Dies Beule hat aber nichts mit desinfizieren oder ähnlichem zu tun, sondern mit dem Was die Zecke absondert, zum einem damit das Blut nicht gerinnt und zum anderen, damit diese Bißstelle etwas betäubt ist. Zum anderen hängt es immer auch etwas damit zusammen, wie lange die Zecke schon fest saß und ob sie schon ihre Verdaute Nahrung wieder in den Hund abgegeben hat. Der dritte Punkt ist, eine allergische Reaktion, die fällt - gerade bei Zecken - gern mal unterschiedlich aus und hängt auch immer etwas von der Bißstelle ab.
Beiträge von Cerridwen
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Wenn man sich an jemanden aus einem Anzeigenportal wendet um sich einen Hund zu suchen oder zu kaufen, sollten man sich die Menschen, die Hunde und die Umgebung genau anschauen.
Natürlich gibt es auch schwarze Schafe - so mit Aussagen, wir verkaufen nur die Welpen für einen befreundetet Züchter, deswegen kann man die Mutter nicht sehen. Da sollte man ganz schnell Abstand von nehmen. Oder wenn die Hunde nur in einem Schuppen im Garten gehalten werden. Oder wenn die Welpen deutlich Angst zeigen und schon so klein wie sie sind knurren und bellen oder gar aggressiv sind. Wenn die Mutter dabei ist und wie geprügelt durch den Garten schleicht und unsicher ist.
Aber es gibt auch gute Beispiele, wo die Hunde gut aufgezogen, gut ernährt, tierärztlich versorgt und die ersten Umwelterfahrungen bereits gemacht wurden. Wo die Hunde neugierig und unvoreingenommen sind. Die Hundemami zwar skeptisch aber freundlich ist. Wo die Welpen im Familienverband mit leben.Wenn man sich dort nach einem Hund umschaut, sollte man halt mit offenen Augen schauen und nicht aus Mitleid den Hund nehmen sondern auch mal absagen und sagen nein danke. Offene Augen, Verstand, Herz und Bauchgefühl sollte man schon haben und dann auch entsprechend darauf hören.
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ich verstehe die ganze aufregung nicht!
wenn der benutzer weiss wie ein halti anzuwenden ist, RICHTIG anzuwenden ist, ist es nicht schädlicher als ein geschirr.....oder?
Es ging ja auch nicht um den richtigen oder falschen Einsatz eines Haltis, sondern ab welchem Alter.
Da gibt es nun mal keine definitive Aussage - was ja auch hier gesagt wurde, ab wann man es einsetzen kann, weil es immer auf den Hund und das Problem ankommt. Ein Halit ist und bliebt ja nun mal ein Trainingszubehör und sollte nicht zu einem Alltagsgegenstand mutieren. -
Unser RussellFox ist ein Schoßhund *jawohl*
und meist ein dreckiger dazu.
Lenny ist ja auch so ein Opfer und hat sich bei uns super entwickelt. Dieser kleine Kämpfer wäre nichts um einfach irgendwo so mitzulaufen, der will gefordert werden und hat total Spaß dabei, wenn wir was neues machen. Aber wenn er müde ist, gerade nichts zu tun ist oder er genug hat, dann will er auf den Schoß und da schlafen und kuscheln.Ich habe mir jetzt den Artikel nicht durchgelesen, aber wenn ich die Anzeigen lese, in denen ein Jacky gesucht wird und was die Leute dann bieten, dann kann ich auch nur den Kopf schütteln.
In der Nachbarschaft wohnt eine mit zwei Jacky´s und die ist immer ganz fasziniert, das Lenny sitz kann und auch warten kann, bis sie ihre Hunde bei sich hat und ist regelmäßig beleidigt, wenn ich ihr sage, das mit etwas Geduld und Übung ihre beiden das auch könnten. Aber bei uns ist es leider auch so, das es einige Kandidaten mit kleinen Hunden gibt, die der Meinung sind, ihre sind ja so klein....
Die verstehen dann meistens nicht, das ich dann auch schon mal ungehalten werden, wenn die nach dem xten mal es immer noch nicht begriffen haben, das mein Sitter keinen Besuch an der Leine bekommen darf und das ich spielen an der Straße - wenn auch eine Nebenstraße - und an der Leine nicht dulde.Wenn ich mit beiden - haben ja noch unseren Großen - oder mit einem übungsmässig unterwegs bin, haben sie nun schon immer ein Powergeschirr mit entsprechendem Logo an und ich werde mir dann noch etwas für mich basteln und dann hoffen, das man dann eher mal reagiert.
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Unser bekommt auch hin und wieder mal ein Kücken als Lecker und zwar pur und plüschig.
Er spielt immer eine weile damit und ich spiele dann gerne mit und irgendwann zieht er sich dann zurück und futtert es.
Wenn der Hund es doch mal nicht will, bekommen es die Frettchen und dann ist in deren Käfig Schlachtfest. -
Das Buch Dummytraining Schritt für Schritt zeigt sehr schön, wie man das mit dem Clicker aufbauen kann.
aber ersteinmal würde ich einen Clicker konditionieren und dann es so machen, das der Hund lernt, sich das eine oder andere selber zu erarbeiten und zum Teil auch beim Grundgehorsam einsetzen.
Beim Grundgehorsam mache ich es so, das ich ich nur das clicker, was sehr schnell gezeigt wird oder besonders schön gemacht wurde. Das hilft, das eine oder andere zu verfestigen.
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Wir hatten erst 3 Zecken in 1,5 Jahren und desinfiziert wird bei uns auch nichts.
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hallo Cerridwen,
dass man während einer Akutbehandlung mit Cortison nicht mit homöop. Mitteln behandeln kann ist schon klar. Ich habe ja auch geschrieben, dass Balou nur im akuten Fall Cortison bekommt.ja aber du darfst nicht vergessen, das der Körper noch 6 - 8 Wochen (ohne eine Entgiftung und Ausleitungskur) braucht, bis das Cortison (auch Antibotika) wieder vollständig abgebaut und verstoffwechselt ist.
Es ist halt eine Frage, wie oft die Akutfälle sind und wieviel Zeit man hat. -
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so noch knapp ne Woche und wir rollern gen Berlin... in der Nacht... kann jemand für mich fahren?

nö kann keiner und sei froh das wir wachbleiben, bis ihr da seid und Männe sich freigenommen hat um im Zweifelsfall auf die Hundebande aufzupassen.
Am 21. 06. - ja ich weiß ist ein Samstag - wollen wir wieder nach Beelitz zum Pfötchenhotel und dort alle zusammen einen schönen Tag verbringen und Picknicken - eine Art jeder bringt was mit Picknick.
Es werden einige Hunde und Menschen aus meinem Bekannten und Freundeskreis dabei sein - wie RudiRüssel - und mit uns dort einen schönen Tag verbringen. Nun hoffen wir alle, das es trocken und angenehm bleibt.Wer sich von hier dem Ausflug und dem Picknick anschließen möchte, ist gern eingeladen.
Edit: 27.07. :
Wir fahren gleich in den Grunewald und lassen schwimmen, wer will kann noch kommen
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Ich hatte mal einen Painthybriden, der Western geritten wurde.
Damals war er schon 4 oder 5 und kam gerade in den Beritt. Ich habe es mit einem Profi zusammen gemacht. Sie hat allerdings die Hauptarbeit gemacht, allerdings nach meinen Wünschen und Vorstellungen. Die erste Zeit hat sie alles allein gemacht, nach einiger Zeit habe ich es dann unter ihrer Anleitung übernommen und dann immer Stück für Stück mehr. Selbst in späterer Zeit hat sie dann mal den Hengst "korrektur"geritten. Trotzt das ich mit Pferden und auf dem Gestüt und der Zucht meines Vaters aufgewachsen bin, habe ich gerade in der Zeit doch den einen oder anderen Fehler gemacht, die sie dann wieder ausgebessert hat. Insgesamt haben wir bestimmt 3 oder 4 Jahre zusammengearbeitet - haben es aber auch mit Absicht ganz langsam angehen lassen und der Charakter machte es auch nötig.
Leider bin ich dann umgezogen und mußte meinen Liebling zurücklassen und meine Freundin hat sich ihm angenommen hat. Verkaufen wollten wir ihn beide nicht.