Mir würde da nur noch einfallen, die an die Familie der Dame zu wenden.
Wir hatten mal in einem Mietshaus einen ähnlichen Fall mit einem jungen Mann und der wurde letztendlich noch handgreiflich, das wir ihn polizeilich abholen ließen, der kam dann erst einmal in die Psychtrie und dann in Obhut der Familie. Das ging dann auch eine Weile gut und dann fing es wieder an und es wurde dann in einem Großaufgebot mit richterlicher Vorortverfügung eine zwangsweise Dauerunterbringung in der Psychatrie angeordnet.
Das Klopfen an Wände und Heizungskörper sah dann so aus, das die Rohre und Kabel nur noch ansatzweise in der Wand hingen und die Wohnung von grundauf saniert werden musst.
Für den Hund kannst du nichts machen, als dich beim Amt erkundigen und im Zweifelsfall diese mit immer neuen Anzeigen zu nerven.