Wir starten morgen um 10 und werden dann wohl so gegen 11 spätestens am Pfötchenhotel sein. 4 Menschen mit 3 Hunden und hoffentlich schönem Wetter. Wir wollen dem Petwalk unsicher machen und dann den Strand, der ja nun auch schon aufhaben sollte.
Beiträge von Cerridwen
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Wenn das die Fertigmischung der Firma C. ist, dann kannst du sie getrost in die Tonne werfen. Denn da ist das Mittel für spezifische sowie das Mittel für unspezifische Ängste enthalten.
Neben den Ängstblüten, muss man ja noch schauen, wie sich das Tier verhält und welche Reaktion es aus der Angst heraus zeigt. Dazu muss man schauen, ob es ein und der selbe Auslöser der Angst ist oder ob es ein unspezifischer Auslöser ist.
Das kann man aber alles nur sagen, wenn man das Tier sieht und entsprechend kann es hier keiner von uns beantworten.
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Es kommt ja auch immer darauf an, wie groß der Hund ist. Feyd zum Beispiel braucht einen Mauli, während Lenny ohne fahren darf. Kleine Hund "in Größe eines Hauskaters" brauchen keinen Mauli, müssen nur an der kurzen Leine geführt werden.
Alles was größer ist, braucht einen Maulkorb. -
Zum einem ist es in dem Alter fast normal, das gezogen wird, besonders in solchen Situationen.
Was das Halti angeht, richtig sitzend und richtig angewendet, kann es schon zur Beruhigung führen. Ich habe es bei meinem Sitterhund schon mehrmals erlebt, wenn er nicht mehr zu halten war. Dort habe ich ihm dann das Halti angezogen - nicht eingeklingt - und er hat sich schneller in der Situation wieder beruhigt und war schneller wieder ansprechbar, als in der gleichen Situation ohne Halti.
Wie du es dann konditionierst und anwendest, solltest du dir von deiner Hundeschule zeigen lassen.
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Wir wollen ganz spontan nach Beelitz ins Pfötchenhotel. Heute Abend entscheiden wir, ob wir es Sonntag mit einer Schauergarantie riskieren oder lieber morgen - weil kein Regen angesagt und wärmer - fahren.
Gestartet wird wohl aber wieder früh und neben meinen beiden kommt auch Pedro samt seinen Menschen mit - also mein Sitterhund. -
Naja ich habe es nur in Auszügen geschaut, aber ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll.
Ob die Zeit da ist für ein weiteres Haustier oder nicht und ob das mit Training und Kinder und normalen Alltag vereinbar ist, kann ein Trainer nicht entscheiden und sollte es auch nicht. Man kann ja gerne Bedenken äußern, aber zu sagen, dafür hast du keine Zeit ist nicht richtig.
Als Trainer kann man auch nur einen Anreiz geben, den Platz zu wechseln, weil ich den alten Platz als gefährlich oder zu klein sehe. Aber ich sollte die Gestaltung der Wohnung dann doch dem Halter überlassen und nicht darauf bestehen, das die Wohnung sofort umgebaut wird. Die Leute sind immer noch mündige Bürger mit einer freien Entscheidung.
Zumal ich bei dem Doggenmix draußen doch eher einen unsicheren Hund gesehen habe, als einen, der die Weltherrschaft an sich reißen wollte. Der ist doch mit einer absoluten unsicheren Haltung auf die Trainerin zugegangen und wusste nicht so wirklich, was er mit ihr anfangen soll.
Dazu eine Schleppleine an einem Kettenhalsband, was wahrscheinlich sogar noch würgt, war auch nicht gerade das non plus ultra. Oder der Hund, der zwischen den beiden Frauen gehen sollte. Wenn der gewollt hätte, hätte der die Frauen von den Füssen geholt und das ohne mit der Wimper zu zucken. Die wären rücklings über die Leine gepurzelt.
Es waren viele Dinge, die ich gesehen habe, die mir eher ein Lachen oder ein Kopf schütteln erzeugten oder auch beides. Selbst mein Mann saß da und hat sich amüsiert, bei dem was wir gesehen haben und der hat ja nun nicht wirklich Erfahrung.
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Ja Hunde können sich anstecken.
Ich wasche mir einfach öfter mal die Hände und lasse sie nicht zu nahe an mein Gesicht und achte beim Futter machen darauf, das ich da nicht drauf niese oder huste. Dazu häufiger mal lüften.
Bisher hat sich bei mir noch kein Tier angesteckt. -
Und wenn Blase und Nieren ohne Befund sind, bei der Kastration nicht noch Restgewebe vergessen wurde, dann sollten auch die Nebennieren getestete werden.
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Man darf auch nicht vergessen, das die Tiere ja auch einen gewissen Trennungsschmerz haben und es nicht wirklich verstehen, warum sie von ihren Menschen allein gelassen werden und nicht mitdürfen.
Viele Kliniken machen es deswegen so, das sie keine Besuche zulassen, um die Trennngsgeschichten so gering wie möglich zu halten.Was die Op angeht, hängt es auch im nachhinein davon ab, wie stark das Rückenmark gequetscht war und wie viele Nervenzellen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Je nach stärke, kann es sogar Monate dauern, bis alles wieder so ist wie früher oder auch gar nicht mehr so werden.
Eine Woche warten ist dort wirklich noch nicht lang. Muskeln müssen entsprechend aufgebaut werden und der Hund wird nach der OP auch noch Schmerzen haben und dort sich wegen dieser schonen.
Wenn die Klinik gut ist, werden sie eine passive Bewegungstherapie machen und damit den Verlauf unterstützen und dafür sorgen, das die Muskeln weich bleiben.Ich kann dir nicht sagen, wie lange es dauern wird, sondern kann dir nur sagen, das du Geduld haben solltest und vielleicht besteht ja die Möglichkeit, wenn die Op Wunden so weit abgeheilt sind und es keine Gefahr einer zusätzlichen Schädigung gibt, das ihr euren Hund zu Haus weiter pflegen könnte und selber mit ihm zur Physiotherapie geht. Aber glaube mir, das ist noch nervenaufreibender, als ein Tier nicht zu sehen.
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wir haben auch für unseren Russelfox einen Napfständer. Aber nicht wegen des Schlingens, sonder weil ich es für den Rücken angenehmer finde. Unser Großer hat auch einen.