Beiträge von Cerridwen

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    Es geht ja auch nicht um Frau Geb-Mann persönlich, sondern um sie als Tiernanny in diesem Sendeformat.
    Und da sie dort mitmacht, trägt sie auch mit an der Verantwortung wie diese Sendung am Ende beim Zuschauer ankommt.

    Also geht es doch um die Person persönlich, wenn diese die Verantwortung hat, was beim Zuschauer ankommt

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    Gerade wenn es so "hoffnungslose" Fälle sind die dort gezeigt werden sollte doch dazu auch mal gesagt werden, das das Fehler-weg-Training viel schwerer ist als es gleich von vorneherein richtig zu machen.
    Das es ein "Kampf" ist, das es Zeit, Kraft, Geduld und Konsequenz erfordert.

    Das habe ich - wenn ich denn mal die Sendung sehe - jedes mal gehört, das es gesagt wurde, das es ein Anfang ist und das es noch ein sehr langer Weg wird, das es noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird oder auch das man konsequent am Ball bleiben muss

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    Und es sollte mal gezeigt werden, wie diese Fälle klitzeklein anfangen - mit Übungen ohne Ablenkung, mit Geduld und positiver Verstärkung.

    Dann kann ich auch mit fast allen Hilfsmitteln leben - wenn sie denn letztlich dem Hund helfen.

    Wie bitte möchtest du das in einem 30 Minuten Bericht unterbringen?
    Es gibt kein Format, in dem das auch nur im Ansatz so gemacht wurde. Im gegenteil, alle Formate sind immer gleich in die vollen gegangen und da war es wirklich ganz egal, welches Format und welcher Sender es war.

    Würden man beim ersten Gespräch anfangen und beim letzten Besuch aufhören, dann wird aus einem Problemhund aber ein 24teiliger Tv-Film mit jeweils 90 Minuten.

    Das ist keine Fleischerei, sondern eine Hundefleischtheke, ist oben an der Ecke zur Simplonstr. Hausnummer weiß ich nicht, aber da sind keine Geschäfte oder so, nur direkt an der Ecke, ist noch ein Landen. Meist steht ein Napf vor der Tür und manchmal ein Schild mit Hundeimbiss oder so ähnlich. Man kann es eigentlich nicht verfehlen.

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    Aus der Praxis kann ich sagen, das es meist die Besitzer sind, die schon zu verschiedenen Hundeschulen und verschiedenen Möglichkeiten gearbeitet haben und einfach auch am Ende ihrer Kraft (auch der psychischen) sind und schnell einen ersten Erfolg brauchen und wieder eine Motivation zu haben.

    Hundeerziehung ist kein Kampf, da gebe ich jedem Recht, aber Umerziehung ist ein Kampf. Denn da hatte der Hund schon eine lange Zeit einfach zu viel Erfolg mit einem Verhalten, das er es nicht so ohne Weiteres aufgeben wird.
    Womit wir dann wieder mit dem aktivem unterbrechen wären.

    Um also mit einem Hund, der an der Leine reißt, der seinen Besitzer nicht einmal im Ansatz ernst nimmt, den sein Besitzer nicht halten kann und sich auch wenn schon 2 Personen versuchen den zu Halten kaum eine Chance haben, den muss ich sichern. In NRW dürfte der Hund zum Beispiel nicht einfach mal ohne Leine laufen (20/40 Regel) und da die Frau Geb-Mann aus Leverkusen kommt und die Fälle die gezeigt wurden alle in NRW waren....

    Ob dem Halter Wissen über das Lernverhalten des Hundes oder seiner Art vermittelt wird, weiß keiner von uns, es ist wieder das Thema, was geschieht hinter der Kamera. Und ob der Anfang immer an der schwersten Stelle ist, das wissen wir auch nicht, weil wir bei den Dreharbeiten und bei den Trainigssequenzen nicht dabei sind. Denn auch da wissen wir nicht, was nicht schon alles hinter der Kamera gemacht wird oder wurde.
    Zudem weiß von uns auch niemand, wie das Gespräch nun ganz genau abgelaufen ist oder was genau gesagt oder gar zusätzlich gesagt wurde und was dem Schnitt zum Opfer gefallen ist.

    Für den Schnitt kann auch eine Frau Geb-Mann nichts, sondern nur der Redakteur und der Produzent.

    Also ich habe noch keine Hund gesehen - und mir ist auch noch nicht ein dokumentierter Fall bekannt - der in irgendeiner Weise krankhafte Folgen von regelmäßiger oder kurweise gegebenen Knoblauch erkrankt wären.

    Unsere Hunde in der Familie bekommen es schon über Jahrzehnte und keiner hatte bisher Probleme oder wurde davon krank oder hatte irgendwelche Auffälligkeiten im Blutbild.
    Unsere bkommen und bekamen aber auch nie diese Mengen, mit denen im Labor gearbeitet wurde und somit die Wissenschaft auf diese Werte kam und entsprechenden Auswirkungen festgestellt wurden oder werden können.

    Toxisch ist es ab einer Menge von 5g/kg Körpergewicht pro Tag. Bei einem 30 kg Hund sind es 150 g und das sind ca. 50 Zehen. Das ist also sehr unwahrscheinlich, dass das ein Hund solche Mengen überhaupt freiwillig zu sich nimmt.

    Na ob es Dummheit ist oder der letzte Anker sei mal dahin gestellt.

    Aus der Praxis kann ich sagen, das es meist die Besitzer sind, die schon zu verschiedenen Hundeschulen und verschiedenen Möglichkeiten gearbeitet haben und einfach auch am Ende ihrer Kraft (auch der psychischen) sind und schnell einen ersten Erfolg brauchen und wieder eine Motivation zu haben.

    Zum anderen am Beispiel des Falles von Samstag zu bleiben: dort war es doch erst einmal wichtig, das die Besitzerin Mut bekommt, wieder häufiger mit dem Hund rauszugehen und den Hund in irgendeiner Weise halten zu können.
    Selbst so ein Tier, stellt sich auch stur, wenn das Halti konditioniert wurde. Was will man bei einem solchen Bockanfall machen? Das Halti abnehmen? Dann hat der Hund gewonnen und wird es immer zeigen, wenn er das Hali abhaben will. Also kann man nur versuchen gegen zuhalten und den Weg unbeeindruckt fortsetzen. Das sieht dann brutal aus, aber wenn man stehen bleibt, dann wird es noch brutaler und auch schwieriger.

    Die Rütteldose war in dem Fall auch mir to much, weil der Hund sofort in ein Meideverhalten gefallen ist. Aber es hat augenscheinlich der Besitzerin etwas mehr Selbstvertrauen gegeben, damit zu ihrem Hund durchzudringen. Ich denke, man hätte es direkt nach der Trainingssequenz wieder wegtun können.

    Hier wurde gesagt, mehr beschäftigen, aber wie soll das gehen, wenn die Besitzerin sich schon gar nicht mehr aus dem Haus traut, wenn noch andere Hund unterwegs sind? Wie soll man dann so einen Hund auspowern?
    Warum ist es eine Einschränkung, wenn der Hund mit einem gut sitzenden Maulkorb geführt wird? Wäre es besser, das er unter Umständen einen Hund oder Menschen schwer verletzt, wenn er sich losgerissen hätte?

    Auch der Satz, warum kann man einem Hund nicht sagen was er tun soll, sondern muss ihn immer dafür strafen, was er nicht tun soll. Wie soll man einem Hund erklären, das die schon festgefahrene Schiene nicht erwünscht ist, wenn er kein erwünschtes Verhalten zeigt? Also muss ich den Hund dazu bringen, das er erwünschtes Verhalten zeigt, in dem ich festgefahrenes Verhalten durchbreche. Dazu muss ich halt erst einmal unerwünschtes Verhalten "strafen", damit ich positives Verhalten belohnen kann.

    Solche Probleme wie bei dem Fall vom Wochenende, kann man im übrigen im Forum nur mit einem Rat helfen: Suche dir jemanden, der es sich vor Ort anschaut.

    In den 10 Minuten Bericht sieht man leider nicht, was alles noch im Rücken der Kamera geschieht und was dort noch alles mit dem Hund gemacht wird.
    Man kann also nicht nach dem urteilen, was man sieht bzw. was einem gezeigt wird, denn das ist ein Zusammenschnitt von zig Drehtagen und noch viel mehr Stunden ohne Kamera. Der Fall von Samstag waren mindestens 5 Wochen Training und das war nur der Zeitraum, von dem dort gesprochen wurde. Wie will man 5 Wochen in vielleicht knapp 20 - 30 Minuten bringen?

    Hm Leukämie ist eine schwere Erkrankung, das ist leider so, aber ist es die aggressive Form? Ist es der erste Schub? Wie weit ist es mit der Bildung der Metastasen? Hast du dir schon eine 2. Meinung eingeholt?

    Ich kenne Fälle, da konnte man den Schub wunderbar symptomatisch stoppen und es gab eine sehr lange Hochphase.
    Es gab dann mehrere High- und Downphasen und die Tiere konnten noch lange leben.

    Es kommt immer auf die Phase und die Art an.