Beiträge von Cerridwen

    Nun das Problem kennen bestimmt einige, aber um dieses zu lösen, muss man erst einmal den Grund finden.
    Dafür wäre es hilfreich, wenn man die Fragen, die gestellt wurden, beantwortet.

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    Wie wird der Hund sonst noch ausgelastet, geht ihr mit ihm auch spazieren oder was macht ihr sonst noch mit ihm.

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    Um was für einen Hund geht es überhaupt?

    Was seit ihr bereit zu ändern bzw. zu tun?

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    Erstmal - was ist Zenzi denn für eine Rasse/Mischling und wie alt ist sie überhaupt?
    Wer stellt jetzt ihre Hauptbnezugsperson dar (nach dem Tod des Opas)? - sprich wer füttert sie, wer geht mit ihr spazieren, wer beschäftigt sich mit ihr und vorallem wie?
    Was GENAU bedeutet, dass sie erstmal 2 Stunden rumstreunert?
    Auf dem Gelände von euch, im Wald, im Dorf??

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    Ist euer Grundstück denn eingezäunt? Weil du sagst er grabe auf dem Grundstück- wenn er darauf eingeschlossen ist?
    Abgesehen von der Haltung - welche Rasse ist euer Hund? Alter? Geschlecht?
    Du sagst dein Opi wäre früher Jäger gewesen- ist der Hund auch jagdlich geführt worden? Wenn ja wie lange und ab wann nicht mehr?

    ist das Buddeln genau mit dem Tod deines Opis losgegangen?

    Hat dein Opa noch irgendetwas anders mit dem Hund gemacht als ihr es heute tut (Spazieren gehen, sich vors Haus setzten mit Zeitung und hund oder so)?

    Nun ich bin "Tiertherapeut" und arbeite ja nicht nur mit Hunden. Dann gibt es noch die Bezeichnung Erzieher oder auch Erziehungsberater.
    Gibt ja auch schon die Bezeichnung Hundetrainer IHK/BVH (oder so ähnlich) - aber der Kurs ist bisher nur in Potsdam.

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    schwarzer Grund mit weißen Totenköpfen darauf, war 2 oder 2,5 cm breit... aber nicht die die im oberen link zu finden ist

    Eine Bekannte von mir hat dafür ein Geschenkband aus Stoff genommen und das hält super und sieht auch nach regelmäßigem tragen zu allen Gelegenheiten noch sehr gut aus.

    Eine andere Möglichkeit wäre es, den Stoff so zusammenzulegen, das es die entsprechende Breite hat und dann zu vernähen. Hat leider den Nachteil, das man nicht alle Totenköpfe in einer Reihe hat, aber bei den Bändern, die ich gemacht habe, ging das trotzdem sehr gut.

    Nähmaschinen: Es kann auch nützlich sein, mal bei den Ebayhändlern zu schauen oder bei den "größeren" Herstellern nach Auslaufmodellen. Ich habe meine Nähmaschine so günstig bekommen und ich wollte immer eine Pfaff und ich habe eine Pfaff und das gut 100 € unter dem ursprünglichen Preis.

    hm ist eine schwierige Geschichte, auf der einen Seite muss jeder Hundehalter auf seinen Hund achten, aber wie soll man was verhindern. Es gibt ja Hündinnen, die schieben sich unter alles, was nach Hund und Rüde aussieht. Auf der anderen Seite hätte der andere Hundehalter damit rechnen müssen, das was passieren kann, wenn er eine heiße Hündin in den Stehtagen ohne Leine frei laufen lässt und dann noch nicht mal in der Nähe ist.
    Böse gedacht könnte man ihm unterstellen, das er es darauf angelegt hat und nun etwas Geld scheffeln will.
    Rechtlich gesehen dürfte es so sein, das jeder eine Teilschuld hat. Wenn es bei eurer Versicherung mitversichert ist, dann würde ich denen diesen Fall schildern und dort um Rat fragen. Wenn es hart auf hart kommt, würde ich es erst einmal die Versicherung regeln lassen. Einen Anwalt kann man später immer noch hinzuziehen.

    Hm ich habe auch noch keine Entscheidung bereut oder mich im nach hinein gefragt, was habe ich den Leuten angetan. Eher habe ich mich schon gefragt, warum hast du so viel Zeit investiert, wenn die doch alles so machen wie die denken und jeder Rat, jede Anweisung oder jeder Tipp einfach ungehört verhallten.

    Ich habe mich weiter entwickelt und mit jedem neuen "Fall" tue ich das auf´s neue.

    Nun warum sollen alle Hunde in der Stadt kastriert werden, wo ist der Sinn? Klar bin ich manchmal genervt, wenn meine Kastraten mal wieder auf der Spur einer läufigen Hündin unterwegs sind und alles andere vergessen. Aber dann bin ich gefragt und dann muss ich was dagegen tun und zwar an meinen Hunden. Aber ich finde es schon vermessen zu sagen, verantwortungsvolle Stadthundehalter kastrieren. Nein unter Verantwortung verstehe ich etwas anderes, wie zum Beispiel die Hündin an der Leine zu belassen, nicht erst warten, bis der Rüde an der Hündin dran ist und dann zu brüllen die ist läufig, sondern schon vorher mal einen Ton zu sagen und schon gar nicht sich mit jemanden mitten auf der Straße treffen, damit der halbe Kiez zuschauen kann, wie die Hunde poppen und hören können, das es die Hündin gar nicht will.
    Verantwortung heißt doch nicht gleich und unweigerlich Kastration.

    Ich habe meine Hunde kastrieren lassen, weil mein einer Rüde absoluten Stress hatte und nicht mehr fressen wollte und es hier halt nicht damit getan ist mal die Zeit abzuwarten, weil das ganze Jahr eine Hündin läufig ist. Den anderen habe ich eigentlich nur kastrieren lassen, weil er größenwahnsinnig wurde und ich nicht wollte, das es zwischen meinen Hunden mal richtig eskaliert und ich dann nicht schnell genug eingreifen hätte können und Angst hatte, das der Kleine es dann nicht überlebt. Ein zweiter Grund war, das ich nicht wollte, das einer meiner Mischlinge mal Vater wird und ich es leid war immer wieder angesprochen zu werden, ob ich mir nicht etwas dazu verdienen wollen und die Jungs mal zum Decken gebe, weil sie ja so schön aussehen und einen so tollen Charakter haben.
    Ich habe mir bei beiden Hunden die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber letzten Endes war es für mich richtig und ich bereue es auch nicht

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    Was mir keiner wirklich beantworten und nachweisen kann: Leidet ein Hund physisch oder psychisch unter einer Kastration?

    Also so wie ich es beurteilen kann - für Hunde die ich kennen, habe ich noch keinen erlebt, der dort offensichtlich leidet. Allen geht es gut und sie sind genauso wie vorher. Ich kenne sogar eine Hündin, die ist seit der Kastra wie ausgewechselt, aber zum positiven. Seit der Kastra spielt sie wieder und steht nicht nur bei ihren Besitzern.