Beiträge von Cerridwen

    Ich würde auch immer in den Laden gehen und mich beraten lassen und dann entscheiden. Tschibo, Plus und andere Discounter kann man da meist abharken, weil man es ja noch nicht einmal ausprobieren kann.

    Das war bei mir damals ein Grund, eine Lidl Maschine nicht zu nehmen, was mich dann aber irgendwann doch geärgert hat. Aber dann war die Grüne Woche und dort ein Stand mit Nähmaschinen und ich kam wieder ins schwärmen. Leider viel zu teuer und Finanzierung kam nicht in Frage - auch wenn ich doch so gerne eine Näh - Stick - Maschine gehabt hätte. Mein Männe wollte mir dann eine bestellen, aber da habe ich dann auch keine gefunden, die mir gefallen hätte. Also habe ich mir dann eine Overlock und ein Auslaufmodel von Pfaff geleistet und bin heute sehr dankbar dafür. Ich bin dann in den Laden gegangen und habe mir das Auslaufmodell dort angeschaut und ausprobiert und dann habe ich sie bei einem Vertragshändler im Netz bestellt und wie gesagt einiges gespart. Meine Nähmaschine ist zwar auch nur ein "Haushaltsmodell" hat aber eine recht hohe Näh- und Motorleistung und hatte - seit ich sie habe mit noch keinem Material Probleme, egal wie schwer der Stoff war.

    Nun ich sehe mich nicht als Putzteufel an, aber wenn ich immer schwarze Hände habe, wenn ich meinen Hund anfasse, dann geht es doch zu weit und mein Großer hat gelernt auf Signal in die Wanne zu hüpfen. Handtuch unten rein und "hopp" und gut ist. Dann steht er schön still und genießt die Dusche.

    Bei dem Verdacht der Vergiftung kann man Kohle geben und sich dann sofort auf den Weg zum TA begeben. Kohle soll die Giftstoffe binden und damit die Verteilung im Blut verhindern und behindern. Alles andere macht dann der TA.

    Gleiches mit Sauerkraut, das soll nicht als Standard gelten, sondern soll nur verhindern, das verschluckte Gegenstände wie zum Beispiel Scherben oder Nägel Magen und Darm verletzten, wenn sie denn von dem Sauerkraut umwickelt werden. Danach heißt es immer noch Kontakt zum TA suchen.

    Was ich zum Beispiel noch wichtig finde, ist ein Arzttagebuch, in dem man einträgt, was der Hund schon hatte und was er da bekommen hat und wie die Reaktion darauf war. So hat man immer schnell was an der Hand und ganz wichtig finde ich eine Liste mit Telefonnummern: vom Tierarzt, von der nächsten Tierklinik und wenn es das in der Stadt gibt vom Notdienst/Krankenwagen/Tierrettung.

    Also meine Stadthunde kommen schon regelmäßig unter die Dusche, nämlich immer dann, wenn ich denen durch´s Fell wuschel und ich danach dreckige Hände habe. Das war an den heißen, staubigen Tage so jede Woche. Jetzt sind die Abstände auch wieder etwas größer. Weil einmal Hundeplatz und ich habe Dreckspatzen.

    Mit Shampoo werden sie aber nur behandelt, wenn die sich in was unwiderstehlichem gewälzt haben, ansonsten tut es auch einfach nur warmes Wasser.

    Zitat

    Wie schaut das in D aus, duerfen *canine behaviorists* Medikamente verschreiben?

    Verschreiben in dem Sinne nicht und wenn dann nur freiverkäufliche Mittel. Alles was rezeptpflichtig ist, ist tabu. Genauso wie selber abgeben, wenn es apothekenpflichtige Mittel sind.

    Gönnt euch mal das Büchlein "Waldi allein zu Hause"
    Dort geht es um Trennungsangst und ich denke, da werdet ihr ganz viele Möglichkeiten und Wege finden.
    Als erstes sollte GöGa sich ein Ritual einfallen lassen, das er auch mal das Zimmer verlassen kann, ohne das die Motte Alarm macht. versucht es mal mit einem gefüllten Kong oder so. Kong geben und wieder wegnehmen, Kong geben einige Sekunden warten und wegnehmen. Dann langsam die Zeiten steigern und langsam mal das Zimmer verlassen. Aber immer wieder zurück sein, bevor Lecker verputzt. Das kann man dann langsam steigern.

    Meinen Rockzipfelkleber habe ich genauso entwöhnt und inzwischen kann ich wieder allein ins Bad und in die Wanne - und das sogar mit Buch oder auch mal die Wohnung für einige Minuten verlassen. Ich bin inzwischen bei 20 Minuten angekommen, wenn ich die Wohnung verlasse und für meinen Planschspaß kann ich schon fast eine Stunde einplanen.

    Ich denke, da ist einmal die Einsamkeit und zum anderen die Langeweile.
    Wenn Opa noch Aportierspielchen gemacht hat, dann wird das jetzt fehlen und so hat sie sich eine Ersatzbeschäftigung gesucht und das sind eben stromern und buddeln.

    Bindet sie doch etwas mehr mit ein und gebt der guten eine Aufgabe. Wenn sie Apportieren mag, dann lasst sie doch Dinge tragen, die nützlich sind und wo sie dann merkt das sie den Menschen damit helfen kann.