Beiträge von Cerridwen

    Na Hilfsangebote wurden doch schon gemacht. Die Ammenseite und halt der Hinweis auf die Flaschenaufzucht.

    Die Amme dürfte in so kurzer Zeit schwierig werden, da hätte man schon direkt nach dem Unfall sich mit den entsprechenden Stellen in Verbindung setzen können und dann hätte man bestimmt auch eine gute Chance bekommen.

    Also sollte man sich nun in erster Linie um eine Falschenaufzucht kümmern. Das bedeutet, jemand der sich auskennt, der entsprechende Erfahrung hat und der die nächsten 6 - 8 Wochen nichts zu tun hat. Denn Flaschenaufzucht ist ein 24 - Stunden - Vollzeitjob und das auch nachts. Das ist nicht nur zeit- und nervenaufwenig, sondern auch teuerer als eine normale Aufzucht.
    Aber wenn ich das zum Beispiel über nehmen würde, würde ich mir einen Teil des finanziellen Aufwandes von dem Besitzer übernehmen lassen und das würde dann, wenn die Welpen überleben und vermittelt sind wieder ausgeglichen.

    Hatte gerade überlesen, das es schon angegeben wurde, wo die Welpen sind.
    Köln ist schon eine Ecke weg, es ist ja auch die Frage, wie weit die Welpen dann transportfähig sind. Denn sie müssen ja trinken, warm gehalten und sauber gemacht werden. Also das Fläschchen wird wohl gebraucht werden. Es sei denn, der Besitzer mit der Hündin kommt zu dem TA und bringt die Hündin mit, was aber wohl auch eher nicht geht, wenn diese selber Hunde hat.

    Kann man nicht mit dem Ta eine Ratenzahlung vereinbaren? Bei 45% Chance, würde ich es versuchen und viel hoffen und beten. Im Normalfall ist es möglich, es in Raten abzustottern.

    Schau mal Hier und stelle deine Anfrag dort ein.

    Vielleicht wäre es sinnvoll, noch zu sagen, wo die Welpen sich befinden. Denn vielleicht traut es sich ja jemand zu - wenn sie keine Amme findet - die Welpen mit der Flasche aufzuziehen und es versuchen will/möchte/kann, die Welpen so durch zubringen. Das ist dann zwar ein Vollzeitjob, aber auch machbar.

    Gerade in einer solchen Situation wäre es ja zu Wünschen, das wenigstenst die Welpen durchkommen, auch wenn es kein Trost ist.

    Das kann uns hier im Hundeauslaufgebiet auch täglich passieren. Unser Hund hat die Schweine schon gesehen und kam ganz aufgeregt bellend zu uns zurück. Radfahrer haben uns dann gesagt, das sie gut 200m weiter vorne gesehen hatten, wie eine Rotte den Weg gekreuzt hat.

    Zitat

    Genau darüber denke ich ja nach. Aber er ist jetzt 1,5 Jahre alt. Fällt ihm da plötzlich ein was er mit seiner Beute machen soll?

    Ja. Eine Bekannte hatte nie das Problem mit der Jagd und nun ist die Dame 3 Jahre alt und hat es für sich entdeckt.
    Fazit: Schleppleine.

    Meinst du, dass das gejagte Tier auch Spaß hat?
    Ist dir klar, das ein Jäger deinen Hund schießen darf, wenn er jagt, ob er in deiner Sichtweite ist oder nicht?

    Für mich kann ich nur sagen, ein klares Nein zur Jagd aus Spaß an der Freude für den Hund. Auch wenn der Hund es toll findet, das gejagte Tier findet es definitiv nicht toll und ein toter Hund ist auch kein toller Anblick. Mal von der Ordnungswidrigkeit ganz abgesehen.

    Laubjagen ist okay, aber Tiere und Vögel ist ein absolutes NoGo.

    Könnten Mangelerscheinungen sein - die ich aber fast ausschließen würde. Könnte sein, das der Magen schnell übersäuert sein oder einfach nur ein Tick, jetzt wo die jungen Gräser kommen.