konnte.

    So nun wo fängt Wohlgefühl beim Hund an? Möchte er draußen gerne mitlaufen können, ohne ständig Pausen zu machen, oder sich Müll zu fühlen, weil er nicht mehr kann? Klar, wir könnten die Routen verkürzen. Aber WILL das der Hund, der gerne draußen herumläuft und die Natur erkundet?`Nicht wirklich. Meine Beiden wollen raus und rennen und toben. Und nicht erschöpft nach einer Tobeeinheit ins Gras sinken.

    Ich habe meine Hunde gerne in einem Gewicht, in dem sie alles tun können, was sie gern tun und das ist nun mal dünn und nicht 3 kg zu viel. :ka: Ich denke da in erster Linie an meine Hunde. Zumal ich weiß wie ein wirklich zu dünner Hund, der keinerlei Fettreserven mehr hat aussieht und sich fühlt. Auch nicht besser als der Hund, der 5 kg zu viel hat.

    Warum also diese Vergleiche zum Magerwahn? Wenn die Leute genau wissen was sie da tun und sich der Hund mit dem Gewicht das er hat absolut wohl fühlt und entsprechend agiert? Nur weil jemand sagt, dass ich einen "Magerwahn" für meine Hunde entwickelt habe (jeder Hund frisst mehr als ich essen kann am Tag) werde ich meine Hunde nicht dicker füttern in ein Gewicht, in dem sie sich unwohl fühlen und eingeschränkt sind.

    Meine Hündin ist vom Tierschutz. Ich wurde gebeten sie zur Pflege zu nehmen, da die Pflegestelle in der Türkei den Verein wechseln wollte und der Verein schon den kompletten Hund bezahlt hat.

    Ich habe nach langem Überlegen Ja gesagt und bin prompt zur Pflegestellenversagerin geworden, weil diese Hündin der Hammer ist (ausser ihr klitzekleines Jagdproblem, dass wir aber wieder recht gut im Griff haben).