Beiträge von PocoLoco

    Bei uns in der Wohnung sinds um die 40 Grad. In der Küche sogar mehr. Ich sitze nackig rum und gebe den Hunden zwischendurch was kühles zum Kauen. Möhren. Bananen, oder mal ein Joghurt. Ich selber trinke, hüpfe ab und an unter die kalte Dusche usw. Ist ja nicht auszuhalten sowas.

    Wenn es nachts wenigstens schön kalt wäre, dann wäre mir das tagsüber egal.

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    vielleicht bleibt sie an der stelle zurück, weil es dort noch "friede freude eierkuchen" war, das zu dir laufen wäre ja der part, der weniger schön wäre durch den eventuellen neuen anranzer.
    Wenn Bokey sich wo festschnüffelt geh ich manchmal dreist hin und guck nach was der da hat. Könnt ja für mich auch interessant sein :hust: dann tut er pickiert und läuft vor.


    Könnte natürlich sein. Aber bringen tut es ja nichts. :D Naja. Mal weiter schauen, ob sich das noch legt.

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    Mh. Rein generell sagt man ja, dass Hunde, die den Anschluss zum Rudel verlieren versuchen an den Ort zu gelangen an dem sie zuletzt mit dem Rudel beisammen waren- das wäre ja der Punkt. Aus dem Grund soll man ja auch wenn der Hund mal stiften gehen sollte an dem Ort stehenbleiben, wo man ihn zuletzt bei sich hatte- so hab ich es jedenfalls gelesen. :smile: Aber da sie Dich ja sieht verstehe ich nicht warum sie nicht die ,,paar" Meter nachläuft... :???:


    Das verstehe ich halt auch nicht. :) Meine vorherige Hündin kam sofort nachgerannt und mein Rüde auch. Aber sie bleibt erstmal so lange stehen, bis ich nicht mehr zu sehen bin. GsD gibt es da viel Gebüsch und so geht das recht schnell das sie mich aus der Sicht verliert.

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    Kann es sein, dass der Hund gelernt hat: geh nach dem Jagen/Streunen wieder da hin, wo du deinen Menschen verlassen hast, da sammelt er dich wieder ein?

    Und das zögerliche herankommen ist vielleicht auch verknüpft als: ok, ich war jagen, hab auf den Abruf nicht gehört, und jetzt gibt's vielleicht ne Ansage?

    Im (falsch)verknüpfen sind die Wuffis ja ganz fit!
    LG


    Das Ding ist, dass ich nicht genau weiß was mit ihr in ihrem erstem Jahr gemacht wurde. Da sie aber an einer Stelle lebte, wo es ausser meterlangen Sandstrand nicht viel gab und sie immer in einem Rudel unterwegs war und auf Zuruf "Mal kam und mal eben nicht", wird nicht viel erzieherisch statt gefunden haben.
    Das sie zögerlich ankommt ist meine Schuld, weil ich ihr einmal eine Ansage verpasst habe. :/ Seitdem rufe ich sie nur noch ran und leine sie an. Es ist auch schon besser geworden, da sie anfangs von mir sogar weg gesprungen ist. Aber mittlerweile schleimt sie sich richtig ein, mit an die Beine drücken und einen auf Welpe machen. :)

    Ich habe vergessen eine Frage zu stellen. :doh:

    Und zwar ist es mir jetzt folgendes schon ein paar Mal aufgefallen. Wenn ich mich mit den Hunden irgendwo hinsetze, wie zB am See um zB Fotos zu machen und die beiden Fiffis spielen, kommen kuscheln und all sowas, kommt es irgendwann vor (nicht immer, ab und an halt), dass Rosie mal etwas streunern geht. Da aber gerade am See soviel zum Jagen einlädt, oder eben Müll rumliegt, rufe ich sie dann zurück. Zu 95% funktionert das auch, aber ab und an kommt sie nicht. Dann stehe ich auf, schnappe mein Zeug und den verbliebenen Hund und gehe. Rosie bekommt das dann natürlich irgendwann mit. Aber statt mir zu folgen, geht sie zurück an den Platz wo ich vorher noch gesessen habe und schaut uns beim Weg gehen zu und zwar so lange, bis sie uns nicht mehr sieht. Dann kommt sie, hält aber 2 Meter Abstand von uns. Ich bleibe dann stehen und rufe sie ran und sie kommt dann teilweise auf dem Bauch angekrochen, benimmt sich wie ein schmeichelnder Welpe etc.

    So, nun meine Frage: Weshalb bleibt sie an der Stelle immer stehen, wo wir zuletzt gesessen haben? Hofft sie, dass ich wieder zurück komme? Oder was ist ihre Intention? Ich meine sie SIEHT uns ja wie wir weg gehen? Ich kann das Verhalten nicht ganz einordnen.

    Bevor jemand denkt, dass ich Überanalysiere: Nee, ich frage mich nur nach dem Zweck, weil keiner meiner anderen Hunde und Familienhunde das je so gemacht haben.

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    Mein Hund hat als Welpe sein Spiegelbild ausgebellt. Genauso seine Reflektion in Festen. Irgendwann hat er sich aber damit arrangiert, dass er von einem Phantomhund verfolgt wird. :lol:


    Das irritierte mich so bei Rosie. Bis sie zu mir kam, kannte die mit Sicherheit keine Spiegel. Mein Schlafzimmerschrank hat an der Front eine Menge Spiegel und sie hat nicht einmal gestutzt. Deswegen denke ich, dass Hunde (wenn sie sich auch nicht selbst erkennen) wissen, dass der Spiegel nur etwas zeigt, dort aber nichts mehr ist.

    Kinder reagieren ja als ganz junge Individuen auch erstmal überrascht auf ihr Spiegelbild.

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    Irgendwie wird hier zuviel in einen Topf geworfen.
    Nur weil ein Hund nach Mäusen buddeln und sie dann auch fressen darf verursacht er keinen Massencrash auf der Autobahn,


    Es wurde darauf reagiert, das jemand schrieb, dass die armen Hunde ihren Trieben nicht mehr nachgehen dürfen. Darum ging es. :) Und es gibt ja mehr Triebe als "nur" die Mäusejagd. Und ja, mein Hund will allem hinterher, was irgendwie lebendig ist. Und sie darf es nunmal nicht. Ich fange nicht an und mache irgendwelche Ausnahmen. :ka: Ich habe keine Lust, dass Madame mit ihrem Dickschädel anfängt alles auszuschalten an Umweltreizen, nur um die nächste Maus zu erwischen. Und mit Umweltreizen bin auch ich gemeint und es würde damit enden, dass sie an der Leine bleiben müsste und darauf kann ich verzichten ehrlich gesagt. Und sie würde nicht zwischen Maus und Reh unterscheiden. Denn wenn die Jagd auf was lebendiges erlaubt ist, ist für sie automatisch alles erlaubt. Und nur um sie auszulasten und weil es ihren "Trieben" entspricht... nee. Nicht wirklich.

    Allerdings müssen sie ja irgendwas verstehen. Denn das Spiegelbild wird in der Regel komplett ignoriert. Auch die Kater ignorieren ihre Spiegelbilder. Mich ignorieren sie im Spiegelbild nicht. Wenn ich den Hunden gegenüber eine Geste mache, drehen sie sich nachdem sie diese Geste gesehen haben im Spiegelbild zu mir um. Also scheint ein gewisses Wissen da zu sein, dass sie mich im Spiegel sehen können während sie wissen, dass ich hinter ihnen bin. Oder so.

    Möchte gern wissen, was die über das Spiegelbild so denken. :D

    Ich würd in dem Fall wohl lieber die "Objektivunschärfe" als den Gaußschen nehmen. Sieht noch ein Ticken "natürlicher" aus, wenn es darum geht eine Unschärfe aufgrund des Objektivs zu simulieren. Noch dazu würde ich nicht einfach alles ausser den Hund weichzeichnen, sondern einen Verlauf rein machen. Sonst sieht es aufgesetzt aus (es sei denn man will das so). :)