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Das ist aber schon grob fahrlässig, sollte es sich bei Euch ebenfalls um einen Verein handeln. Wenn dem so ist, wird sich Euer Vorstand sicherlich über die Kosten freuen für die er in Haftung genommen wird, wenn es denn zu einem Schadensereignis kommt, der Hund der betroffenen Person nicht versichert ist und bei den Eigentümern nichts zu holen ist. Sicherlich viele wenn und aber und auch viele Eventualitäten, aber man hat schon Pferde kotzen sehen, mitten vor der Apotheke!
Es ist ein Verein, aber kein Hundesportverein oder ähnliches und es ist keine Hundeschule. Der Verein stellt lediglich das Gelände zur Verfügung, ebenso einige Dinge zur Umweltgewöhnung und eine Person steht für Fragen zur Verfügung und schaut etwas auf das Spiel, mehr nicht. Die Leute wissen es vorher und unterschreiben dafür. Es ist nichts anderes, als wenn diese Leute auf eine öffentliche Wiese gehen würden und dort ihre Hunde mit anderen zusammenlassen. Oder sich eine private Gruppe zu einer Welpenstunde trifft.
Immerhin handelt es sich um ein freies Spiel ohne Kosten. Wer etwas spenden möchte kann es tun und wer nicht, der auch nicht.
Wenn ich morgens mit meinen Hunden auf den Platz gehe, weiß ich auch nicht, ob der andere Hund geimpft ist oder eine Versicherung hat und dieser Platz wird auch von einem Hundefreunde Verein zur Verfügung gestellt. Dort ist auch jeder für sich verantwortlich und das Betreten ist auf eigene Gefahr.
Nur weil ein Verein einen Rahmen für Treffen schafft und Ansprechpartner hat, bedeutet das nicht zwangsläufig, das dieser auch für alles verantwortlich ist, was passiert.