Geh doch in eine Welpenspielgruppe, davon gibt es doch einige in Berlin oder in einen Welpenkurs.
Beiträge von Cerridwen
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Hm es kommt darauf an, wie der kastriert hat.
Die Herrn der ganz alten Schiene haben dort manchmal noch andere Techniken. Wenn er die Hodensäcke eröffnet hat und darüber die Hoden entfernt wurden, dann braucht es tatsächlich nicht unbedingt genäht werden. Allerdings habe ich diese Methode schon lange nicht mehr gesehen.
Wenn es so gemacht wurde, wie man es kennt, dann sollten die Fäden nach Möglichkeit 5 Tage in Ruhe gelassen werden, wenn sie danach rausgezuppelt werden ist die Gefahr, das sich die vernähte Stelle wieder öffnet, fast gen 0.
Das Spray kann man drauf machen, muss man aber nicht. Das bekommst du aber in jeder Apotheke. Allerdings würde ich das sogenannte Silberspray nehmen.
Das eine Narbe einen Tag nach der Op noch leicht gereizt ausschaut und leicht nachblutet ist auch nicht ungewöhnlich und im Normalfall - wenn sauber gearbeitet wurde - kein Problem. Beobachte die Narbe und wenn sie nicht aufhört zu nässen oder eine extremere Schwellung auftritt, rot wird oder ähnliches, dann noch mal zum TA. Blau werden darf der Bereich, ein Bluterguss ist auch nicht ungewöhnlich. -
Zitat
was haste denn geschrieben?

Ich habe gesagt, das dieser Aufruf zur Selbstjustiz nichts in einer Zeitung mit entsprechender Auflage zu suchen hat und das es doch sehr einseitig recherchiert ist. Dann habe ich auf die Ergebnisse der Spiegelgeschichte hingewiesen und auf die Beißstatistik von Berlin. Denn aus beidem geht hervor, das es eben nicht die "bösen" Kampfhunde sind, die vermehrt beißen, sondern ganz andere Rassen. Halt dann noch, das ich mir einen bessere Berichterstattung wünschen, auch wenn es mir für die Opfer der Angriffe leid tut, genauso wie mir die Opfer der ganzen Angriffe leid tun, die keine Erwähnung in den Medien finden.
Alles irgendwie rund ausformuliert. -
Nun es ist aber immer wieder eine einseitige Berichterstattung in den großen Medien.
Denn wenn ein Beagle eine Beißerei mit mehreren Verletzten verursacht, reagiert keiner darauf, das steht in einem Polizeibericht und das war es auch schon.
Oder wenn ein Schäferhund ein Kind schwer verletzt, findet man das auch eher nicht in den Medien, sondern in den Polizeiberichten, vielleicht noch in der lokalen Presse.
Das man also dann für einen Rassebereich was zu fordern, wo bei anderen Rassen kein Hahn nach kräht, finde ich alles andere als gut.
Besser ist es einen Hundeführerschein oder eine Überprüfung aller Hundehalter - mit regelmäßiger Wiederholung, als eine Rasse aussterben zu lassen. -
Denke ich aber auch, das man es schaffen kann, aber dazu muss sie erst einmal das anzeigen lernen und das kann man dann bestimmt auf alles langsam ausweiten.
Aber das ist wie mit dem nicht fressen, das man es erst einmal in Wohnung, Haus, Garten und dann an präparierten Stellen übt.
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Ich denke, das es machbar sein könnte. Aber ich würde es dann nicht nur auf was "fressbares" beschränken.
Es gibt ja Hundehalter, die haben ihren Hunden beigebracht, alles zu apportieren, was sie interessiert, um dann zu schauen, ob es okay ist oder nicht. Nachteil ist, das auch schon mal was ganz ekeliges in deiner Hand landet.
Wenn würde ich es darüber versuchen, das erst mal alles zu dir gebracht wird und du dann entscheidest oder ihr es gemeinsam in den Mülleimer bringt.
Ähnliches versuche ich mit meinen auch gerade, aber wir stehen da auch noch am Anfang. Das Erfolgserlebnis was wir hatten, war, das Lenny mit einen tot Maus mit Maden bracht. Allerdings lasse ich es mir vor die Füße legen - das wäre mir dann doch zu Bäh mir das in die Hand legen zu lassen. Allerdings funktioniert das noch nicht auf der Straße, wo so leckere Sachen wie Döner, Pizza und Grillgut rumliegt.
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Blasenentzündungen gibt es in verschieden Ausführungen und nicht immer muss es mit Schmerzen und nur mit Tröpfchen einher gehen.
Aber neben einer Blasenentzündung könnte es auch noch einen Nierenbeckenentzündung sein. Bei Diabetes kommt das häufigere Pinkeln auch vor.Vielleicht entwickelt er auch nur gerade eine Unart, aber das kann man so nicht sagen.
Zur Sicherheit würde ich entweder selber mal einen Teststreifen ins Pipi halten und schauen - gibt es ganz normal in der Apotheke, sind zwar für Menschen, ist aber egal. Mit den Skalen an der Seite kann man dann sehen, was verändert ist. Allerdings ist das für einen Laien etwas schwerer.
Im Zweifelsfall würde ich mal schauen, ob er auch Gewicht zum Beispiel verloren hat. Das ist gerne mal da mit in Zusammenhang zu sehen. Gerade in Anbetracht das nun das Wochenende kommt, würde ich auch überlegen, ob man das Wochenende noch abwartet oder man lieber direkt zum TA geht. -
Ich habe unsern immer ein Stück vom Haus weggetragen und anfänglich auch dahin laufen lassen, wo er hin wollte. Natürlich habe ich aufgepasst, das er niemanden belästigte, nicht gleich zu anderen Hunden hinstürzte und nicht in Gefahrensituationen geriet.
Zwischendurch habe ich immer mal versucht, ihn andere Wege schmackhaft zu machen. Wenn er nicht wollte, dann habe ich ihn mit seinem Lieblingsspielzeug gelockt und wenn er dann angelaufen kam, bin ich schnell einige Schritte rückwärts gelaufen, dann etwas gespielt und dann normal weiter gelaufen.
Bei uns kam das normale mitlaufen und an der Leine nach vorne ziehen so ca. mit 12 - 13 Wochen. -
Bei uns gibt es das roh aus der Dose - weil roh ist es ja eigentlich auch nicht. Einfach von der Hand oder vom Löffel.
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kann es vielleicht sein, das er sich verkühlt hat und was mit der Blase oder den Nieren hat? Das würde zumindest das Pipi erklären.