ZitatLino darf dann nicht mehr mit uns mit und wird weggeschickt oder angebunden,
Wie handhabt ihr das denn?
ZitatLino darf dann nicht mehr mit uns mit und wird weggeschickt oder angebunden,
Wie handhabt ihr das denn?
Ist denn irgendwas anders bei euch? Bett umgestellt? Neues Bettzeug? Neue Schlafensgehzeiten?
Also hatte sie vorher auch schon ein Problem?
Ich drücke die Daumen das sich alles in Wohlgefallen auflöst. Berichte bitte wie es aus gegangen ist!
Von oben dürfte jetzt kein Öl mehr nutzen. Es müsste höchstens hinten rein, damit es die Passage ein wenig einfacher macht.
Aber ich würde nicht experimentieren und den Arzt aufsuchen, gerade weil der Bauch schon so hart ist und sie eindeutig Unwohlsein zeigt.
Ich lasse meine Hunde auch stehen. Rosie wollte das letztens austesten, ob ich wirklich ohne sie gehe. Sie stand da und hat mich beobachtet. Nach dem Motto "Die blöfft und kommt wieder". Denkste. Als ich mit Poco so um die 50 Meter oder mehr weg war, hat sie dann doch Muffensausen bekommen und ist uns nach. Als sie dann bei mir war, wurde sie kommentarlos angeleint und blieb auch den Rest der Strecke angeleint und hat nicht ihr Bad im See bekommen, weswegen sie erst nicht hören wollte.
Wobei ich zugeben muss, dass ich da auch Unsicher bin manchmal. Soll ich ihr das Bad letztendlich doch gönnen, weil sie ja schließlich doch kam, oder bringt es ihr nur bei, dass es eigentlich wurst ist ob sie kommt oder nicht, das Bad gibt es eh? ![]()
Diese "Liegelinds" oder "Moltex" kann ich auch empfehlen. Als es meinem Paulchen schlecht ging und sie etwas undicht war, haben sie mir auch gute Dienste erwiesen. Immer schön Kochwäsche gemacht und gewechselt und das "Problem" war gegessen.
Zuschneiden würde ich die nicht, weil die Ränder auch dafür sorgen den Urin in der Unterlage zu halten. Aber es gibt glaub ich verschiedene Größen zu kaufen.
Ich hatte [url=http://www.google.de/imgres?hl=de&c…29,r:0,s:0,i:71]die hier[/url].
ZitatAber es ist FALSCH auf die Manipulationen eines Hundes einzugehen!
Das stimmt. Jedenfalls darf man Manipulation bis zu einem gewissen Grad sehr wohl zulassen, nur alles was darüber hinausgeht, sollte man unterbinden, wenn es stört.
Zitatniemand darf vor mir im Weg stehen oder liegen,
NUR ICH (und die menschliche Familie) darf mich so platzieren, dass ich den Ausgang der Wurfhöhle (Wohnung, Haus) im Blick habe [logisch, Alpha bewacht das Rudel vor Gefahren], NUR ICH darf bei Spaziergängen vorne
gehen [Alpha schätzt Umgebung ab], nur ich darf auf erhöhten Schlafplätzen liegen/sitzen, NUR ich darf zuerst Essen etc. So zeigt man dem Hund, dass man ein vertrauenswürdiger Hundeführer ist und DAS ist das TATSÄCHLICHE Bedürfnis eines jeden Hundes!!!
Das sind Ansichten aus dem letzten Jahrhundert. Dem Hund ist es völlig wurst ob du zuerst isst oder nicht. Was sollte ihm das auch sagen? Wichtig ist nur, dass du derjenige bist, der dem Hund das Futter zu Verfügung stellt. Ob du nun vorher (der Hund weiß das du was völlig anderes zu dir nimmst als was du ihm nachher vorsetzt) oder danach isst, ist dem Hund völlig schnurz. Genauso das Geschwafel mit dem "Nur ich darf auf erhöhten Plätzen liegen" ist völlig belanglos in Sachen Hundeerziehung. Es gibt Hunde die das Ausnutzen, ja. Allerdings läuft dann in diesen Beziehungen schon vorher einiges schief und der Besitzanspruch des Hundes auf die Couch ist nur die Spitze des Eisberges.
Und nein, meine Hunde laufen während des Spaziergangs NICHT hinter mir. Ich will sehen wo meine Hunde sind und auch in einem echten Rudel wirst du mit Sicherheit nicht immer den Rudelführer an der Spitze sehen. Warum auch?
Vertrauenwürdige "Rudel"führer sind diejenigen, die nicht aus Mücken Elefanten machen. Die es nicht nötig haben für jeden Furz Energien zu verschwenden nur um andere zurecht zu weisen. Richtige Führer zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch mal Fünfe gerade sein lassen können, gelassen sind, im NOTFALL für die Gruppe/Team einstehen, dem Hund Sicherheit vermitteln (sicherlich nicht dadurch das er nicht auf die Couch darf, oder als letzter frisst, oder hinter einem her latschen muss).
ZitatWenn Frauchen/Herrchen nämlich sich nicht so verhält wie ein Alpha (also ignoriert und maßregelt, wenn Hierarchiegrenzen überschritten werden), sondern wie ein Mensch, der ein lebendiges kuscheltier zum Knuddeln
möchte, dann gibt es für den Hund nur eine Konsequenz, die in seiner Natur liegt: Er muss die Führung übernehmen, denn sonst hat das Rudel (die Familie) kein Alpha und ist gefährdet.
Die Mehrheit von Hundeführern hier im Forum handeln nicht so wie von dir beschrieben und haben keinerlei Probleme mit ihren Hunden. Ich esse bestimmt nicht immer vor den Hunden, lasse ihnen meistens den Vortritt beim Spaziergang (ich habe sie lieber vor als hinter mir), sie dürfen nach Einladung ins Bett und auf die Couch, ich dominiere sie nicht, ich maßregel nicht jeden Mist, ignorieren tu ich sie schon die meiste Zeit (weil ich einfach auch anderes zu tun habe) und keiner meiner Hunde hat bisher versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, hat mir Entscheidungen nie aus der Hand genommen, ich werde nicht angeknurrt oder gemaßregelt und mir ist es auch wurst wer der Tür am nächsten liegt, oder ob mal einer mir im Weg liegt (ich kann drum herum gehen und muss keinen Aufstand deswegen machen).
ZitatNatural Dogmanship
Ahja, nun ist klar woher der ganze Kram kommt.
Jepp. Meine stehen auch drauf. :)
ZitatWie willst du im Alltag verhindern das der Hund nicht vor die Karre läuft (auf andere Seite ein rassiges Weibchen als Beispiel)
Indem der Kerl an der Straße angeleint bleibt? Ich mache es mir doch nicht komplizierter als es sein muss.
Zitatsondern der oder die Sünder gehen - wenn sie dann aus dem Wasser kommen - an der Leine.
Das mache ich auch wenn Madame mal wieder meint sie müsse die Ohren zu machen und sich mit anderen Dingen beschäftigen und nicht mit dem was ich sage. Ich frage mich nur, ob das als Konsequenz überhaupt beim Hund ankommt. ![]()