Ne eine Frage stand noch im Raum, da ging es um die Fahrkosten, die dir überwiesen wurden und angeblich nicht an die Freundin weitergingen, die Nessi/Gina gebracht hat und auch die Zahlen des Geldes waren wiedersprüchlich - was mit 70 und was mit 130 €.
Könntest du das auch noch irgendwie aufklären Moni?
Beiträge von Cerridwen
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oder auch ob schon Erkrankungen diagnostiziert wurden und ob dort regelmäßige Kosten für Medikamente anfallen.
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Ich habe es auch noch nicht geschafft, es meine restlos abzugewöhnen. Aber da ich selber Allergiker für das stechende Getier bin, habe ich jetzt immer Apis in der Tasche und kann das sofort geben. Nur wenn sie eine Biene erwischen, sollten sie es nicht bekommen. Aber Bienen sieht man ja in der Stadt eher selten, da sind es eher Wespen.
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Zum TA und wenn der nichts findet, vielleicht mal die Fütterungszeit nach hinten verlegen oder vielleicht noch später mal einen kleinen Keks am späteren Abend.
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Bei uns hat in dem Alter ein Superspielzeug und ein Jackpottleckerchen Wunder gewirkt - welches ich gerade auch wieder ausgepackt habe.
Habe einen Mot genommen, weil Hund mag ihn und wir konnten darum "kämfpen". Habe dann in der Wohnung immer das Ding interessant gemacht und zwar viel mit den Worten "schau mal was ich habe" und haben dann gespielt und getobt damit. Dann wurde das Spiel auch langsam nach draußen verlegt. Wenn Hund sich dann mal Partou nicht abrufen ließ, habe ich es aus der Tasche gezaubert und gerufen "schau mal was ich habe" und der Kopf kam rum und Hund mit einem Affengalopp angeschossen - in Erwartung auf ein tolles gemeinsames Spiel. In der Zeit habe ich dann auch das Jackpottleckerchen eingeführt. Nach kurzer Zeit konnte ich dann variieren, entweder Spiel oder Lecker.
Das ging ganz gut. -
Wichtig finde ich neben den schon genannten Dingen, das der Trainer dir auch was schriftliches an die Hand gibt, wo du noch mal nachlesen kannst, was du machen sollst und wie du es am besten aufbauen kannst. Besonders bei den "Hausaufgaben". So kann man zu Hause ganz in Ruhe noch mal nachlesen und das dann besser umsetzen.
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Zitat
1. WAS sollen/sollten/könnten/müssten Inhalte einer Hundetrainerausbildung sein?
2. WAS sind bereits Inhalte bzw. was sind eure Inhalte gewesen an alle Trainer/Hilfstrainer etc.
und was war "unnötig" und was hat gefehlt?
3. Ab wann darf man sich professionell nennen?
4. Und was bedeutet für euch "Profession bzw. Professionell"?5. Was muss und sollte ein GUTER, Pofessioneller Hundetrainer/Verhaltensberater können und wissen?
1. Physiologie, Psychologie, Krankheitslehre, Ernährungslehre, Rethorik, Methoden der Konditionierung und Gegenkonditionierung, Wirtschaftslehre, Anatomie, Kynologie, Genetik, Ausbildungsschematas und Medikametenlehre.
2. Alles von den oben genannten
3. Kann man nicht pauschal beantworten.
4. Der jenige, der mal eben nach der Arbeit ohne weitere Ausbildung, sondern nur aus eigener Erfahrung hilft, arbeitet eher aus Profession.
5. Er sollte zu mindestens seine Grenzen kennen und diese nicht überschreiten und auch mal einen Hund an einen Kollegen verweisen, wenn er nicht weiter kommt oder die Chemie zwischen ihm und dem Klienten nicht stimmt.
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ich hätte auch gern noch den Rest - danke.
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Was machst du denn sonst noch, außer ihn auf dem Reitplatz und zu Ausritten mitzunehmen?
Macht ihr zum Beispiel Suchspielchen, Dummy oder Apport oder ähnliches? Tricks? Irgendwas, wo der Hund auch mal seinen Kopf gebrauchen kann?
Wenn nicht, würde ich versuchen so etwas noch zusätzlich in den Tagesablauf mit einzubinden. Da reichen immer mal ein paar Minuten zwischen durch und abends vielleicht noch mal eine halbe Stunde.
Manchmal ist es schon der erste Weg, wenn man dem Hund eine "Aufgabe" gibt und er sich keine "Aufgabe" suchen muss.
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