Hundeknast wäre für mich: Der Hund ist da, verbringt den ganzen Tag und die ganze Nacht entweder im Zwinger, oder aber er ist im Haus, aber ist für sich, darf sich nicht frei bewegen etc pp.
Das hier beschriebene Hundeknast ist für mich ein normales Leben, das den Hund einbezieht, aber nicht zum alleinigen Mittelpunkt macht. Ich finde die Selbstaufgabe sowie mein beschriebenen Hundeknast als wenig erstrebenswert.
Für mich bedeutet es: Es ist schon sehr viel auf den Hund ausgelegt. Sie werden nie lange allein gelassen, werden aber auch nicht überall hin mitgenommen. Sagt mir jemand, den ich besuchen will, dass ich meine Hunde bitte nicht mitnehmen soll, dann bleiben sie Zuhause. Bei mir gibt es kein "Ohne Hund, ohne mich". Ich kann noch akzeptieren, dass es Menschen gibt, die nicht auf Hunde abfahren und die auch nicht unbedingt bei sich in der Wohnung haben wollen.
Andererseits nehme ich meine Hunde, so wie jetzt, auch mit zur Arbeit, wenn es sich anbietet. Sie werden in Tagespläne eingebunden und auch in meine Freizeitplanung (soll heißen, ich suche mir schöne Strecken zum Spaziergang aus, gehe nur in den kühleren Stunden richtig spazieren, wie im Moment halt).
Ich könnte auch ohne Hunde prima leben, möchte es aber nicht. :)