Für mich war es mal der letzte Strohhalm und Anlaufort bei einem Frettchen und da bin ich dann auch 3 Stunden pro Strecke gefahren und habe mich dort den ganzen Tag aufgehalten.
Ich fand uns dort sehr gut aufgehoben, auch wenn man uns nicht helfen konnte, aber wir hatten endlich eine genau Diagnose und trotz der schlimmen Diagnose hatte man noch alles probiert und untersucht, ob man noch eine Möglichkeit hat.
Sie waren sehr nett und sehr menschlich, haben uns immer sehr viel Zeit gegeben, denn die Entscheidungen, die wir treffen mussten, trifft man in der Regel nicht innerhalb von 10 Minuten.
Noch heute habe ich einen guten Draht zur TiHo, ganz besonders wenn ich Fragen habe, bekomme ich immer schnell Antworten vom Professor. Der damals behandelnde TA ist inzwischen nicht mehr da, er hat seine eigene Praxis im Süden Deutschlands aufgemacht. und mein damals behandelnder Stammtierarzt hatte auch dort gelernt.
Diagnostisch ist alles da, was man braucht.