Beiträge von Cerridwen

    Zitat

    eben. Pedigree wird eh von vielen gekauft. Wenn auch gutgläubig.

    Und jetzt noch von noch mehr Menschen. Weil man tut es ja nicht nur für sich, sondern auch noch für das Tierheim
    Ich hatte gerade auf unserem Hundeplatz eine Geschichte, wo ich mich noch fragte, wo der Herr das Hirn verteilt hat.

    Es gehen ja öfter Menschen am Platz vorbei und schauen den Hunden beim Spielen zu, ist ja auch nichts schlimmes. Manche streicheln auch schon mal durch dien Zaun ist ja auch noch im Rahmen.
    Aber das heute schlug dem Fass wirklich dem Boden aus. Dort begann ein älterer Herr durch den Zaun zu füttern und was Pedigree und auf die Frage was des denn solle, kam die Antwort er hätte es gekauft um den Tieren im Tierheim was gutes zu tun und wollte den Hunden hier auch was gutes tun. Auf den Einwand, das er dort gerade einen Hund mit einer Allergie und einem mit einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung füttere und das er das bitte sofort unterlassen solle, wurde er unverschämt und fütterte lustig weiter. Nach der Drohung, die Polizei zur Feststellung der Daten und der eventuellen Zustellung der Tierarztrechnung wurde der Herr ziemlich ausfallend und warf trotzdem seine gesamten Futtermittel über den Zaun, in dem er die Tüte ausschüttete. Vier Hundehalter waren dann damit beschäftigt 6 Hunde am Fressen zu hindern, während 2 weitere den Mist in die Mülltüte entsorgten.

    Soviel zu wir sind doch alles erwachsene Menschen und können frei entscheiden.

    Wir haben auch erhöhte Näpfe. Selbst unser kleiner Mausbär hat einen seiner Größe angepassten Napf.
    Ich denke einfach, das es für den Rücken angenehmer ist. Wenn ich dagegen meinen Sitterhund sehe, wir der mit seinen langen Beinen sich verbiegen muss um an das Futter zu kommen. Dem stelle ich seinen Napf auch immer etwas höher, damit er es bequemer hat zum fressen.

    Mir ist auch aufgefallen, wenn es etwas am Stück gibt - so wie es ja auch in der Natur vorkommt, dann wird das aus dem Napf genommen auf eine schöne kuschelige Decke getragen und da im liegen verzehrt.

    Naja die Werbung ist doch ganz süß, aber der Satz: mit jedem Pedigreeprodukt das sie kaufen unterstützen sie Tierheimtiere - sagt doch schon alles oder?

    Da sollen Produkte gekauft werden, die man sonst nicht einmal in betracht ziehen würde, nur damit man Tierheimtieren hilft. Das kann es doch nicht sein.

    Zitat

    Ich hatte es tatsächlich etwas pauschal geschrieben. Hier die Quelle:

    "Erst im Jahre 2006 wurde an der Universität Zürich eine Untersuchung durchgeführt um festzustellen, wie es mit der Giftwirkung von Knoblauch aussieht. Dort hat man auch festgestellt, welches die Folgen eine Vergiftung sind: Vomitus (Erbrechen), Diarrhoe (Durchfall), Schwäche, Tachypnoe (gesteigerte Atmung) (gesteigerte Herzfrequenz), Tachykardie, Anämie (Blutarmut), Ikterus (Gelbsucht) und Hämoglobinurie (Blut im Urin). Aber es ist nicht ein dokumentierter Fall bekannt, in dem es nach einer Verfütterung von Knoblauch zu einer Vergiftung kam. So sagte auch Dr. Korthäuer: „Knoblauchvergiftungen sind mir in 20 Jahren tierärztlicher Tätigkeit bisher nicht untergekommen, obwohl mache Tierbesitzer es schon etwas mit der Knoblauchgabe an
    ihre Hunde übertreiben.“ (http://www.diensthundepraxis.homepage.t-online.de)
    Die Universität Zürich fand heraus, das die toxische Wirkung bei eine Knoblauch Menge von 5g/kg Körpergewicht gegeben ist. Gehen wir nun von meinem 30 kg Hund aus, dann wären es 150 Gramm frischer Knoblauch. Spinnen wir das nun weiter und gehen davon aus, das eine Knoblauchzehe etwa 3 g wiegt, dann müsste mein Hund 50 Knoblauchzehen futtern, damit er sich vergiftet. Allerdings würde mir mein Hund etwas anderes erzählen und egal wie sehr er Knoblauch liebt, diese Menge nicht einmal im Ansatz freiwillig fressen.

    Wie wäre es, wenn du schon zitierst, wenn du auch die Quelle angibst?
    Hier einmal die Quelle, wo das Zitat herstammt, das kommt nämlich von der
    IG Stadtschnuten

    Dort in dem Artikel steht übrigens auch drin, wie Knoblauch wirkt und was es zur Folge hat.

    Was ich zum Thema Blutbild sagen kann, das meine Tiere trotzt regelmäßiger Anwendung keine Auffälligkeiten im Blutbild haben und das ich mir kein besseres Blutbild wünschen kann. Ich habe es bei allen meinen Tieren angewendet und das über ca. 5 Jahren protokolliert.
    Aber wie ich auch schon an andere Stelle in diesem Forum sagte, schließe ich nicht aus, das schwer allergische Tiere, aber auch Tiere mit Stoffwechselproblemen eventuell Probleme bekommen könnten und ich damit auch sehr vorsichtig wäre.

    Placebo: Was ist ein Placebo genau? Es wird doch damit etwas wirkstofffreies bezeichnet. Aber das es die Bioenergetik gibt, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Das beste und doch auch deutlichste Beispiel ist Magnetismus. Das sind auch nur Schwingungen, die sich abstoßen oder anziehen. Genauso wie jede Pflanze ein Schwingungsfeld hat.
    Für machen Menschen ist das CdVet Abwehrkonzentrat - welches es im übrigen auch ohne Teebaumöl gibt - ein Placebo.

    Ich habe ja Kama die DVD gegeben. Ich fand sie nicht schlecht, aber nach einmal schauen konnte ich damit noch nicht so viel anfangen und so habe ich sie noch mal geschaut und mir dann Notizen gemacht und dann ging es bei uns auch besser.
    Ich bin halt weniger der Mensch der bewegten Bilder bei sowas, sondern der, der es auch nachlesen muss.

    Für einen visuellen Menschen ist die DVD bestimmt mehr als super.

    Wir haben hier ganz viele Vetbed´s zu liegen - insgesamt 6 Stück.
    Sie sind super, schnell abgesaugt und weich und kuschelig, mit der Gummisohle rutschfest.
    Wegen der Struktur kann man es gut zuschneiden und sich richtig passend machen.
    Meine Hund und auch die Sitter lieben diese Matten und sind manchmal kaum darunter zu bekommen.

    Also ich wohne auch mitten in der Stadt, aber chaotisch ist es hier auch nicht. Auch ich kenne viele Hundehalter, die Vollzeit arbeiten, aber keiner läßt seinen Hund die ganze Zeit alleine. Dort kommen Gassigänger (sei es professionelle GG, Nachbarn, Kinder die sich ein Taschengeld dazuverdienen wollen) oder sie fahren mittags nach Hause und gehen mit dem Hund eine Runde. Oder sie geben ihre Hunde während dessen zu einem Sitter.

    Ein Jacky ist schon recht anspruchsvoll, aber mit entsprechender Konsequenz gut zu handlen. Ein Jacky ist nicht schwerer oder leichter zu erziehen wie ein andere Hund. Man muss bei ihm nur die richtige Motivation und die richtige Belohnung finden - dann geht es meist sogar sehr schnell, denn der Jack ist sehr intelligent. Man darf aber nicht nachlässig sein, das nutzt der Hund meist sehr schnell aus.

    Je nach Alter braucht der Hund seine Beschäftigung phasenweise. Unser Russelfox ist jetzt 6,5 Monate und er braucht 3x am Tag seine kleinen Einheiten und einmal am Tag richtig lange laufen und toben mit anderen Hunden. Damit ist er glücklich und auch ausgeglichen/ausgelastet. Aber wenn ich mal einen Tag weniger machen (die Phasen zum üben sind max. 5 - 10 Minuten lang), dann merkt man das auch sofort und man hat einen Hund, der will was machen und nervt dann solange, bis man irgendwas noch mit ihm macht.

    Nicht zu vergessen der latente Jagdtrieb bei unserem - bei anderen Hunden ist der sehr ausgeprägt - gegen den man anarbeiten muss oder der Wachtrieb, wo bei jedem unbekannten Geräusch erst mal gebellt wird.

    Was willst du also machen, wenn du den Hund 8 - 9 Stunden alleine lassen willst,, dann noch Hausaufgaben machen musst, für Klausuren lernen und im Praktikum sieht es ja noch einmal anders aus. Wie sieht es nach der Umschulung aus? Was wird dann, wenn du wieder arbeiten gehst?
    Wie willst du deinem Hund, der nun mal etwas mehr Beschäftigung und Bewegung braucht gerecht werden?

    Weißt du, genau wegen solchen Gründen ist mein Lenny mit 5 Monaten bei mir gelandet, weil die Menschen sehr schnell festgestellt haben, das es alles so nicht geht, das er eben nicht alleine bleiben kann, das er viel Energie hat und man abends nicht mehr unbedingt die Geduld hat noch richtig was mit ihm zu machen.
    Ich würde mir das noch mal sehr genau überlegen und mal schauen, wer als Sitter oder Gassigänger einspringen kann und wer die mal den Hund abnehmen kann, wenn du während der Umschulung weniger - bis gar keine Zeit hast.

    Bei mir ist es sehr situationsbedingt.

    Ich zum Beispiel stelle mich zwischen die Hunde und brülle kräftig los und gehe leicht mit einem kräftigen Ausfallschritt nach vorn. Die meisten Hunde sind davon beeindruckt und stoppen erst mal und sind verwirrt.

    Wenn das nicht mehr geht, dann lasse ich auch die Leine los, aber soweit ist es bis jetzt nur einmal gekommen und das auch nur, weil der Hund aus dem Gestrüpp kam.
    Am nächsten Tag habe ich den Hund wieder gesehen und dann halt im Vorfeld gebrüllt und danach habe ich Herrchen angebrüllt, wegen der Geschichte am Tag vorher. Mein Schwager war sehr verwirrt und seine Frau meinte nur, na wo sie recht hat, hat sie recht - Stell dir mal vor Ben wäre mit dabei gewesen.

    Also neben dem aktivem Suchen würde ich selber eine Anzeige aufgeben und dort dann auch reinschreiben, das es einen Hund (Rasse am besten dazu) und ein Kind (Alter vielleicht auch dazu) gibt. Dann hat man noch mal die Chance, das sich Vermieter melden, die damit gar kein Problem haben und es sogar okay finden und unterstützen.

    Ich hatte so mal eine Hausgemeinschaft gefunden, da war es sogar "Pflicht" einen Hund zu haben, weil alle einen Hund hatten und man nicht wollte, das sich dort jemand einmietet, der Probleme mit Hunden hat oder mit gelegentlichem Bellen.

    Vielleicht findet Ihr so noch was.
    Und dann natürlich den Hund und das Kind mitnehmen - allerdings war es wenn ich mich recht erinnere noch ein Welpen, da wäre vielleicht ein Bild effektiver, nicht das der kleine sich da direkt von der "besten" Seite zeigt.

    Also was die Erziehung oder Arbeit an Problemen angeht, damit wäre ich sehr vorsichtig.
    Viele Besitzer wollen das gar nicht und es wird dann auch anstrengend, wenn man 2 - 3 Hunde hat, die alle gleichzeitig mitarbeiten wollen. Noch schlimmer wird es, wenn dann jeder Hund noch andere Signalewörter hat. Zumal ist es meist kontraproduktiv, wenn ohne den Besitzer geübt wird - Der Hund macht dann bei dir gut mit und kann es bei dir und dann kommt der Besitzer und da gibt es dann doch noch Probs, weil der es anders macht.