Beiträge von Cerridwen

    Also das mit dem Lefzenbiss oder -kneifen würde ich nicht machen, das kann nämlich noch mehr puschen und sich dann in einer Spirale hochdrehen, wenn ich mir meine beiden Hunde so anschaue. Die versuchen nämlich auch immer sich gegenseitig in die Ohren und Lefzen zu zwacken und ziehen.

    Wenn er zu feste knabbt, dann einfach kurz quitschen, Hände hochnehmen, aufstehen und gehen oder wegdrehen und den Zwerg kurz ignorieren.
    Wenn der Hund dann ein Abbruchwort kennt und Sitz oder so schon gut kann, kann man das entsprechend verwenden.

    So habe ich es auch gemacht und mein kleiner Lenny kam mit 5 Monaten zu mir und konnte gerade mal "Sitz" und etwas "Komm". Heute kann er schon deutlich mehr. Also nur Mut, 17 Wochen ist das beste Alter und man kann noch sehr viel erreichen und den kleinen noch schön erziehen und formen.

    Zitat

    Noch eine Off Topic Frage:
    wer übersetzt mir bitte one-to-way, bzw one-to-way Methode? Amerikaner im Forum vor!

    Such mal nach dem Fred "Hundeschule Bundesweit" 14 Seiten rund um das Thema.

    Nun kommt es einfach darauf an, wie der Schutzvertrag gestaltet ist und was in diesem steht.

    Dann würde ich mir den anderen Verein anschauen und dort nach Gastkarten oder freien Trainingseinheiten fragen. Das zeigt Interesse und dann würde ich im Zweifelsfall mich zu einem solchen Kurs anmelden - wenn es Bedingung ist, das ich den Hund bekommen - denn manchmal gibt es in den Verträgen Klauseln, die es dem TH erlauben, den Hund wieder zurück zu holen und das im Zweifelsfall auch einklagen.

    Natürlich würde ich in meine gewünschte Hundeschule gehen und nur einige Termin in dem besagtem Verein wahrnehmen, aber dort mit meinem Hund so arbeiten, wie ich es für richtig halte und selbstverständlich niemals die Leine aus der Hand geben. So kann dann keiner den Hund versauen und man kommt der Anforderung nach, vielleicht für ein bis 4 Wochen und dann ändert sich mit mal der Dienstplan oder irgendwas anderes, das man einfach keine Zeit mehr hat und es nicht mehr in den Verein schafft und geht nicht mehr hin.

    Weiter machen, mit dem was du schon eine Woche getan hast.

    Täglich mehrmals staubsaugen und wischen - zum wischen gibt es spezielle Reiniger, die man verwenden kann, auch auf natürlicher Basis, alles waschen, was den Hunden gehört und wo mit sie in Berührung gekommen sind - also Bettchen, Decken und das so heiß wie möglich. Am besten ist eine Kochwäsche, aber das geht leider nicht mit allem.

    Flöhe sind hartnäckig und auf den Eiern schlüpfen die kleinen Flöhe so nach ca. 6 - 10 Wochen und wenn die Umgebung nicht passend ist - also zu kalt, dann auch erst nach einem halben Jahr oder einem Jahr.

    Wenn das alles nichts bringt, dann hilft nur noch die Chemiebombe.

    Zitat

    Sorry, aber Deine Antwort ist ja mal mehr als überflüssig!!!

    So überflüssig finde ich den Beitrag nicht, vielleicht nicht ganz glücklich ausgedrückt, aber schon vom inhaltlichen richtig.

    Ich habe zwei Hunde in der Pubertät und die sind genau ein Jahr auseinander und nicht nur ein paar Monate, aber zu empfehlen finde ich es nicht gerade. Ich hatte schon lange nicht mehr so häufig Migräne wie in den letzten 5 Monaten.

    Wir hatten Rangfolgendiskussionen zwischen den Buben - welche ich dann regeln musste. Es gibt Futterklauen, was ich regel muss - ebenso beim Spielzeug. Ich trete in der Erziehung auf der Stelle, weil die beiden pubertierenden Monster sich immer wieder alles zu nichte machen.
    Einzeln sind sie super, aber zusammen unausstehlich.

    Klar es ist zu schaffen, aber es braucht mehr als Drahtseilnerven. Es braucht jemanden im Rücken, bei dem man sich mal ausheulen kann, der aber nach Möglichkeit sonst nicht viel mit den Hunden zu tun hat und die kleinen Veränderungen sieht, es braucht einen starken Partner, der auch mal sagt, mach dir heute einen ruhigen Tag auf der Couch, ich kümmer mich heute um alles. Es braucht einen Partner, der einen beim Training und bei der Erziehung unterstützt.

    Es gibt schöne Tage und Stunden und nein ich möchte keinen meiner beiden missen, aber ich würde es bestimmt nicht noch einmal machen.

    Meist kommt es auf die Rassen an, aber wenn man Rassen nimmt, die entweder eine gute sichere Führung benötigen oder die richtig "bearbeitet" werden müssen, wird es ohne eine starke Hand im Rücken fast unmöglich.

    Wurde der Mückering mal richtig untersucht? Ist das Herz, Bauchspeicheldrüse und so weiter okay?

    Von deinem TA bekommst du bestimmt Welpenmilchpulver. Das kannst du dann mit Wasser, dem Trockenfutter, Banane, Vitaminpaste - vom Ta - und Honig zusammenmischen Das kann der kleine dann in einer Mahlzeit am Tag zusätzlich bekommen. Also Welpenmilch mit Wasser anrühren etwas Vitaminpaste und Honig einrühren - so einen halben Teelöffel - und dann ungefähr eine Mahlzeit Trockenfutter in der einweichen und die Pampe dann zum Futtern hinstellen.

    Es gibt auch beim TA sogenanntes Rekonvaleszensfutter. Meist ist es in Pulverform und wird mit Wasser angerührt. Das ist auch sehr Energiereich und stopft sehr gut.

    Ich hätte auch gern so 10kg mehr auf den Rippen und mein Wii fit meckert auch jedes mal, das mein BMI weit unter einem Normalwert liegt.
    Inzwischen nehme ich es mit Humor und mir geht es gut und was andere sagen ist mir so ziemlich egal.

    In Maßen ist es okay, in Massen kann es tödlich wirken.
    Gefährlich wird es ab 5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
    Also meinen Hunde bekommt es gut und sie bekommen 3x in der Woche etwas Knoblauch ins Futter.

    Nicht jeder "aggressive" Hund ist wirklich aggressiv und will schon gar nicht sein Herrchen oder Frauchen stürzen. Manchmal ist es einfach nur Angst und Unsicherheit und manchmal sind es auch organische Ursachen oder Schmerzen.

    Bei einem Welpen (oder Junghund) von Aggressionen zu sprechen oder davon, das der Jungspund die Weltherrschaft an sich reißen möchte ist schon sehr seltsam. Ich habe noch keinen aggressiven Welpen/Junghund erlebt, sondern nur überdrehte kleine Monster, die verwöhnt waren und die man mit etwas liebevoller Konsequenz und etwas Übung - ohne Gegenstände werfen oder ähnliches - zu einem tollen Familienhund machen.