Schützt vor Markieren, aber nicht vor dem ungewollten Deckakt?
Na wenn der Hund decken kann, dann er damit auch markieren wenn er will und umgedreht, wenn er damit nicht markieren kann, kann er damit auch nicht decken.
Schützt vor Markieren, aber nicht vor dem ungewollten Deckakt?
Na wenn der Hund decken kann, dann er damit auch markieren wenn er will und umgedreht, wenn er damit nicht markieren kann, kann er damit auch nicht decken.
Ich habe festgestellt, das man schneller einen Erfolg verbuchen kann, wenn man den Hund in die Position bringt, in der man ihn haben will und dann losgeht. Geht der Hund dann vor, dann wechselt man die Richtung und sobald der Hund wieder an der gewünschten Stelle ist, wird er gelobt und zwar, wenn er genau in der gewünschten Position läuft - nicht stehend, nicht sitzend, sondern wirklich in der Bewegung.
Mit der Zeit versucht man einen Schritt mehr zu machen und erst dann zu belohnen und immer so weiter.
Bei der Stop and Go Methode habe ich oft das Problem, das die Hund ziehen und zerren, wenn der Zug zu groß wird stehenbleiben oder zurückkommen und sobald man weiter geht, beginnt das spiel wieder von vorne. Da bekommt man dann nur schwerlich ein vernünftiges Leine laufen hin, weil man ja meistens im Stand belohnt und nicht in der Bewegung.
Wir wohnen auch in Friedrichshain. Unser Verwalter hat sehr darauf geachtet, was er sich ins Haus holt und das es irgendwie zusammen passt. Zwar haben wir auch einige WG´s im Haus, aber ruhig und nett.
Unsere Straße ist eine Durchgangsstr. und damit manchmal schon etwas lauter, aber nicht so extrem, wie die Kiezkneipenecken.
Wir wohnen ganz gerne hier, sind fix draußen, haben hier auch noch grün und für die Hunde 2 offizielle Auslaufplätze.
Zitatwas haltet ihr davon?
Nun an sich eine gute Sache. Aber in vielen Clubs ist es noch so, das man immer noch einen Kurs besuchen "muss", an dessen Ende dann die Prüfung ist. Und das finden ich nicht so gut.
Zum anderen wenn ich mir manche Prüfungen ansehe und dann sehe, weswegen Hunde - Mensch - Teams durchfallen oder womit andere bestehen, wird mir auch schlecht. In manchen dieser Fälle, möchte ich weder Hund noch Halter im Dunkeln sehen.
Desweiteren, innerhalb eines Jahres? Stell dir mal vor, du hast ein Welpi und musst mit einem Jahr die Prüfung machen, dann kommt die Pubertät und Hundi hat seine Ohren verloren oder macht entwicklungsbedingt eine ängstlich/aggressive Phase durch. Da sagt dann eine bestandene Prüfung gar nichts aus.
Ich fände es eher besser, das ein Hundehalter vor der Anschaffung eine Sachkundeprüfung ablegen sollte, damit dort wenigstens eine Grundlage zum Verständnis gegen über dem Hund da ist. Allerdings sind das dann auch wieder Fragen, die man auswendig lernen kann und diese sagen mal rein gar nichts darüber aus, ob der Mensch es dann auch verstanden hat.
Zitat. Ich dachte, dass es grundsätzlich nach Meyer/Zentek geht, oder nicht? (Beim Rohfüttern und beim Fertigfutter-austeilen) Früher 80 - heute 50 mg/kg/KG/Tag beim erwachsenen Hund. Beim Welpen etwas mehr (ich glaube 100 - 50 je nachdem ob Zahn-Zeit ist).
Ich denke das ist der Richtwert, denn dieses ist der Wert, der von der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie angegeben wird und mit dem die Futtermittelindustrie arbeitet und auch die TA argumentieren.
Naja wenn ich schon ein Bild sehe, in dem die Hunde in Zwingern sind, reicht mir das schon.
Nun gut es gibt auch ein Programm, das einen Grundstein in 6 Wochen legt, aber danach geht es noch weiter. Das teste ich gerade mit Lenny, der sich ja bis her nur an Feyd orientiert hat.
Ich frage mich, ob die Halter dann auch eine Einweisung bekommen und das ihnen das beigebracht wird, wie sie mit dem Hund umgehen müssen.
Du kannst auch in der Entfernung mit deinem Hund spielen. Du musst ihm also kein Leckerchen nach dem anderen "reinstopfen".
Die Hauptsache ist, das dein Hund diesen Hund in seinem Sichtfeld mit etwas positivem verbindet.
Ich würde zum Beispiel auch nicht dulden, das ein ängstlicher Hund bedrängt wird. Dem Halter würde ich zeigen, wie er dem Hund Schutz geben kann ohne ihn zu betüdeln und die anderen Welpenhalter würde ich bitten, darauf zu achten, das sie dem Hund nicht zu nahe kommen. So kann der ängstliche Welpe selber entscheiden, ob und wann er sich zu den anderen Hunden traut und mit diesen spielen kann oder nicht.
Nur weil jemand Blinden- und Behindertenhunde ausbildet, muss dieser noch lange nicht gut sein. Zumal ein diese Menschen niemals einen ängstlichen Welpen in die Ausbildung bekommen würden, weil diese für die Aufgabe nicht taugen und entsprechend direkt ausgesiebt werden.
Nur ist es leider in dieser Sparte immer noch so, das der Hund schnell durch die Ausbildung muss, um schnell an den Mann/die Frau gebracht werden zu können. Dort sind dann zumeist Ausbildungsmaßnahmen, die nicht unbedingt sanft sind und die nicht unbedingt hundefreundlich sind.
Wenn dieser Trainer doch schon für radikale Methoden bekannt ist, dann würde ich dort nicht einmal ansatzweise einen Fuß auf deren Platz setzen und schon gar nicht mit einem Hund, der eine Mangel in der Prägephase hatte und dort schon keine guten Grundlagen mitbekommen hat.
ZitatNe, also wie schon gesagt, es spielt überhaupt keine Rolle, wie weit der andere Hund entfernt ist. Sobald er den anderen Hund sieht, starrt er ihn nur noch an und ist sichtlich gestresst. Desensibilisierung hat also in meinem Fall kaum einen Sinn, glaube ich, sondern nur, wenn der Hund schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Ich aber bin der Meinung, dass dieses Verhalten, dass andere Lebewesen erstmal eine Bedrohung darstellen, angelernt ist und nur verlernt werden kann, wenn ich sein durch Angst hervorrgerufenes aggressives Verhalten einfach unterbinde und, wenn es in seinem Interesse ist, ihn am anderen Hund schnuppern bzw. annähern lasse, wie bei der Welpenspielgruppe.
Mein Hund hat auch nie schlechte Erfahrungen mit bestimmten Situationen gemacht und hat trotzdem Angst.
Wie hast du es denn mal probiert? Anfangs kann es sein, das man 100 - 1000m parallel zu einem Hund sein muss, also nicht so, das dieser ihm frontal entgegenkommt, sondern nur als Punkt am Horizont zu erkennen ist.
Zitat
Dieser Hundetrainer bei einer Welpenspielgruppe (ich geh zu 2 verschiedenen) hat gesagt, dass es einfach nicht geht, dass er versucht nach anderen zu schnappen, da er das immer nur aus meiner Deckung heraus tut. Er lehnt sich an meine Beine macht dann ein, zwei Sätze nach vorne und versucht die anderen zu erwischen. Soblad er das also versucht, soll ich ihn am Nacken fassen und zurückziehen. Wenn er von selber zu mir zurückkommt, nachdem er einen Hund verjagt hat, soll ich ihn mit dem Knie wegstoßen, um ihn nicht zu bestätigen, sondern eben zu zeigen, dass das nicht in Ordnung war.
Ja und was will man damit bezwecken?
Wenn sich dein Hund zwischen deine Beine stellt, sucht er Schutz, wenn du dann den anderen Hund nicht wegschickst, macht er es halt selber. Dafür willst du ihn dann noch bestrafen, in dem du ihn in den Nacken packst und ihn zurück ziehst?
Was soll dein Hund denn daraus lernen? Was er daraus lernt, mein Mensch beschützt mich nicht und wenn ich mich selber beschütze, tut mein Mensch mir weh.
Und das mit dem Knie wegstoßen, wenn er zu dir kommt ist doch genauso Kontraproduktiv. So lernt der Hund doch nur, das es nicht toll ist zu seinen Menschen zu kommen, sondern mit Strafe und Schmerz verbunden ist und kommt irgendwann gar nicht mehr. Dann kommt der nächste Thread: "Hilfe mein Hund kommt nicht zurück" oder "Hilfe mein Hund haut ab"
Diesen weg sehe ich als den völlig falschen weg und der wird nichts an deiner Situation ändern.
Zitat
Ekel kann man vielleicht noch schön füttern, aber Angst nicht
Och das geht auch bei richtiger Panik vor etwas.
Habe das mit Schlangen durch und vor denen haben ich mich nicht geekelt, vor denen hatte ich richtig Angst.
Und geht auch bei Hunden: Meiner hatte richtig Angst vor Schwarzafrikanern, die habe ich auch mit Abstand und guten Leckerchen schöngefüttert. Aber man musste halt erst mal den Abstand finden, in dem ein dunkelhäutiger Mensch okay war und er noch Futterstückchen genommen hat.
Willkommen in der Pubertät.
Wenn er im Freilauf Passanten stellt und verbellt, den Hund schnappen, anleinen und sich bei der Person entschuldigen und dann mit dem Hund den Weg fortsetzen. Schimpfen würde ich nicht, ich würde eher daran arbeiten, das es nicht wieder vorkommt.