Beiträge von Cerridwen

    Zitat

    Hier in Berlin hat sich die alltägliche Situation gsd in vielen Bezirken mittlerweile entspannt, so dass man die Süßen wieder vielfach rumlaufen sieht und das sogar ohne Maulkorb, ohne Leine und ohne, dass alle gleich hysterisch die Strassenseite wechseln oder in Geschrei und Panik ausbrechen.

    Allerdings wünschte ich mir bei manchen, das sie wenigstens an der Leine wären. Nicht falsch verstehen, ich mag diese Hunde, aber wenn ich mir so manchen Halter dazu ansehen und sehe wie sich manche Hunde benehmen, wird mir manchmal doch etwas mulmig, wenn so ein Hund auf mich zu stakst und ich meine an der Leine habe.

    Nun das es kann ist richtig, aber in dem Buch wurde das - die Kastration - als Lösung generell für dieses Problem - Aggression, aber auch bei Ungehorsam, besonders bei Rüden, bei Weglaufen oder nicht kommen, wenn gerufen - angegeben.

    Was die Dame in ihrem Buch sagen möchte ist, das Hundehalter in der Stadt doch alle ihre Hunde schön kastrieren lassen sollen, damit a. die Rüdenbesitzer nicht von den Hündinnen "belästigt" werden und dann die ganze Nachbarschaft auf Trab halten und b. die Hündinnenbesitzer nicht durch entflohene Rüden belästigt werden und das c. so die gesamte Hundegemeinde in der Stadt auf engerem Raum einfach friedlicher zusammenleben kann, wenn alle Hunde kastriert werden oder sind.

    Ich sehe das Buch nicht als Sachbuch und inzwischen auch nicht mehr als Ratgeber, als das es gedacht ist. Es ist eine lustige Lektüre, wenn man mal einen schweren Tag hatte und etwas vor die Wand fallen möchte, vor lachen.

    Ich möchte mich in diese Diskussion gar nicht einmischen, weil zum einen ist es immer einen Entscheidung, die der Hundehalter zu treffen hat und zum anderen wurde schon viel dazu gesagt.

    Aber in einem Buch das ich gerade zu Recherchezwecken lese, steht ein Satz:

    Zitat

    ... Aber damit werden sie keine Sorgen haben, denn sie werden als verantwortungsvoller Stadthundehalter ihre Hündin doch sicher kastrieren lassen ...

    davor wurde die Läufigkeit der Hundedamen angesprochen.
    Dazu muss man sagen, das die Autorin zum Beispiel in einer Reportage im Sat1 als Sachverständige zu Wort kam.

    Wie man also sieht, sind es nicht immer die Tierärzte, die eine Kastration anraten, nein selbst in Büchern, die in diesem Jahrhundert - ganz genau erschienen ist es im Jahre 2003 - erschienen sind, wird es ganz groß angepriesen. Auch in diesem besagtem Buch wird die Kastration bei Aggressionsproblemen - besonders unter Rüden - dringenst angeraten und das schön als leuchtender Merksatz. [/code]

    Es gibt zum Teil auch schon gut gefüllte Erste Hilfe Set´s für den Hund zu kaufen und dieses dann mit den Fehlenden Dingen erweitern.

    Oder ganz einfach einen Verbandskasten aus dem Auto und dann das fehlende erweitern. So hat man dann auch schon mal einen Grundstock.

    Also ich bin so jemand, der alle 3 Teile der Fütterung mischt. Allerdings nicht an einem Tag, aber schon in der Woche. So gibt es bei uns 2x Trockenfuttertage, 2x Feuchtfuttertag und 3 Tage für Fleisch mit allem was dazugehört oder wenn es mal schnell gehen muss auch Fleisch mit Flocken.

    Ich persönlich würde das Tierchen nehmen, in einen Kennel stecken und dann erst einmal zum TA bringen.
    Danach müsste ich sie dann ins TH bringen, weil ich keine Katze mit ins Haus nehmen könnte.
    Aber ich würde dann auch Suchmeldungen achten und wenn ich dann sowas entdecke würde ich den Besitzer anrufen und dem das erklären und ist TH schicken.

    Im Zweifelsfall kann man den Tiersuchutz oder die Tierrettung informieren und schauen, das man das Tierchen solange irgendwie sicher unterbringen kann.