Beiträge von PocoLoco

    Mädels! Ihr seid super. Mit den Tipps konnte ich eine Menge anfangen (und wundere mich, warum ich es mir selbst so schwer gemacht habe). Trotz schlechten Lichts habe ich diesmal viel weniger Ausschuss als die letzten Male! Es ist noch nicht perfekt, aber wir sind auf dem richtigen Weg!

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    Hundeknast wäre für mich: Der Hund ist da, verbringt den ganzen Tag und die ganze Nacht entweder im Zwinger, oder aber er ist im Haus, aber ist für sich, darf sich nicht frei bewegen etc pp.

    Das hier beschriebene Hundeknast ist für mich ein normales Leben, das den Hund einbezieht, aber nicht zum alleinigen Mittelpunkt macht. Ich finde die Selbstaufgabe sowie mein beschriebenen Hundeknast als wenig erstrebenswert.

    Für mich bedeutet es: Es ist schon sehr viel auf den Hund ausgelegt. Sie werden nie lange allein gelassen, werden aber auch nicht überall hin mitgenommen. Sagt mir jemand, den ich besuchen will, dass ich meine Hunde bitte nicht mitnehmen soll, dann bleiben sie Zuhause. Bei mir gibt es kein "Ohne Hund, ohne mich". Ich kann noch akzeptieren, dass es Menschen gibt, die nicht auf Hunde abfahren und die auch nicht unbedingt bei sich in der Wohnung haben wollen.
    Andererseits nehme ich meine Hunde, so wie jetzt, auch mit zur Arbeit, wenn es sich anbietet. Sie werden in Tagespläne eingebunden und auch in meine Freizeitplanung (soll heißen, ich suche mir schöne Strecken zum Spaziergang aus, gehe nur in den kühleren Stunden richtig spazieren, wie im Moment halt).
    Ich könnte auch ohne Hunde prima leben, möchte es aber nicht. :)

    Zitat

    Ach...macht doch mit euren armen Viecher was ihr wollt...sollen die doch ihr Lebensglück darin finden bunte Bälle über die Wiese zu hetzen...


    Wenn es für dich okay ist, dass dein Hund (oder welche Hunde auch immer) Mäuse fängt und frisst, ist es doch okay. Ich will es nicht (und nein, meine Hündin hetzt keinen bunten Bällen hinterher, weil es das bei uns nicht gibt und sie zweitens nicht an Bällen interessiert ist) und damit Punkt. Wir leben nicht auf dem Land und um unser Haus herum stehen genug Rattenfallen um sämtliches Viehzeug zu töten (und ich glaube nicht, dass mein Hund zwischen Ratte und Maus unterscheiden würde) und welches durch das Beutetier durchaus in meinen Hund gelangen könnte. Mir ist mein Hund zu wertvoll (womit ich nicht sage, dass dein Hund es für dich nicht ist), als das ich sie an Rattengift verliere, welches von einer Ratte kommt (oder auch Maus) welche gerade davon gefressen hat. Mitten in der Walachei würde ich vielleicht auch anders denken. Aber meinen Hund deswegen Mäuse buddeln zu lassen, weil ich keine Lust habe irgendwas mit ihm zu machen, oder dagegen zu machen... Nee, keine tragbaren Argumente für mich.

    Meine Pauline hatte auch ein Vit B Mangel nach ihrer Pankreatitis und sie wurde zu dem Zeitpunkt nicht gebraft.

    Ich denke, dass schon ein Problem vorliegt, wenn der Hund in einen Mangel fällt. Dann ist es auch egal was er frisst, es ist dann unvermeidlich.

    Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass durch falsche Handhabung beim Barfen einen Mangel hervorrufen kann.