Beiträge von PocoLoco

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    Gibt es für einen Hund überhaupt wirkliche Lebensqualität ohne Geruchssinn?


    Warum nicht? Einen tauben Hund schläfert man ja auch nicht ein, sondern passt sich an. Der Hund scheint ja mit Appetit zu fressen und die Nasenschleimhaut sitzt ja nicht nur im Oberkiefer, sondern zieht sich auch ein wenig in den Kopf hinein. Vielleicht riecht sie ja doch was, nicht mehr so gut wie früher natürlich. Sie kann es uns schlecht sagen.

    Pauschalaussagen zu treffen sind hier schwierig. Ich kenne den Hund nicht und ich kann an Hand eines Videos bei dem es sich um eine Momentsaufnahme handelt, wirklich nicht erkennen ob der Hund Lebensfreude besitzt. Es sind viele fremde Menschen um sie herum und Trubel und wir dürfen nicht vernachlässigen wie gut manche Hunde schauspielern können um eigene Defizite zu überdecken.
    Auch denke ich das der größte Eindruck der Lebensfreude daher kommt, weil ihr die Hälfte ihrer Schnauze fehlt und sie dadurch einen "grinsenden" Eindruck macht. Da spielt und die Menschliche Wahrnehmung einen kleinen Streich.

    Was ich damals wirklich furchtbar fand war die Hündin der man alle Beine abgehackt hatte und welche wirklich auf Teufel komm raus am Leben gehalten wurde. Meine Hündin hätte mehr Lebensqualität ohne Nase als ohne Beine. :/

    (Weiß jemand was aus dieser Hündin ohne Beine geworden ist?)

    Ich denke es ist schwierig hier zu urteilen. Mir fällt es jedenfalls schwer. Ich tendiere zu Einschläfern, aber ist es wirklich von Nöten? Vielleicht interpretiere ich mehr hinein als der Hund wirklich empfindet? :ka:

    Ihr habt Spaß Leute, was? Dieser Thread strotzt von Ironie und Sarkasmus und albernen Kommentaren, die nur dazu dienen mal was sagen zu können und seine Beitragszahl hochzutreiben und was bringt es letztendlich? Das sich Herwig abwendet und seinen Weg alleine geht und ihr von der "armen Hundeseele" die den ganzen Tag draußen hängen muss und keinerlei Anschluss an die Familie hat nichts mehr hört bzw liest? Aus den Augen aus dem Sinn, ist dann nicht mehr euer Problem.

    Dazu muss allerdings gesagt werden, dass es durchaus Hunde gibt, die mit dieser Art von Haltung durchaus glücklich sind. Das ist, denke ich, auch der Grund warum der TE einen Berner Mix haben möchte. Denn wenn man sich mal informiert, dann wird man feststellen, dass der Berner ursprünglich für genau diese Haltung gedacht ist.

    Wenn der Hund selber die Wahl hat ob er drinnen oder draußen sein möchte, sehe ich kein Problem darin.
    Ich sehe auch kein Problem darin wenn mal an 2 oder gar 3 Tagen die große Spazierrunde ausfällt (ich sehe eher ein Problem in den Hunden die beim Ausfall Theater machen).

    Wo man einen Berner-Mix herbekommt? Natürlich gibt es NUR den Vermehrer. Denn Berner in Not oder andere Tierschutzvereine haben natürlich niemals Berner Mixe oder andere Mischlingshunde. Wo ist das Problem gezielt nach einem Mix zu suchen?

    Ob der Mix nun wirklich länger lebt als ein reinrassiger, das steht in den Sternen. Es ist auch nicht unbedingt gesagt, dass ein reinrassiger Berner früh verstirbt. :ka: Lebenslängengarantie gibt es bei allen Hunderassen und Mixen eben nicht.

    Nach den ganzen guten Empfehlungen und das es ein Must have sei fand ich "Am anderen Ende der Leine" eine ziemliche Enttäuschung. Habe das Buch auch nie zu Ende gelesen und seitdem liegt es hier. GsD habe ich es nicht gekauft sondern bekommen.

    Mir finden zu viele Vergleiche mit dem Menschen/Affen statt. Man kann ja das ein oder andere vielleicht auf sich anwenden, aber ich wollte was über Hunde lesen und nicht über den Menschen. Ausserdem gibt es da prima Anleitungen wie man einen Hund zu einem Balljunkie macht und deswegen (durch eigene Erfahrung) ist das Buch meiner Meinung nach nicht für Leute geeignet, die so gar keine Ahnung von Hunden haben. Weitere Bücher von der Dame werden nicht den Weg zu mir nach Hause finden.

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    Bin durch Zufall in diesem Thread gelandet und habe ihn mir gleich durchgeschaut. mir geht es nämlich auch so. vor allem, weil ich u bequem zum kochen bin. Gerne würde ich auch ab und an mal was bestellen, aber irgendwie bin ich dabei immer so entscheidungs-unfreudig (gibt es das Wort)? naja, mein Bruder wohnt in Österreich und die bestellen immer ihr essen beim Lieferservice. Was haltet ihr davon?


    Ab und an mache ich es auch. Ich habe so meine Stammlieferanten und da kam selbst bei Minusgraden das Essen immer knackeheiß an.

    Allerdings ist mir das auf Dauer zu teuer. Was ich da für wenige Mahlzeiten ausgebe, kann ich selber in mehrere Mahlzeiten verarbeiten. Ausserdem weiß man halt nie was da wirklich so drin ist und wie gut die Zutaten sind, die verwendet werden.

    Deswegen lieber selber kochen. Da weiß man was man reinschmeißt und kann flexibel das machen, was einem selber mundet. Ich bin auch manchmal faul und wenn das der Fall ist, gibt es halt Nudeln mit einer sehr einfachen Soße, Käse druff und gut. :)

    Das ist eben die Krux an unseren Hunden. Was bei einem passt und ausreicht, reicht beim nächsten schon lange nicht. Das ist ja das schöne am selber füttern. Man kann es seinem Hund entsprechend anpassen.

    Als ich mehr auf den Fleischanteil geachtet habe, sind die Pfunde nur so gepurzelt (und das alles andere als gewünscht, weil es nicht nötig war) und beide Fiffis hatten so Heißhunger, dass sie mir die Nudelschublade geplündert haben. Also hoch mit den Füllstoffen (Gemüse) und mit den Kohlenhydraten (Haferflocken, Nudeln, Kartoffeln) und schon herrscht Wohlbehagen. :D

    Ich habe den Selbsttest gestartet: Das breite Lederhalsband meines Rüden bei mir angelegt, Zug drauf und es war gar nicht so schlimm. Der Druck verteilt sich wunderbar und mehr war das nicht. Besser als die meisten Geschirre auf jeden Fall.

    Zum Thema Geschirr: Diese Probleme hatte ich auch und habe es deswegen gelassen. Nicht nur das es in den Achseln reibt, sondern auch hin und her rutscht und damit den Hund stört. Aber als es Schleppleine gab, hatte meine Hündin dieses hier an:

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    Der Steg über die Brust war bei ihr nicht vernünftig eingestellt. Aber es saß weiter hinten und nicht in den Achseln.

    Hier sieht man es.

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    Das ist von Hunter, gibt es aber auch von anderen Firmen. ZB hier http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…geschirr/277545 Ist allerdings auch von Hunter.

    Ist nur die Fragen ob die Schnallen alle so bequem sind. :ka: Sobald meine nicht mehr an der Schleppe hing, kam das Teil weg und Halsband dran.

    Bei der Zusammensetzung würden meine Hunde auch Schmacht schieben. Da ist ja kaum was dauerhaft sättigendes dabei. Es soll Hunde geben die einen geringeren Fleischanteil aber dafür mehr Sattmacher benötigen. :ka: Dieses Barf wäre für uns überhaupt nichts. Vielleicht geht es dem Hund der TS auch so?