Ich gehöre wohl zu den Hundehaltern zwischen den Diesen und den Anderen. Ich achte schon darauf, dass meine Hunde nichts und niemanden stören, bin aber nicht immer erfolgreich. 
Ich glaube ich habe schon oft geschrieben, dass es mir persönlich wumpe ist, was andere Hundehalter machen, solange ich und meine Hunde davon nicht gefährdet bin.
Mir ist mal spät Abends im Dunkeln ein großer schwarzer Labrador mit allen vier Pfoten gegen den Rücken gesprungen (keine Ahnung wieso). Der Halter hat sich nett entschuldigt und die Sache war für mich gegessen. Ebenso hat mein Paulinchen als Welpe im Wald mal jemanden mit heller Hose angesprungen. Da habe ich mich ebenso errötet mit entschuldigt und gleich die Reinigungskosten angeboten, was aber mit "nicht so schlimm" abgelehnt wurde.
Ich rege mich auch nicht auf, wenn ein Welpe oder Junghund mit wehenden Ohren zu uns gerannt kommt und um meine Hunde rumspringt. Passiert. Ist mir mit meinem Junghund auch passiert.
Wo ich mich allerdings aufrege sind Situationen, wo ein Hund zu uns gerast kommt, von dem ich und auch die "andere" (da isses) Halterin weiß, dass unsere Hunde nicht auskommen.
Oder die eine Labbi-Mix-Besitzerin, deren Hündin nicht nur auf einen zugestürzt kam, sondern auch gleich in völliger Selbstüberschätzung und Grenzenlosigkeit in Finger und Klamotten gebissen hat. Sowas muss meiner Meinung nach nicht sein, zumal die Besitzern nie irgendwas dagegen getan hat, oder sich entschuldigt hat.
Wie einige schon schrieben, hängt es immer davon ab, wie die Hundehalter damit umgehen. Ob es einfach ignoriert wird, oder ob ein Wort der Entschuldigung kommt, oder sonst irgendeine nette Kommunikation statt findet.