Beiträge von Cerridwen

    Bei uns wird jeden Monat Geld auf ein Sparkonto gelegt, so das im Notfall immer was da ist. Dazu haben wir noch ein Tagesgeldkonto, auf dem auch immer noch was zurückgelegt wird. So spart sich bei uns recht schnell was an.
    Dann gibt es ja für den TA noch die Möglichkeit der entsprechenden Versicherungen, welche TA - Besuche oder OP´s abgesichert werden können.

    Was Trainer angeht, mit denen kann man auch reden und auch dort kann man schon einen Weg finden, wenn es notwendig ist und das Geld gerade nicht da ist. Wenn der Trainer etwas von sich hält und nicht nur die Dollarzeichen in den Augen hat, wird er helfen und auch mal auf sein Geld warten oder Ratenzahlungen annehmen oder andere Wege anbieten.

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    Aber, denke an ihre Lage, an ihr Alter und daran, daß sie diesen Hund nicht wirklich kennt (und mag).

    Naja nach 5 Jahren sollte man den Hund aber schon etwas kennen - mögen ist etwas anderes.

    Ich sagte ja, das die letzte Entscheidung der Halter trifft.
    Aber mal ehrlich, welche Chance hat ein Staff, wenn er mit Angabe des Grundes, das er gerissen hat? Wird er jemals wieder geliebt werden oder wird er eher in einem Tierheim versauern?

    Nun ob überfordert oder nicht, das ändert nichts daran, das diese Situation hätte verhindert werden können und das es Anzeichen gab, das es nicht gut ging - bei den ersten Treffen der beiden.

    Ich kann verstehen, das man in dem Moment sauer ist, aber das ändert auch nichts daran, das der Hund am wenigsten dafür kann. Wie kann man einen Hund bestrafen, der nur seinen Instinkten folgt?

    Die letzte Entscheidung liegt bei dem Besitzern, keine Frage, aber ich sehe es schon als wichtig an, darauf hinzuweisen, das es einem Tier nicht fair ist und das es trotzt allen Geschehnissen eine Chance verdient hat.

    Ich denke jeder von uns kennt die Situation, wo der eigene Hund schon mal was angestellt hat und jeder von uns war schon mal in der Situation, das er so "überfordert" war und gesagt hat der Hund kommt weg oder wollte ihn schon mal gegen die Wand klatschen. Aber wenn man dann die Situation Revue passieren lassen hat, dann hat jeder schnell gesehen, das der Fehler doch nicht beim Hund war, sondern bei sich selbst - die einen mit Hilfe, die anderen ohne - und man hat sein eigenes Verhalten entsprechend geändert und hat für entsprechende Sicherheit gesorgt und so wieder ein harmonisches zusammenleben hergestellt.

    ich habe einen SuperGroom und eine Wellnessbürste (ebenfalls Gumminoppen, aber kürzere und ich finde beide super toll und würde sie auch für kein Geld der Welt wieder austauschen. Zwar habe ich noch Striegel und ähnliches mit denen ich vorbürste, aber mit einer der beiden Bürsten bürste ich noch mal nach - auch wegen der Massagewirkung.

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    unsere hunde leben nicht in freier wildbahn und so mancher mensch kann es einfach nicht verkiefeln wenn der eigene hund ein anderes tier tötet....ist keine schande

    Ich finde schon, das es eine Schande ist, weil der Mensch dort den Fehler gemacht hat und nicht das Tier, das Tier folgt seinen Instinkten.

    Wenn mein Hund was reißen würde, fände ich das bestimmt nicht toll, aber ich müßte bei mir suchen, wo es schief gelaufen ist und wo ich den Fehler gemacht habe und nicht mein Hund. Danach würde ich dafür sorgen, das so ein Vorfall nie wieder vorkommen kann.

    Kloppereien um Beute sind nicht unbedingt ungewöhlich und kann aus den besten Freunden kurzfristig Feinde machen. Meistens ist es so, das wenn keine Beute im Spiel ist, alles wieder gut ist und alle miteinander toben.

    Ich würde es vorsichtig und unter wachsamen Augen ohne Beute noch mal probieren. Vielleicht zur Sicherheit einen Eimer Wasser bereitstellen und ansonsten ganz ruhig bleiben.

    So leid es mir für die Katze tut, aber ich kann dich leider überhaupt nicht verstehen.

    Das Kitten ist erst ein paar Tage da und dann läßt du sie schon ohne Absicherung (Maulkorb) zusammen, obwohl du weißt, das der Hund stürmisch ist? Fipsen, jaulen, Schwanz wedeln vor Erregung und in dem Fall wahrscheinlich als Jagdinstinkt, sollten einen schon zu eine größeren Vorsicht raten.
    Dann stehst du daneben, während dein Hund sich das Kitten greift und gehst nicht dazwischen und löst die Situation auf? Warum nicht? Was ist geschehen, das du als "Rudeloberhaupt" so etwas zuläßt?

    Wir haben zwar keine Katzen, aber Frettchen und Sittiche. Es war meine Aufgabe, meine Hunde mit diesen vertraut zu machen und das diese zur Familie gehören und weder gejagt noch gefressen werden. Das dauert länger als eine Woche. Unsere beiden durften anfänglich auch nur mit Maulkorb mit den Frettchen laufen. Weil Lenny einen latenten Jagdtrieb hat, darf er gar nicht mit den Frettchen spielen und Feyd darf es nur unter Aufsicht. Wenn es zu heftig wird - egal von welcher Seite - gehe ich dazwischen und löse die Situation auf. Genauso bei den Sittichen, wenn die mal fliegen, nur mit dem Unterscheid, das dort keiner der Hunde mit ins Zimmer darf.
    Ich bin für die Sicherheit aller Mitbewohner verantwortlich und muss das halt dann auch entsprechend üben und durchsetzen.

    Ein Tier abzugeben, weil man selber Fehler macht, kann da ja nicht die Lösung sein. Dabei ist es egal ob es Hund oder ein anderes im Haushalt lebendes Tier ist.
    Bei uns sind nur unlebendige dinge den Hunden zum Opfer gefallen und bei manchen war ich auch mehr als sauer und hätte den einen oder anderen Hund gern vor die Tür gesetzt. Aber es waren meine Fehler oder die von Männe, dafür kann ich dann nicht meine Hunde verantwortlich machen, egal wie sauer, enttäuscht oder wütend ich war. Ich muss halt dann beim nächsten Mal etwas besser aufpassen.