Beiträge von PocoLoco

    Zitat

    Ich schmeiß ihn auch nochmal hier rein. Was glaubt ihr ist wohl drin?

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    Er hat 63cm Schulterhöhe, ist 5 Jahre alt und wiegt knapp 25kg.


    Mali und DSH.


    Ich denke auch Richtung Spitz und Jack Russell

    Zitat

    Ich habe hier auch ein Überraschungspaket... Irgendwie habe ich diverse vermutungen, aber mich würde interessieren was hier denkt...

    Balu -8 Monate -68cm- 34kg

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    (mehr Bilder gibts im Fotoalbum)


    Da denke ich in die Richtung Labrador/Ridgeback vielleicht noch was.

    Nur um nicht Missverstanden zu werden. Meine Hündin hat bisher noch keinem Hund gegenüber ablehnendes Verhalten gezeigt. Mag auch daran liegen, dass sie recht früh kastriert wurde und in Punkto Menschen und andere Hunde eine rosa Herzchenbrille aufhat (leider nicht so mit potentieller Beute).

    Mein Rüde (bald 7 Jahre alt) ist unkastriert und geht NICHT auf andere Hunde drauf (und wennund das gebe ich zu, dass es auch vorgekommen ist, dann nur mit den typischen Rüdenallüren, bei denen nur viel Schall als Rauch ist). Wäre er ein Beisser, der sich komme was wolle auf andere Hunde stürzen würde um diese Platt zu machen, dann würde ich natürlich daran arbeiten. Ich halte es nämlich so, dass meine Hunde niemanden belästigen (klappt bei der Madame nicht immer) und beschädigen dürfen. Das gilt auch für andere Hunde. Allerdings wird normales Rüdengehabe schnell als "Unverträglichkeit" abgestempelt. Mein Hund ist nicht generell unverträglich, sondern nur mit bestimmten Sorten von Rüden nicht unbedingt kompatibel. Das ist nunmal so, so kenne ich ihn und ich gestehe ihm genauso wie mir zu, Antipathien zu hegen. Ich muss ihn nicht auf Teufel komm raus dazu zwingen, mir zu liebe, oder weil ich es von ihm verlange, so zu tun, als sei alles in Butter. Mag er einen Rüden nicht, merke ich es meistens sehr schnell und wir gehen.

    Ich muss meinen Hunden schon so viele Dinge aufzwingen, da muss das nicht auch noch sein. Ich möchte nicht, dass mein Rüde Frust aufbaut (und das würde er), nur weil ich der Meinung bin, dass er nun unbedingt mit diesem Hund, den er nicht leiden kann auf gut Freund zu machen hat.

    Beispiel: Mein Rüde und der Rüde meiner Eltern kommen miteinander nicht klar. Das geht aber vom Rüden meiner Eltern aus. Logische Konsequenz: Gehe ich meine Eltern besuchen, bleiben meine Hunde zu Hause. Warum müsste ich da nun auf Teufel komm raus eine spannungsgeladene Atmosphäre erzeugen, nur weil ich der Meinung bin, dass mein Rüde ne rosa Brille anziehen muss? Darauf habe ich selber ehrlich gesagt auch kein Bock.

    Zitat

    Wie ist das bei euch? Habt ihr ebenfalls kein Interesse an der Verträglichkeit eurer Hunde zu arbeiten? Warum nimmt man das so hin?

    Gruss


    Nein, habe ich tatsächlich nicht. Ich habe nicht den Anspruch daran, dass meine Hunde alle anderen Hunde lieben und mit ihnen klar kommen. Warum auch? Wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe, habe ich zumeist andere Sachen im Kopf als mit anderen Hundehaltern groß zu palavern (dafür habe ich das Forum). Draußen muss ich allein deswegen schon konzentriert sein, weil ich einen Jäger dabei habe. Und da meine Hunde immer einen Spielpartner griffbereit dabei haben, brauchen wir nicht groß andere Hunde. Und wenn, dann können sie mit uns bekannten Hunden spielen. :ka:

    Was ich nicht mag, wäre gegeifer an der Leine. Aber auch da bekomme ich nicht direkt einen Nervenzusammenbruch, wenn mein Rüde mal einen schlechten Tag hat.

    Ich denke, man kann das Verhalten mit der Anhänglichkeit die du im anderen Thread beschreibst schon zusammenfassen kann.

    Ihr habt das schon sehr richtig gelöst, dass der Hund warten muss auf seinem Platz bis ihr ihn frei gebt. So würde ich es bei Freunden auch machen. Meine Hunde sind gewohnt, dass sie auf mein Kommando auf ihre Decke gehen. Egal wo sich diese Decke befindet. Holt euch eine kleine Decke, die ihr gut mitnehmen könnt (bei Fressnapf gibt es gerade welche 100x 70 oder so für 1,99€) und macht es zu seiner Decke. Und wenn ihr dann bei Freunden seid, werdet ihr sicher einen kleinen Platz in eurer Nähe finden, wo ihr ihm die Decke hinpackt. Alles andere ist dann so wie zu Hause. Auf die Decke und erst wenn sich der erste Trubel gelegt hat und der Hund ruhig ist, kann man ihn frei geben.
    Mein Rüde ist auch recht wachsam und der Trick mit der Decke bewirkt, dass er wenn wir irgendwo sind (bei der Oma meistens), dass er zwar schaut, aber dort liegen bleibt wo ich ihn parke.

    Ich hatte einen solchen erstklassigen Mix. Von einem "Züchter" (ich habe sie allerdings aus zweiter Hand bekommen). Sie ist nur 16 Monate alt geworden, weil sie an Erbkrankheiten gestorben ist. War zwar kein Doodle, aber ich denke es ist nachvollziehbar, dass ich solchen Designermischlingen sehr skeptisch gegenüber bin.

    Was hat ein Doodle, was die jeweilig verwendeten Rassen nicht haben? Was spricht dagegen entweder einen Labrador, oder einen Pudel zu nehmen? Warum einen Labradoodle?

    Was auch immer das hervorgebracht hat, man braucht ja GsD nicht ihre Einwilligung dafür wie man seinen eigenen Hund füttert. Die Toleranz die sie selbst einfordert ist an ihr genauso vorbei gegangen. :ka:

    BTW: Die Menschen in den 20gern bis 50gern haben das gefüttert, was gerade da war. Und im Grunde macht der Allesfütterer nichts anderes. Was ja die Aussage von ihr schon wieder entkräftet.

    Zitat

    Gut im Welpenalter seh ich ein das sie nicht die ganze Zeit draußen sein sollten...aber wenn sie ausgewachsen sind? Was spricht denn dagegen einen Hund nur draußen zu halten?

    Er soll ja nicht richtig in dem Sinne wachen. Er soll da sein und auch mal bellen wenn jemand fremdes auf den Hof kommt.
    In allererster Linie wird er ein Familienhund.


    Es spricht nichts dagegen, solange der Hund seinen Familienanschluss behält. Der besteht allerdings aus mehr als 3 Mal am Tag ein wenig Ballspielen und Spazierengehen.

    Habt ihr nicht die Möglichkeit dem Hund die Entscheidung zu überlassen? Das heißt eine Art Hundeklappe? Wenn er Kontakt möchte/braucht kommt er rein, wenn er ihn nicht braucht geht er raus?

    Das ist eben das nächste Ding: Hunde die draußen leben kann man sehr schnell ausschalten. Sei es durch vergiftetes oder mit irgendwelchen spitzen Gegenständen behaftetes Fleisch...

    Was macht ihr mit dem Hund, wenn er sich nicht zum Wachen eignet? Nur weil DSH und Hovawart drin sind (von welchen Linien auch immer), ist es kein Garant für einen Wachhund.

    Zitat

    Nein, ist es nicht. Die Dosis macht das Gift. Dein Hund hat (rassebedingt) keine Ahnung was wovon und wie viel gut für ihn ist. Ihm wurde das Gefühl für seine mentalen und körperlichen Grenzen weggezüchtet.

    Viele Grüße
    Corinna


    So ist es aber leider. Ich habe auch einen Labradormischling und der würde am liebsten alles und überall alles gleichezeitig machen bis er tot umfällt. Am Anfang habe ich auch immer weiter gemacht, weil ich dachte, dass der einfach so ist und es braucht. Bei 40 Grad Hitze 2 Stunden Dauerrennen war da nichts. Doch irgendwann bin ich dann doch mal drauf gekommen, dass der Hund nicht mehr lernen muss was er alles kann, sondern das Gegenteil lernen muss: Ruhe! Je früher du anfängst dem Hund beizubringen, dass Ruhe wichtig ist, umso besser geht es.

    Ich kenne eine Labradorhündin die es nicht beigebracht bekommen hat und die springt JEDEN an und beißt in Hände und Jacken. Weil sie halt eben so ist und der Besitzer es nicht für nötig gehalten hat, dem Hund beizubringen, dass es nicht geht.

    Ruhe ist so wichtig wie das Aus und der Rückruf. Alles andere muss ein Hund in dem Alter nicht können.