Beiträge von Cerridwen

    Was soll denn ein Forum machen, damit die Dame ruhig gestellt wird. Wir dürfen keine Rechtsauskunft geben und wir sind auch keine Anwälte, die die rechtlichen Möglichkeiten kennen.

    Wenn ihr euch also gegen eine Person zur wehr setzen wollt, dann nehmt euch einen Anwalt und beredet es mit diesem.

    Ja das Thema mit den Knoblauch hatten wir schon zu Genüge und ich kann mich nur wiederholen, giftig ist es ab 5g/kg Körpergewicht und das wäre bei meinem Hund ca. 50 Knobaluchzehen pro Tag und das würde ich selber noch nicht einmal freiwillig aufnehmen.

    Für den Menschen ist im übrigen die gleiche Menge giftig und da spricht kein Mensch von.

    Die Menge macht das Gift und wie gesagt, ich hatte in den ganzen Jahren noch kein Tier, das dort irgendwelche Probleme hatte.

    Lest doch mal hier, da wurden mehrere Möglichkeiten genannt.

    Zum einen, es ist noch ein Baby.
    Es ist zwar schön, das du mit ihm arbeitest, aber übertreibe es nicht. Mit 10 Wochen reichen Übungseinheiten von ca 2 - max. 5 Minuten aus.
    Und wenn er mal einen Tag keine Lust hat und dich ignoriert, dann lasse es und ignoriere ihn auch kurz und versuche es vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch mal.
    Es gibt nichts schlimmeres, als in der Situation seinen Kopf durch zusetzen und die Übungen zu erzwingen, denn damit kann man dann dafür sorgen, das er gar nicht mehr mitarbeitet und das negativ verbindet.
    Arbeit soll Spaß machen und es muss sich in Hundeaugen auch lohnen.

    Zitat

    In dem Moment wo ich meinen Hund zu mir geholt habe, hätte jedem anderen HH klar sein müssen, das ich diese Art von Spiel nich ok finde. Man musste kein HH sein um sehen zu können, das es zu weit ging. Hätte ich nicht von einem vernünftigen HH erwarten können, dass er dies einsieht und seinen Hund ebenfalls zu sich holt? Ich habe Tyson ja nicht zu mir gehölt um noch stundenlang umherzustehen, sondern um ihn anzuleinen um dann gehen zu können. Aber so schnell wie der andere Hund konnte ich in diesem Moment gar nicht sein.

    Es war mit Sicherheit kein Vorwurf an dich.
    Du vergisst dabei eines, fast jeder der hier ließt, hätte seinen Hund zurück gerufen und es gibt auch im Grunewald bestimmt den einen oder anderen der sicher seinen Hund zurückruft.
    Aber leider ist es im Grunewald sehr, sehr, sehr selten. Selbst wenn du darum bittest, wirst du schnell in Diskussionen verwickelt.
    Die einzige Chance die du hast, ist ein sehr selbstbewußtes und sicheres Auftreten und mit dem entsprechenden Druck fordern.

    Ich kann dir gern mal erzählen, was uns da schon passiert ist.
    Einmal musste Feyd an die Leine - sollte zum einen halt noch etwas üben und zum anderen war die Abrufbarkeit nicht so dolle.
    Es kamen einige Hunde auf uns zu und ich habe Feyd ganz an den Rand gesetzt und mich etwas davor gestellt. Tja eine Chance hatte ich nicht, weil irgendein Hund schaffte es dann doch an mir vorbei. Feyd war dann so genervt, das er sich fast aus dem Halsband gewickelt hat. Aber es hat keinen interessiert. Ich sagte dann freundlich etwas und bat darum, den Hund dann doch endlich abzuholen. Tja die Antwort war: Das ist ein Hundeauslaufgebiet, hier läuft man ohne Leine und wenn der Köter an der Leine laufen soll, dann komm hier nicht her.
    Ein andere Fall war, das ein Rudel Französische Bulldogen - es waren bestimmt 15 - 20 Hunde - die sich am Strand auf jeden Hund stürzten, der dort runter an den Strand ging. Feyd ist so in Panik geraten, das er weg lief und die ganze Meute hinterher. Feyd war bestimmt 5 - 10 Minuten weg und kam dann nach rufen und pfeifen (ich wollte gerade suchen gehen) von einem ganz andere Weg durch das Unterholz zurück und war so aufgelöst, das er nicht einmal mehr einen mm von mir weg wollte. Aber noch in der Situation, wie ich meinen Hund kurz kontrolliere und an die Leine nehmen wollte, kam das Rudel erneut auf uns zu gerast. Die Besitzer standen belustigt dabei.

    Ich bin dazu übergegangen, das wir im Wald nun eher auf den Nebenwegen unterwegs sind und nur mal kurz runter ans Wasser gehen. So kann ich solchen Situationen weitgehend aus dem Weg gehen und auch unten am Wasser sind wir dann immer gern etwas abseits. So kommt mein Hund nicht wirklich in Situationen, in denen ich eingreifen müsste oder das er sich zur Wehr setzen muss.
    Wenn wir in Gruppen gehen, dann sind es alles Hunde, die sich kennen und/oder wo ich weiß, das sich die Hunde zu benehmen wissen und auch die Halter entsprechend reagieren.

    Also kurz gesagt, gehe bei den Haltern im Grunewald immer eher davon aus, das 80% deutlich aufgefordert werden wollen, ihren Hund zu sich zu nehmen und mit 20% der HH, kann man vernünftig reden und diese nehmen Rücksicht und reagieren, so wie wir auch reagieren würden.

    Wir geben Knoblauch und haben damit gute Erfahrungen gemacht.
    Eine Bekannte nimmt ein chemisches SpotOn - Mittel und ist davon begeistert, mir ist aber auch auf gefallen, das er bei der Anwendung 1 - 2 Tage etwas neben der Spur ist.
    Eine Freundin greift in die Kräuterkiste und arbeitet mit reinen ätherischen Ölen und erstellt damit Spray´s, Halsbänder oder Geschirre.
    Dann habe ich auch schon von TipClip und guten Erfolgen gehört und auch von Edelsteinen.

    Zitat

    Deine Freundin hat Recht. Damit suggerierst du deinem Hund, daß du ihn umbringen willst - nicht grade vertrauensfördernd...

    Also will jeder Hund, der einen anderen im Nacken packt, schüttelt oder rumträgt, diesen töten?
    Hm dann will Feyd also Lenny mehr mals täglich im Spiel ermorden? Oder Pedro, der sich Feyd im Nacken schnappt und hinter sich her schleift, wenn er splitten will? Oder Feyd, wenn er Pedro aus eine Situation holen will, damit die Situation nicht eskaliert? Oder die anderen Hunde, bei denen ich das Phänomen schon beobachtet habe?

    Die Aussage, das in den Nacken greifen und schütteln eine Tötungsabsicht darstellt, kann ich nicht mittragen. Dazu ist es ein viel zu hündisches Verhalten, die auch sehr häufig im Spiel gezeigt wird und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, das sich diese Hund alle töten wollen.

    Es ist zwar nicht wirklich günstig und es gibt andere Wege, deinem Hund das gewünschte verständlich zu machen, aber er wird bestimmt nicht denke, das du ihn töten willst und ich glaube auch nicht, das es die Bindung schädigt.
    Meine Hunde lieben sich auch heiß und innig und Feyd liebt mich und den musste ich in Notsituationen schon öfter mal in Nacken packen und darüber sichern.

    Zudem würde ich dann vielleicht das alleinesein anders üben. Zum Beispiel nur kurz raus und wieder rein und dann immer langsam etwas länger werden. Da hat man dann die Chance immer wieder bei dem Hund zu sein, bevor er bellen und jaulen kann. So kann sich dann auch niemand in der Zeit der Abwesenheit gestört fühlen.

    Weil wenn der Hund 30 - 45 Minuten durchweg bellte und Theater macht, dann fände ich es auch nicht lustig und das kann dann auch schnell zu einer Ordnungswidrigkeit führen, womit dann die Nachbarin wieder recht hätte.

    Ja dann soll sie doch Anzeige erstatten! Wenn es nichts an der Haltung zu beanstanden gibt, wird es das Amt wohl feststellen.

    Ich habe in einem ähnlichen Fall kurzerhand das Amt selber eingeladen und zwar VetAmt und OA. Das wollte man mir und den Frettchen den Geruch aus der Messiwohnung unter mir in die Schuhe schieben und hat darüber versucht mich aus der Wohnung zu bekommen, um diese zu verkaufen.

    Ich habe alles lustig ignoriert und den Leuten im Hausflur überfreundlich einen Guten Tag gewünscht und noch rotzfrech meine Hilfe angeboten um die Einkaufstaschen hochzuschleppen.

    Genau das ärgert solche Leute am meisten, wenn man sich nicht ärgert und die einfach nicht weiter können.