Beiträge von Cerridwen

    Ich finde es immer noch komisch, aber weil sonst wieder alle jammern, behalte ich diese Dinge jetzt bei mir.
    Denn auch im letzten Post des TE waren wieder Spitzen, die nicht zusammenpassen und völlig unlogisch sind.

    Selbst wenn man mal davon ausgeht, das man durch den Wind ist und das eine oder andere vergisst oder durcheinanderbringt, aber rein vom medizinischen gesehen - sorry es bleibt unlogisch.

    Wenn das alles so der Wahrheit entsprechen sollte, dann hoffe ich, das keines meiner Tiere je noch mal ernsthaft krank wird und Hilfe benötigt, wenn die Versorgung auf dieses Level geraten ist.

    Zitat

    Cerridwen

    Wenn du damals direkt einen Termin beim Prof. ausgemacht, ist das etwas anderes.
    Wenn man einfach so,ohne Termin,mit seinem Tier in die Kleintierklinik geht, wird man nur im Glücksfall gleich vom Prof behandelt.
    Ansonsten wird das Tier erstmal von einem "normalen" Tierarzt untersucht und behandelt. Wenn für die Diagnose nötig, wird aber auch ein Patient zwischendrin auch ohne Prof-Termin an den momentan für Ultraschall,Röntgen etc. zuständigen Tierarzt weitergeleitet.
    Wenn der "normale" Tierarzt zu keinem Ergebnis kommt,wird es sich bei der nächsten Gelegenheit einen erfahreneren bzw. bereits spezialisierten Tierarzt oder einen Prof schnappen, um dort nachzufragen.Es kann allerdings mehr oder weniger lang dauern, ehe man einen dieser Experten erwischt und die dann auch noch Zeit haben.

    LG,
    Christiane

    Ich hatte vorher mit dem Prof. Kontakt, weil ich wissen wollte, ob man was machen kann. Nach dem xxx gesagt hat, wir sollen vorbeikommen, habe ich ganz normal mit der Anmeldung telefoniert und einen ganz normalen Termin bekommen. Wir wurden von einem ganz normalen TA betreut. xxx habe ich nur kurz beim Röntgen gesehen, weil der Röntgenarzt nicht so sicher war mit meinem Frettchen und nicht wusste, wie er es halten sollte.
    Also nur weil ich mit dem Prof schon vorher Kontakt hatte, heißt das nicht, das ich dort eine Bevorzugte Behandlung hatte. Die einzige bevorzugte Behandlung war, das wir alle diagnostischen Mittel an einem Tag ausgeschöpft haben.

    @ Mollrops, dieser Klinikaufenthalt war für nach einer OP angesetzt. Der Hund war noch gar nicht stationär.

    Bei mir bekommen beide gleichzeitig ein Knabberteil oder Knochen. Jeder in seiner Ecke. Wenn einer der Meinung ist, zum anderen hinzugehen, wird er wieder in seine Ecke zitiert. So kann es gar nicht erst zu solchen Reibereien kommen.

    Und wenn jeder in seiner Ecke ist, dann kann ich auch nach einiger Zeit den Knochen wieder wegnehmen - auch ohne zu tauschen. Meine Hunde geben es freiwillig ab, wenn ich es möchte.

    Mal ganz ehrlich - Familie hin oder her - ich würde mit dem Zettel zu einem Anwalt gehen und zur Polizei. Über den Anwalt würde ich mir Ruhe ausbeten und bei der Polizei eine Anzeige wegen Verleumdung und Rufschädigung einleiten.

    Und dann konzentriere dich auf deine Umzug und hoffe, das deine Familie nie an die Adresse kommt, denn sonst hast du dort bald dort auch solche Zettel hängen.

    Sorry, aber ich muss nun auch noch mal meinen Senf dazu geben und muss leider auch sagen, das dort etwas vorn und hinten nicht stimmt.

    Schon mal, das diese einen einfach wegschicken, wenn man nicht mehr weiter weiß und das nur mit den Worten gehen sie mal zu einem anderen TA, kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn dann überweißt der TA in die nächste Klinik und wenn dieser sich sehr um seine Klientel bemüht, wird dort sogar direkt ein Termin gemacht und dem Arzt in der Klinik ein Bericht zugeschickt.

    TiHo Hannover: ich nehme da auch schon immer wieder gern 3 Stunde fahrt auf mich, wenn mein Haustierarzt mal nicht weiter kam oder kommt. Ich habe dort schon mal einen ganzen Tag zugebracht, von morgens um 9 bis abends um 8. Das war auch ein verzwickter Fall. Wir hatten uns da den Termin selber besorgt, direkt über den Professor und hatten ihm alle Unterlagen von dem TA geschickt. TA war zwar nicht gerade begeistert, hatte uns dann aber unterstützt, weil er a dort gelernt hat und b dort einfach auch die Möglichkeiten für eine etwaige OP besser gewesen wären. Dieser Tag bestand aus Untersuchungen und immer wieder warten. Aber wir hatten am Ende eine Diagnose - wenn auch keine, die ich hören wollte. Es wurde jedem noch so kleinen Hinweis nachgegangen und man hat keine Mühe gescheut. Dort waren dann auch der Prof., der Chirurg, eine Ärztin fürs Röntgen, eine für den Ultraschall. Die meiste Zeit haben wir mit dem Chirurgen gesprochen, der war unser Ansprechpartner und hat mit uns jeden Schritt besprochen.
    Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, das die Qualität so gesunken sein soll, wo ich doch vor 3 Wochen noch via Telefon und eMail mit jemanden dort Kommuniziert habe und nach einer theoretischen Meinung zu einem Fall gefragt habe und was es noch sein könnte. Für mich als Hinweis, was ich mit meinem TA noch angehen kann.

    Die Auszüge der Rechnungen. Da passt irgendwas vorn und hinten nicht zusammen. Schon allein die Kostenpunkte sind sehr skuril.

    Dann die Sache, das es eine Zyste ist und das Bein voll Eiter ist. Dann müsste die Zyste geplatzt sein und dann würde ich eher davon ausgehen, das sich Eiter, Gewebsflüssigkeit oder Blut in den Bauchraum ergießt und dort eine Bauchfellentzündung hervorruft, die unbehandelt tödlich ist. Das es aber von der Prostata etwas zielsicher ins Bein läuft, wo ja nun so keine Hohlräume sind, sondern nur Muskeln ist schon eher unwahrscheinlich. Zudem hätte es dort dann zu imensen Urin- und Kotabsatzschwierigkeiten führen müssen.
    Zumal wie schon erwähnt, Flüssigkeiten und Zubildungen auf dem Röntgen sowie im Ultraschall sehr gut zu sehen sind und es dann entweder direkt operativ entfernt wird oder zumindest Punktiert.

    Dann das plötzliche Umschwenken, das die gestellte Diagnose es dann doch nicht ist - im übrigen nach dem jemand sagte, das es festzustellen gewesen wäre.

    10 Tage Klinik, kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen. 1 - 3 Tage und wenn es Probleme gibt vielleicht auch noch mal länger. 4 Tage Intensiv, kann ich mir auch nur dann vorstellen, wenn es sehr schlimm steht, aber das kann man nicht im Vorfeld sagen. Normal ist Intensiv mit einem Tag nach der OP angesetzt - und das ist die Aufwachphase.

    Also steinigt mich, aber egal wie ich es drehe oder wende und egal wie sehr ich an das gute im Menschen glauben mag, hier kann ich leider irgendwie gar nichts glauben.

    Zitat

    Hat uns aber zu lang gedauert. Also sind wir gestern, nachdem das "Wasser" auch noch in den Bauch gelaufen war, sind wir gestern in die Tierärztliche Hochschule Hannover gefahren. Da war allerdings auch nur eine leicht unerfahrene Ärztin, die wieder Blut genommen hat, Ultraschall (die Qualität der schon vorhandenen Bilder war ihr nicht gut genug) und wieder röntgen von oben unten hinten vorne über Kopf und alles (ziemlicher Stress für den Hund) und na ja. Jetzt gerade sind meine Eltern wieder in der Tierklinik und warten darauf, von Herz-Lungenspezialisten behandelt zu werden.

    Also dann muss die Qualität der TiHo aber sehr nachgelassen haben, wenn es nur eine unerfahrene Ärztin ist. Ich kenne es noch so, das wenn die nicht weiter wissen oder keine Ansatzpunkt haben, sich den Professor dazu holen.

    Die Salze sind aber nichts, ohne weiteres Training.
    Du musst mit deine Hündin weiterarbeiten und es entsprechende fördern und fordern und dabei auf das Stresslevel des Hundes achten. Zuerst sollten die Fremden weit weg sein und dann langsam immer näher kommen.

    Ich kann dir nur das Büchlein "Traue keinem Fremden" oder so ähnlich und einen Trainer ans Herz legen. Dann sollte das ganze sogar ohne Salze klappen. Man braucht nur sehr viel Geduld.