Beiträge von Cerridwen

    Nun ein Konstitutionsmittel zum Beispiel kann man einem Tier in regelmäßigen Abständen geben und ist dann ja in einer gewissen Art und Weise auch vorbeugend.

    Natürlich ist es so, das man nicht bei allem und jedem vorbeugen kann. Aber man kann zum Beispiel vorbeugend für ein entsprechendes Bild zu suchen, sei es über die Haut oder den Hautgeruch. Darüber kann man dann auch die Parasiten fernhalten.

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    Es gibt eine Borreliose-Nosode!

    Gehört schon nicht mehr in den Bereich Homöopathie, sonder ist Nosodentherapie.
    Es gibt inzwischen auch schon "fertige" Nosoden. Aber eigentlich geht es in der Therapieform darum, das körpereigene Dinge (Sekrete, Blut oder ähnliches) oder gesammelt von mehreren Tieren aus größeren Gruppen, aufgearbeitet werden und dann dem Organismus in dieser Form wieder zugeführt werden.
    Die Aufarbeitung wird nach dem homöopathischen Prinzip durchgeführt, das war es aber auch schon, was es mit der Homöopathie gemeinsam hat.

    Apis bei Bienenstichen ist aber auch sehr Kontra. Der Körper hat doch schon Bienengift intus und dann gibt man ihm noch mal Bienengift dazu. Das kann nur zu einer Verschlimmerung führen. Die Homöopthie handelt ja nun mal nach dem Ähnlichkeitsprinzip und nicht nach dem Gleichheitsprinzip - das Gleichheitsprinzip ist die Nosodentherapie.

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    Hallo,

    ich kann dir wärmstens das Buch "Antijagdtraining" von Pia Gröning und Ariane Ullrich ans Herz legen. Es ist sehr kompetent geschrieben, sehr übersichtlich und detailiert, mit Trainingsplänen und vielen kleinen Übungen zur Aufmerksamkeit, Impulskontrolle etc.

    Das Buch in Kombination mit der DVD und später vielleicht einem entsprechenden Seminar bei einer der beiden Frauen und es kann einen nichts mehr erschüttern.

    Die DVD ist ja gerade erst auf den Markt gekommen, ich habe sie Samstag bekommen und heute erst mal quer gesehen - also noch nicht ganz angeschaut und auch nicht intensiv - aber das was ich gesehen habe ist schon sehr gut.

    Nun ich finde es nur Schade, das es "nur" um Bulgarien geht.
    Was ist mit Spanien, Griechenland, der Türkei oder ähnlichen Ländern? Dort geht es den Hunden auch nicht besser und sie werden nicht besser behandelt.

    Sollte es nicht jedem selbst überlassen bleiben, für was oder in welcher Richtung er sich einsetzt?
    Warum soll ich eine Pedition ausfüllen? Was geschieht dann mit den Hunden? Werden sie dann humaner getötet? Werden sie dann gar nicht mehr getötet? Woher sollen dann die Gelder kommen, um die Tiere adäquat zu versorgen? Wenn man es da geschafft hat, was geschieht dann mit den anderen Ländern und deren Hunde in den Tötungsstationen?
    Was nützt es den Tieren, wenn sie saubere Käfige haben, aber sonst keine Ansprache oder Betreuung?

    Es ist leider ein ewiger Kreislauf. Ich denke, jeder der sich mit dem Thema beschäftigt, wird auch irgendwo seine Organisationen haben, die er nach seinen Mitteln und Kräften unterstützt. Wobei es dann ganz egal ist, ob es in Europa, Asien, Afrika, Amerika oder sonst wo ist. Überall auf der Welt leiden Tiere und Menschen und alle diese Wesen brauche Hilfe. Ich für meine Person möchte selbst entscheiden, wo ich etwas mache und in welchem Rahmen und ich persönlich bin von so penetranten Aufforderungen eher angenervt als angesprochen etwas zu tun.

    Das eine Entzündung erst einmal schlimmer wird, ist allerdings auch ein gutes Zeichen in der Homöopathie. Denn diese Erstverschlimmerungen zeigen den Heilungsprozess an.

    Nun was die Dosierung angeht, da gibt es nicht nur den Faktor Gewischt - obwohl dieser fast egal ist - sonder eher die Höhe der Potenz des Mittels. Desto höher diese ist, desto weniger gibt man dies.
    Die andere Frage ist ja auch noch, ob Euphrasia das richtige Medikament ist und das kann nur ein THP klären.