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Es geht ja auch nicht um Frau Geb-Mann persönlich, sondern um sie als Tiernanny in diesem Sendeformat.
Und da sie dort mitmacht, trägt sie auch mit an der Verantwortung wie diese Sendung am Ende beim Zuschauer ankommt.
Also geht es doch um die Person persönlich, wenn diese die Verantwortung hat, was beim Zuschauer ankommt
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Gerade wenn es so "hoffnungslose" Fälle sind die dort gezeigt werden sollte doch dazu auch mal gesagt werden, das das Fehler-weg-Training viel schwerer ist als es gleich von vorneherein richtig zu machen.
Das es ein "Kampf" ist, das es Zeit, Kraft, Geduld und Konsequenz erfordert.
Das habe ich - wenn ich denn mal die Sendung sehe - jedes mal gehört, das es gesagt wurde, das es ein Anfang ist und das es noch ein sehr langer Weg wird, das es noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird oder auch das man konsequent am Ball bleiben muss
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Und es sollte mal gezeigt werden, wie diese Fälle klitzeklein anfangen - mit Übungen ohne Ablenkung, mit Geduld und positiver Verstärkung.Dann kann ich auch mit fast allen Hilfsmitteln leben - wenn sie denn letztlich dem Hund helfen.
Wie bitte möchtest du das in einem 30 Minuten Bericht unterbringen?
Es gibt kein Format, in dem das auch nur im Ansatz so gemacht wurde. Im gegenteil, alle Formate sind immer gleich in die vollen gegangen und da war es wirklich ganz egal, welches Format und welcher Sender es war.
Würden man beim ersten Gespräch anfangen und beim letzten Besuch aufhören, dann wird aus einem Problemhund aber ein 24teiliger Tv-Film mit jeweils 90 Minuten.