Beiträge von Cerridwen

    Also Lenny habe ich mit 5 Monaten bekommen. Waren dann auch beim TA - aber eigentlich wegen chippen - und da hatte man mir dann gesagt, das ich immer mal etwas an dem Zahn wackeln soll und wenn der in 1 - 2 Monaten noch nicht raus ist oder sich extrem verfärbt soll ich noch mal wieder kommen.
    Habe Lenny dann öfter mal es härteres zu kauen gegeben und eine Woche später war er raus.

    Hatte ich auch schon.
    Mit den Worte mein Kind will diesen Hund. Ja schön, aber das ist mein Hund und der ist nicht zu verkaufen oder ähnliches. Du hast 2 Hunde und mein Kind wie diesen Hund. Ja schön für ihr Kind, aber dieser Hund ist nicht zu verkaufen und schon gar nicht zu Kindern, das ist kein Kinderhund. Kind inzwischen aus dem Kinderwagen geklettert und stapft auf uns zu. Ich brülle nur noch Stop, das Kind fängt anzuheulen und der Typ wollte immer noch den Feyd haben. Geht inzwischen mit der Hand in Richtung Leine. Ich meinte nur noch das würde ich nicht machen und zu meinem Hund "Bark" Feyd bellt los - normalerweise bellt er dann nur einmal, aber da hat er fürchterlich Theater gemacht. Der Typ springt rückwärts auf die Straße, das Kind plärt noch mehr und ich mit einem weiter einfach meinen Weg gelaufen. Das ganze ist nun schon fast ein Jahr her, aber begreifen kann ich es immer noch nicht.

    Wurde mal der "ganze" Hund untersucht? Also nicht nur die Ohren?

    Es könnte eine Allergie sein, ein Hinweis auf eine Stoffwechselstörung mit Erkrankung oder Funktionsstörung der Leber oder der Niere oder vielleicht einfach nur ein schwaches Immunsystem und Brutherd für Milben.

    Nettes Statement.

    Meine Hunde haben Respekt vor mir. Ich kann und darf alles mit denen machen. Meine Hunde sind sehr tolerant und das gegen über allen und jedem.
    Meine Hunde kennen Regel und Grenzen und oh wunder, sie dürfen knurren. Und - oh Wunder - sie knurren mich trotzdem nicht bei jeder Gelegenheit an. Wenn sie dann mal knurren, dann wird es einen Grund haben. Wenn ich zum Beispiel angeknurrt werden, weil ich an die Pfote gehe, dann weiß ich, da ist was mit der Pfote und dann schaue ich mal genauer hin - hatte ich gestern und der Grund für das Knurren waren Schmerzen wegen einer abgebrochenen Kralle.

    Ich kann auch mit einem Hund arbeiten, ohne ihm die Kommunikation zu verbieten und auch an entsprechenden Situationen arbeiten ohne einem Hund die Kommunikation zu verbieten.
    Keiner sagt, das man das Knurren dulden soll oder sich davon beeindrucken lassen soll, sondern es wurde gesagt, das man das Knurren nicht verbieten soll.

    Um noch mal auf die Fragestellung zurück zu kommen: Hund knurrt, weil er Knochen nicht abgeben will. Gut ich ignoriere das Knurren und hole was besseres aus der Tasche und biete das gegen Knochen, Problem für den Moment gelöst. Nach einige Wiederholungen wird der Hund begreifen, die Hand kommt, nimmt sich meinst, ist aber nicht schlimm, gibt was besseres und irgendwann kann man auch Beute sich so nehmen oder geben lassen. Ganz ohne, das ich auf das Knurren eingegangen bin oder das in irgendeiner weiße bestätigt habe, denn ein Verbot ist in gewisser weise auch eine Bestätigung, wenn auch eine Negative. Hund hat das was er wollte, eine Gegenreaktion, die auf diese Knurren erfolgt.
    Fall Teppich doch genauso. Hund knurrt als er dort weggenommen wird. Kann mehrer Ursachen haben. Aber wenn ich das knurren ignoriere, als wenn ich es gar nicht gehört hätte und ihn vom Teppich weglocke, zum Beispiel in dem ich ihm ein Spielzeug zeige und gleichzeitig "Hier" sage und dann mit ihm Spiel, kann ich eine Situation geschickt auflösen und der Welpe erhält wieder keine Bestätigung.

    Zudem die Folgen der Hunde, deren Knurren ständig mit einem "Nein" oder ähnlichem unterbunden wurde, kann man hier im Forum auch sehr gut verfolgen: "Hilfe mein Hund hat ohne Vorwarnung gebissen". Und genau das finde ich dann Sch.... Denn das sind dann Hunde, die mit Auflagen belegt werden oder ins Tierheim müssen, weil ein übereifriger Halter ihnen die Kommunikation verboten hat.

    Wie soll man bitte schön helfen, wenn man den Hund nicht kennt, die Situation nicht mit verfolgt hat oder etwas über den genauen Umgang sagen kann?

    Hier kann mal leider nur sage wie es ist und was in solchen Situationen - so harmlos sie auch wirken - passieren kann.

    Es wurde hier bemängelt, das der TS über andere Hundehalter schimpft und diese "beleidigt", sich aber auch nicht ganz korrekt verhalten hat.
    Über den ersten Fall kann man sich vielleicht noch streiten, aber beim 2. mal war der Hund angeleint und wurde - trotzt wissen, das es knallen könnte - abgeleint, weil es die Halterin gewünscht hat. Aus der Erzählung geht nicht hervor, ob der TS darauf hingewiesen hat, das der eigene Hund zickig ist und was die eventuelle Folge sein könnte. Das wäre aber das wenigste gewesen, wenn man nicht direkt abgelehnt hätte, den Hund zum Spiel abzuleinen.

    Wir haben zum Beispiel morgens inzwischen ein relativ festes "Rudel" und dort lassen wir alle auch viel mehr zu, als wir bei fremden zulassen würden. Was daran liegt, das wir die Halter und die Hunde inzwischen etwas kennen und einschätzen können. Aber eines wird trotzdem nicht zugelassen, das sich die Hunde richtig raufen und dieses kein Spielraufen mehr ist.

    Nun es muss ja jeder Hundehalter selber entscheiden, wie weit er seinen Hund gehen lässt oder wann er bereit ist einzugreifen. Aber es muss dabei auch Rücksicht auf den anderen Hundehalter genommen werden und man muss dann auch soviel Respekt vor einem anderen Hundehalter haben, das man ihn dann "Dumme Nuss" nennt, nur weil diese nicht wie erwartet reagiert.

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    Und jeder Hund auch ein Welpe! hat das Recht sein Futter und sein Spielzeug mit knurren zu verteidigen. Ich sehe es oft in Hundegruppen, hat einer etwas und ist es der kleinste Welpe und er zeigt durch knurren, dass er nicht teilen will, wird das von den anderen respektiert. Also das was er direkt in der Schnauze hat.

    Hm ich habe diese Situation auch schon anders erlebt, nämlich das der andere Hund nicht weg ist von dem "Hund mit Beute" und dass das Knurren nicht respektiert wurde und es dann in eine kleiner Rauferei ausartet, wo es dann auch schon mal Verletzungen oder ähnliches geben kann.

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    Warum es erst so weit kommen lassen, dass der Hund einen anknurrt?


    Der Hund in dem Fall ist 15 Wochen alt, da kann man noch nicht wirklich davon ausgehen, das dieser schon das "Nein" soweit verinnerlicht hat.
    Und davon ab, sind wir dann wieder bei dem Problem, was schon einmal angesprochen wurde. Dem Hund wird die Kommunikation - und Kurren ist die einzige Kommunikation, die er uns gegenüber hat - verboten. Das nächste mal wird er dann vielleicht nicht mehr mit knurren warnen, wenn ihm was nicht passt und direkt schnappen, dann verbieten wir ihm wieder dieses Warnschnappen und er wird direkt richtig zubeißen. Und dann?

    Meiner Meinung darf ein Hund knurren und zu sagen bis hier her und nicht weiter. Der Hund sollte meiner Meinung nach seine Kommunikationsmöglichkeiten behalten. Aber man sollte halt einen Weg finden, das man diese Kommunikation einschränkt. In dem Fall mit dem Knochen oder dem Teppich, muss ich ihm dann halt etwas bieten, was interessanter ist als der Knochen oder der Teppich. Ich tausche also, schnöden Knochen gegen ein Stückchen Wiener oder Käse oder den Teppich gegen ein lustiges Spielchen mit mir. Der Hund lässt das, was er gerade macht und braucht dabei nicht zu knurren und lernt damit, das es bessere Dinge gibt, mit denen man sich beschäftigen kann. Das kann man dann solange machen, bis er das "Nein" und "Aus" zuverlässig gelernt hat und man dieses dann mir anwenden kann.

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    Kommentkämpfe haben meiner Erfahrung nach so lange gedauert, dass genau dann, wenn die HH eingegriffen haben eigentlich alles schon geklärt war. Ich habe noch keine längere Auseinandersetzung zwischen zwei Rüden gesehen, die böse geworden wäre. Gott sei Dank!

    Dann sei froh, das du es noch nicht erlebt hast oder das dein Rüde noch nicht an einem anderen Hund geraten ist, der nicht nachgibt und sich nicht unterwirft.

    Ich habe es leider schon einige Male erlebt und lasse es schon allein deswegen gar nicht zu einer solchen Situation kommen.
    Mein Feyd zum Beispiel ist ein Weichei vor dem Herrn, geht jeder Auseinandersetzung geschickt aus dem Weg und beschwichtigt vorher, wehrt sich aber, wenn der andere nichts von seinen Beschwichtigungen hält und er aus der Situation nicht raus kann. Nur wenn er sich wehrt oder seine Beute zum Beispiel verteidigt, gibt er nicht auf, dann ist er ein Hund, der über Leichen gehen würde. Wenn man dort also nicht trennt, würde es irgendwann einen schwer verletzten Hund geben, wenn der andere nicht nachgibt.
    Er darf mit jedem Hund spielen, wenn er möchte, kommt aber ein Neuer dazu, wird Feyd erst einmal abgerufen und muss einen Moment warten, bis wieder etwas ruhe eingekehrt ist und darf dann wieder zurück zum Spiel. Merke ich, das er sich aufpuscht oder das sich sein Verhalten verändert, wird er sofort abgerufen und muss sich bei mir erst mal wieder beruhigen. Ich achte darauf, das er bei anderen Hunden, die ich nicht gut kenne oder wo ich weiß, das es Ärger geben könnte, keine Beute hat. Ich kassiere alles ein, was er verteidigen könnte auch Stöckchen und Rindenteile, die er gefunden hat und mit denen er spielt.
    Ich bekomme oft zu hören: wie der hat eine Beuteaggression, der ist doch so super sozial und umgänglich. Die Leute sind erstaunt. Natürlich ernte ich auch Unverständnis, wenn ich andere darum bitte, das Spielzeug wegzutun oder auf einen anderen Platz zu gehen, wenn sie unbedingt mit einem Spielzeug spielen wollen, denn ich persönlich würde es noch nicht einmal auf einen Kommentkampf herauslaufen lassen wollen. Weil warum, die Hunde gehören zu keinem Rudel und brauchen keine Rangfolge auszumachen.

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    Bei dem traumatischen Vorfall damals war das genau so. Nur dass der andere HH die Situation meiner Meinung nach falsch eingeschätzt hatte.

    Bei meinen Hunden und dem dazugehörigen Sitterhunden schätzen die Leute sogar das Spiel falsch ein und gehen schon mal in Panik vom Platz. Gerade Hundehalter, die das erste mal auf den Platz sind und es noch nie gesehen habe, wie Hunde wirklich mit einander spielen. Meist rufe ich dann von weitem "keine Panik, die spielen immer so" und gehe dann auf die Halter zu und spreche mit denen. Wenn mein Chaosteam dann die erste Energie rausgelassen hat, gehen sie zu den bekannten Hundehaltern "hallo" sagen und dann sieht die Welt für die auch schon wieder in Ordnung aus.

    Oder gestern hat eine Hundehalterin Wasser geholt und ihre Hündin auf dem Platz gelassen. Sie hat eine Welpenbesitzerin gebeten auf den Hund zu achten - aber eher weil sie mich nicht gesehen hatte. Ihre Hündin lief in Panik über den Platz und suchte eine Lücke um rauszukommen und hat sich dann völlig gestresst zu den Sachen der Halterin gestellt. Die Welpenbesitzerin meinte dann, das sie toll am Zaun hin und her gelaufen wäre, das aber nichts war. Ich habe dann der Halterin gesagt, das ihre Hündin schon ziemlichen Stress hatte und das gar nicht toll fand.

    Einer anderen Welpenbesitzerin hat man erklärt - das war ein sehr geschäftigter Tierpsychologe, das ihr Welpe mit 12 Wochen aggressiv sei und erst mal lernen müsste, mit anderen Hunden umzugehen. Weil die Hündin, wenn sie von Hunden bedrängt wird oder die ihr zu schnell auf sie zurennen schreit. Den Welpen, den ich gesehen habe, war ein ganz normaler Welpe mit 12 Wochen, der neugierig auf die anderen Hunde zugeht, aber gleichzeitig noch unsicher ist, wie er sich den großen gegenüber wirklich verhalten soll, wenn die auf sie zugerast kommen.

    Oder eine Besiterin eines Junghundes, die ganz stolz auf ihren wesensfesten Hund ist und meint das der so gut sozialisiert ist und das der so gut im Gehorsam steht, aber ein völlig unsicherer Hund ist, der vor allem und jedem Angst hat.

    Diese Liste könnte ich endlos fortsetzen. Nur weil Person A das so sieht, muss es auch so sein oder muss es Person B genauso sehen.
    Was für dich das normalste der Welt ist, kann für einen anderen Menschen das absolute Drama sein.
    Es ist also schwer einfach so zu sagen, das sich der HH falsch verhalten hat oder die Situation falsch eingeschätzt hat - selbst wenn man es so sieht.

    Natürlich ist es nicht nett, das der andere Halter deinen Hund angepackt hat. Aber mal ehrlich und Butter bei den Fischen, wie reagierst du, wenn du eine Gefahr der Verletzung für deinen Hund siehst? Stell dir die Situation mal umgedreht vor, das Ben in der Position unten gelegen hätte und der andere Rüde so über ihn? Wärst du ruhig geblieben?
    Ich hatte schon beide Situationen und ich hatte auch schon die Situation, das der "Angreifer" nachgegeben hat und die schon wieder spielten, bevor man was machen konnte und der Besitzer des "Angreifers" mich noch zur Sau gemacht hat und nach meinen Hund treten wollte. Dort kam von mir nur ein "Wag es dich" und da hat das Herrchen auch fest daran gelaubt, das sein Hund der friedlichste und liebste überhaupt war und gar keine schuld hatte, nur war es so, das dieser Hund meinem nachsetzte, obwohl meiner beschwichtigt hatte und versucht hatte die Situation verlassen. Nun dort hatte mein Hund gewonnen.
    In einem anderen Fall, lag mein Hund kurz unten und der andere genauso über ihn wie dein Ben. Aber wie gesagt, mein Hund ergibt sich nicht. Die wären entweder ewig in dieser Position gewesen oder sobald meiner die Chance gehabt hätte aufzustehen, wäre es von vorn losgegangen und dann auch einen Nummer heftiger. Also haben wir die Hunde getrennt. Die Besitzerin hat sich ihren geschnappt, und meinen ferngehalten, bis ich in greifen konnte und dann habe ich meinen abgelegt und nach kurzer Zeit konnten die beiden wieder zusammen laufen.

    Denk dich einfach mal in die andere Person, wie würdest du dich fühlen, wenn du nicht Ben´s Besitzer wärst, sondern jemand anders, der Ben eben nicht lesen kann und nicht weiß, wie weit Ben geht oder wie Sozial dieser wirklich ist und stell dir mal vor, wie ein anderer Hund reagieren könnte. Stell dir einfach mal ein Endzeitszenario vor und dann schau mal ob du vom Gefühl noch genauso denkst.

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    Das versteht sich ja von selbst!

    Das Problem ist aber oft: Daheim und in der Übungssituation klappt der Tauschhandel und alles andere perfekt. Und draußen findet der Hund dann mal n altes Stück Wurst oder irgendwas noch verlockenderes und dann kack ich mit meinem noch so tollen Leckerchen/Spielzeug einfach voll ab.
    Während des Spiels oder beim "Training" nen Tausch (z. B. das Lieblingsspiezeug in doppelter Ausführung) ist suuuper, klappt aber eben in "Ernstsituation" nicht immer.

    Hm also gut draußen könnte ich auch nicht mit Leckerchen tauschen, egal was ich dabei habe. Aber mit seinem absolutem Lieblingsspielzeug, welches meine sonst leider so nicht bekommen, lassen die alles stehen und liegen und spucken alles aus, was sie in der Schnute haben. Man braucht glaube ich nur die richtige Motivation und diese vernünftig aufgebaut.


    Nun aber man darf auch nicht die Ausgangssituation vergessen. der Hund hat seinen Knochen, den möchte man wegnehmen und der Hund knurrt. Dieses soll mit einem "Nein" oder ähnlichem kommentiert werden. Damit verbiete ich aber dem Hund das knurren und vielleicht wird er beim nächsten Versuch gar nicht mehr erst knurren, wenn man versucht ihm was wegzunehmen, sondern direkt schnappen.
    Von daher würde ich in der Situation von vornherein, wenn ich weiß der knurrt, direkt etwas viel besseres in der Hand haben und ihm zum tauschen animieren.

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    die hundeschule ist für mich nicht nur hundeschule... sondern sozialkontakte...sozialverhalten lernen usw...

    Nun das ist ja das schöne an Berlin, es gibt Auslaufplätze und viele Hundehalter. Wenn man sich dort mit den richtigen umgibt oder zu den richtigen Zeiten solche Bereiche aufsucht, bekommt der Hund Sozialkontakte und lernt dann somit auch das Sozialverhalten.
    Also aus diesem Grund muss man in Berlin nicht in eine Hundeschule gehen.
    Wir waren mit Feyd auch in 2 Welpengruppen, eine war rein zum spielen - welche ich zur Zeit selber betreue - und eine war ein Welpenkurs mit viel spielen. Problem war nur, das Feyd in dem Welpenkurs den anderen Welpen immer vor raus war und wir immer extra Übungen bekommen haben. Das wurde unserem Hund schnell langweilig.
    Mit Lenny war ich weder beim Welpenspielen - obwohl ich hätte noch einen Monat mit ihm gehen können oder in einer Hundeschule und der ist trotzdem seinem Alter her perfekt.


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    Na, da bin ich noch weit von entfernt :zwinkern:


    Nun ich habe es aber auch von der Pieke an gelernt und angefangen habe ich damit, als ich 14 war oder so.