Wenn nach der originalen Herstellungsmethode gearbeitet wird, dann ist es gar kein Problem.
Ich arbeite sogar mit einem englischen Hersteller, da haben die Bachblüten nicht den Namen Bachblüten, sondern Mira Flower und es ist trotzdem wirksam.
Beiträge von Cerridwen
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habe gerade über die AHO die Nachricht gelesen, das der Impfstoff ab Mitte Mai ausgeliefert wird.
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Das stimmt schon, aber ich erwarte schon von einem TA, dass er den Unterschied zwischen Vermehren und Züchten kennt und über diesen, wenn nötig, auch aufklärt. Denn er ist ja derjenige, der am meisten mit den "Resultaten" planloser Vermehrung zu tun hat.Das mag durch aus sein, das der Ta diesen Unterschied kennt und auf die Gefahren aufmerksam machen kann, aber kann der TA auch nicht sagen das Privatmensch xy oder Züchter yz ein Vermehrer ist und so kann ein TA wohl eher nicht beratend zu Seite stehen. Es sei denn man nimmt den TA mit zum Aussuchen und anschauen der Welpen.
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Also meine beiden stammen von privat. Der Große entstammte einer Situation, weil die Hündin als angeblich kastriert übernommen wurde und da hatte bei der Vermittlung der TS seine Finger zwar mit im Spiel aber mehr auch nicht. Der hat uns mit 11 Wochen, entwurmt und Erstimpfung 300 gekosten, was aber auch okay war, weil super sozialisiert und auch ernährt, frech und neugierig und vor allem gesund.
Mein kleiner wurde wegen Zeitmangel wieder abgegeben und für den habe ich nur 100 bezahlt und noch sein ganzes Zubehör dazu bekommen.
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also diese Wasserpistole mit dem Clicker dran finde ich gar nicht so schlecht oder verkehrt. Dann kann man mit dem Wasserstrahl eine Handlung unterbrechen und das Unterlassen sofort Clickern und belohnen.
Ruckdämpfer an normalen Hundeleinen - sind zwar nicht exotisch, aber finde ich persönlich ziemlich kontraproduktiv.
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Doch es wurden ne Menge Gründe genannt, du wiedersprichst nur allen

Na dann habe ich keinen Borderlabbi und auch keinen Russelfox, sondern Puggles, denn die sind an manchen Tagen genauso wie in deinen Beschreibungen.
:lachtod:Zitat
Und es gibt genügend Leute die sich vor der Anschaffung nicht ausführlich informieren, sonst wären ja nicht so viele Hunde im Heim.
Grade von der Seite her ist das also gefährlich.Genau da liegt, der Knackpunkt. Die Leute haben sich nicht ausführlich informiert, was auf sie zukommt oder besser gesagt, was auf sie zukommen kann. Das kann man aber nicht den Hunden vorwerfen, egal welcher Rasse, sondern den Menschen. Der Hund kann nichts dafür, das der Mensch mit ihm überfordert ist.
Wie Rudi Rüssel schon sagte, Konsequenz und Übung ist alles und ich habe das kleine Rudimonster kennen gelernt, bevor er zu RudiRüssel kam und habe ihn mir dann 3 Monate später noch mal angeschaut und für einen absoluten Frischling hatte sie ihr bettelndes Knopfauge super im Griff und Rudi ist bestimmt ein Ausnahmepuggle, sondern eher ein mit Konsequenz, Liebe und viel Spucke erzogener Mops/Beagle Mix.
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Zum Thema Körpersprache hat sie uns gleich "Calming Signals" empfohlen. Sie hatt sogar ein Exemplar für uns dabei wo wir gerade fleissig drin lesen.
Ich ist klar das sie das empfiehlt, ist ja auch aus dem AL Verlag

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Ich habe und benutze immer beides von klein auf an.
Das Geschirr zum einfach so laufen und das Halsband um das ordentliche Leine laufen üben.
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Ich habe ja nicht gesagt, das Die Beschreibung der "Züchter" stimmt. Die ist tatsächlich etwas blauäugig, aber die ist auch bei anderen Züchtern im Verband auch schon mal recht blauäugig.
Drin sind wir uns einig.Aber jetzt zu sagen, der Puggle wäre kein Anfängerhund, weil es in der Mischung so liegt, das finde ich etwas übertrieben. Natürlich ist eine solche Mischung - oder auch andere - immer eine Frage was kommt durch, aber wenn ich mich als Anfänger richtig schlau mache und auch mich entsprechend über die beteiligten Rassen informiere und dann die entsprechende Konsequenz und Ausdauer habe, dann kann ich auch als Anfänger mit so einem Hund egal was durchschlägt ganz gut umgehen und werde auch viel Spaß mit ihm haben.
Zum anderen kann ich eine Hund auch falsch auslasten und ihn damit zu einem hyperaktivem Wrippel machen, der nicht weiß, wie er seine Überforderung noch zeigen soll. Auch dieses Phänomen gibt es bei anderen Rassen und ist nicht puuglespezifisch - wenn ich bei meinen beiden den Punkt nicht abpasse und sie puschen sich zu hoch, dann sind sie genauso. Es ist halt ein schmaler Grad zwischen Über- und Unterforderung.
Wie bei jedem anderen Hund auch, muss man wissen, wo mit man den Puggle oder seine Puggle knacken kann und welche Möglichkeiten der Motivation und Belohnung man nehmen kann und worauf der Hund anspricht. Auch andere Hunde haben diese "lmaa" - Phasen und geht seine eigenen Wege, wenn man das denn zulässt. Das ist auch eine Frage der Erziehung und wenn die Motivation nicht stimmt, wird auch der gelehrigste und intelligenteste Hund nicht mitarbeite. Das ist also auch nicht typisch Puggle.
Ich frage mich immer noch, was der Grund sein soll, das der Puggle kein Anfängerhund sein soll. Das konnte mir bisher noch keiner sagen.
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Wusste gar nicht, das es die noch in verschiedenen Größen gibt, aber mir ist die von Zooplus auch nicht zu groß gewesen, da ich in der Regel mit 2 - 3 Hunden unterwegs bin. Deswegen hat es mich wohl auch nie interessiert.
Ansonsten nimm doch die von Trixie dieses Dog on tour Baggy, die ist kleiner und trotzdem noch sehr praktisch, hat allerdings bei mir im Dauereinsatz tagtäglich und viele Stunden hat er nur etwas länger als ein Jahr gehalten.