Beiträge von Cerridwen

    Wir haben ja nun seit Anfang März auch 2 und einen davon kennst du ja. Feyd ist halt der große. Lenny ist ein der kleine.

    Geplant war es ja eigentlich noch nicht, das war eher eine Entscheidung die schnell getroffen werden wollte und das auch eher zum Wohl des Hundes.

    Wir hatte zwar schon über einen zweiten Hund gesprochen, aber der sollte frühstens in 1,5 Jahren kommen und über die Größe hatten wir uns noch nicht geeinigt. Zwar war ich eher für einen kleinen Hund mit Frisur - Ich liebe es Hunde zu Pflegen und hätte da einen riesen Spaß dran, aber mein Mann hätte lieber einen größeren gehabt, mit dem er auch was anfangen könnte.

    Nun ist der Zwerg da und Männe hat den auch lieb und tobt auch mit dem kleinen genauso wie mit dem großen. Ob es jetzt Vorteile oder Nachteil ist, das ist eigentlich so nicht zu sagen. Die Großen müssen genauso erzogen werden wie die kleinen, wobei die Großen aber wohl weniger auf´s Kreuz gehen wie die Kleinen. Für mich macht es da keinen Unterschied, solange sich die Hunde vertragen und sich auf einander einstellen.

    Vorteil im Moment ist für mich, das wenn die beiden mal toben, das die Möbel stehen bleiben. Bei zwei großen, wäre wohl öfter mal was umgerockt worden, das sehe ich ja, wenn mein Sitterhund Pedro mal mit spielt, da verschiebt sich schon mal der Tisch oder die Box oder auch Stühle.

    Wir fahren heute wieder nach Arkenberg. Werden so gegen halb 11 - 11 da sein und etwas bis 12 - halb 11 uns wohl dort aufhalten. Wir sind mit 4 Leuten und 3 Huden auf den 40 Hekta unterwegs. Starten werden wir auf der großen Wiese Nähe er Berliner Straße - dort sind einige Pferdeställe in der Nähe. Danach werden wir den Rundweg laufen und auf der großen Wiese wieder enden.

    Nächstes Wochenende werde wir Sonntag wohl mal wieder einen Erziehungsspaziergang in Tierpark machen. Haben Ermäßigungskarten von unserem Weinhändler bekommen - der da eine Weinprobe macht, wir haben herzhaft gelacht. Die Weinprobe werden wir eher nicht mitmachen, aber die Karten kann man ja nutzen :D
    Allerdings schaue ich da noch etwas auf das Wetter und wenn das einigermaßen ist, werden wir wohl so zwischen 9 und 10 starten.

    Unser großer ist ein Welpenspieler und unser kleiner ist ja auch erst 6,5 Monate alt. Wir achten auch auf Pausen, aber in der Regel laufen sie ohne Leine (außer im Tierpark) so wie sie können und das finde ich nicht so schlimm, als wenn sie stur an der Leine mittraben müssen.
    Im Tierpark machen wir ja eh fast bei jedem Gehege länger halt, um Fotos zu machen und dann gibt es auch regelmäßig größere Pausen, wo die Menschen dann einen Kaffee trinken können - ging beim letzten mal super.

    Du wirst gar nicht glauben, wo meine Hundes schon was zernagt haben, was an ihrem Körper war. Unteranderem auch Geschirre. Da wurde schon ein Bauchgurt zernagt und diese Stegdinger zwischen den Vorderbeinen 2x. Also das schafft der Hund schon, ich habe sie ja dabei erwischt. Zudem kann sich beim Spielen auch schon mal ein anderer Hund daran verbeißen zu daran zerren.

    auch das mit dem spitzen Gegenstand ist nicht unbedingt aus der Luft gegriffen, denn das passiert auch schon mal, das ein Hund beim Spielen irgendwo rüberschrammen. Da muss ich noch nicht einmal der Hund selber verletzten.

    Zuerst einmal sollte geklärt werden, woher der Durchfall kommt.
    Durchfall bei Welpen ist immer etwas kritischer zu sehen. Auf jeden Fall sollte der Hund viel trinken.
    Salzstangen? Das hilft beim Menschen - im Zusammenhang mit Cola.
    Etwas Apfelsaft im Trinkwasser kann helfen, genauso wie geriebener Apfel helfen kann, neben Möhrchen und Banane.

    Aber der sicherste Weg ist der TA zur Klärung der Ursachen.

    Zitat

    An wen gehen denn diese 12% ??
    Doch nicht an die TÄ selber oder?

    An wen sollten denn die 12 % sonst gehen?

    Die Tierärztekammer hatte sogar 28% Erhöhung der Preise gefordert. Allerdings hat das Agraministerium nur 12% zur Abstimmung gebracht und diese wurden dann auch beschlossen.

    Zur Begründung wurde gesagt, das die 70 - 75 % der Einnahmen des TA dahin gehen, das die Praxis läuft. Also Strom, Wasser, Benzin, Heizung etc. Da auch für die Tierärzte vieles teurer wird - seien es nur Fixkosten, Lohnkosten, Kosten für Verbrauchs- und Gebrauchsmaterial oder auch Büromaterialien und der eigene Lohn zum Teil nicht mehr ausreicht um sich und Familie zu halten, wurde der Ruf nach Erhöhung laut.

    Im Grunde sehe ich das auch nicht als Problem, denn die GOT, die im Moment besteht, besteht so unverändert seit ´99. Eine Anpassung ist also schon gerecht.
    Allerdings sehe ich es auch kritisch, denn alles wird teurer und viele kommen nicht in den Genuss einer Lohnerhöhung, im Gegenteil in der schnelllebigen Zeit wird schneller mal der Job gewechselt und man hat dann meist weniger Geld und so wird es für viele Menschen immer enger im Geldbeutel. Was passieren kann, ist das sich tatsächlich viele den Weg zum TA nicht mehr leisten können und das wieder eine Welle an Abgaben und eventuell noch schlimmere Entsorgungen gegen wird. Das diese Welle schon da ist, sieht man ja ganz deutlich.

    Es hängt immer sehr vom Hund ab. Wenn der Hund verträglich ist und auch schon gelernt hat zu warten und trotzt Ablenkung auf seinen Besitzer zu achten und konzentriert mit zuarbeiten, würde ich sagen mit Hund. Zum einen kann man mit Hund besser die Punktgenauigkeit lernen und kann so direkt die Grundlagen lernen, anwenden und besser umsetzen bzw. begreifen.

    Wenn der Hund noch ein Spring ins Feld ist und nicht stillsitzen kann, wenn andere Hunde in der nähe sind, dann ist es manchmal einfacher ohne Hund.

    Aber ich persönlich würde sagen immer mit Hund, wenn es um Seminare geht, wo man auch Übungen machen kann.

    Es wurde doch von einer 3. Stelle bestätigt, das es stimmt.
    Falls keine Amme gefunden wird, wie sieht es denn mit einer Handaufzucht aus? Gibt es jemanden, der es übernimmt?
    Ich würde es ja machen, aber wir sind wohl etwas weit weg und die Strapaze mit dem Transport dürfte doch etwas viel für die Würmer werden.

    Zitat

    Könnte auch ein Labrador- Bodercollie sein.

    Also der sieht etwa so aus, wie mein Feyd als der klein war und das ist definitiv einer Borderlabbi. Also denke ich, das der Zwerg auch ein Borderlabbi sein könnte.

    Wenn das so sein sollte, kommt es sehr stark darauf an, was durchschlägt. Bei uns ist es von beidem etwas und das kann schon sehr anstrengend werden um ihm wirklich gerecht zu werden. Viel Bewegung und genauso viel Kopfarbeit braucht er, damit er schön ausgegelichen ist und sich auch so benimmt.