Beiträge von Cerridwen

    Also alle Labbi´s und Labbimixe die ich kennen haaren recht gut. Aber mit einmal am Tag kurz ausgebürstet, kann das schon gut verringern, dann wird es nur noch mal ganz anstrengend, wenn der Fellwechsel ansteht.

    Zur Zeit bürste ich morgens und abends kurz und fege 2x am Tag die Wohnung. Sonst bürste ich einmal und fege auch nur einmal.

    Zitat

    Leider haben wir bis jetzt nur zwei "vernünftige" Tierhalterinnen getroffen, die diesem Gebelle nicht aus dem Weg gegangen sind, sondern zusammen mit uns die Hunde vorsichtig nähern ließen, bis vor allem durch zureden Ruhe einkehrte.

    Ist zwar eine Möglichkeit der Impulskontrolle, aber es gibt bessere Wege dem Problem beizukommen.

    Das Büchlein "Alter Angeber" wurde dir ja schon empfohlen.

    Denn es ist sinnvoller, nicht in die Konfrontation zu gehen, sondern der Konfrontation ausweichen und so den Punkt zu belohnen, an dem der Hund noch ruhig ist und dann langsam diesen Punkt immer näher an den fremden Rüden verlegen.

    Ich persönlich würde auch keine Annäherung von einem bellenden Hund an der Leine zu meinem Hund dulden und schon gar nicht warten, bis sich dieser beruhigt. Zum einen hat mein Hund auch irgendwann auch mal den Papp auf und würde mitpöbeln und darauf hätte ich ja nun mal gar keine Lust. Zum anderen habe ich es immer wieder erlebt, das sich Hunde schneller beruhigen und wieder ansprechbar wird, wenn er den "Feind" nicht mehr sieht, nur hat er dann den Erfolg ich belle also geht der.
    Ich für mich gehe eher den Weg, Ruhe bestätigen und Annäherung nur in Ruhe zulassen.

    Wurde es schon mit einer Lebendfalle versucht? Wenn man sie nicht greifen kann, könnte das eine schonende Alternative sein, wenn man sich immer im Umkreis aufhält, dann muss sie ja auch nicht lange in der Falle verharren

    Eine andere Möglichkeit wäre ein Betäubungsschuss, wenn man sie immer wieder sieht und sie zu einer bestimmten Futterstelle geht. Allerdings muss man bei der Möglichkeit darauf achten, das sie nicht in Panik auf die Autobahn flüchtet.

    Also ich hatte die Diagnose auch schon das eine oder andere mal und ich habe es immer operativ behandeln lassen. Sprich ich habe die Milz entfernen lassen und habe es nicht einmal bereut, auch wenn es in der kritischen Phase oft nicht einfach war.

    Die OP ist nicht ohne. Die Milz ist ein Blutspeiecherorgan und der Arzt muss schon wissen was er tut. Die OP selbst ist ein recht hohes Risiko und auch die ersten Tage nach der OP - je nach dem wie hoch der Blutverlust war.

    Wir hatten danach auch immer alle noch ein schönes Leben und ich habe diese Zeiten immer genossen. Bei einem Tier hatten wir noch tolle 5 Jahre, bis das Tierchen an Altersschwäche gestorben ist. Bei einem anderen war mir nur ein Jahr noch vergönnt, weil dort der Tumor auch schon gestreut hatte und sich ein weitere Tumor an einer Speicheldrüse bildetet, den ich dann auf Grund der Lage nicht entfernen ließ.

    Dort solltest du deinen TA fragen und den auch um eine Einstellung zum Krankheitsverlauf und der momentanen Intensität zu erfahren.

    Ich persönlich würde eher einen andere Schmerztherapie nehmen. Sei es über Wärme/Kälte, Tens, Massagen, Akkupunktur oder spezielle Übungen. Schau doch mal, ob du einen Tierphysiotherapeuten in der Nähe hast, der kann dir dort bestimmt einiges zeigen.

    Ich nähe das in einem Abwasch.
    Gurtband schnappen und entsprechend stecken dann die Schnallen und Ringe anstecken, dann die Unterlage entsprechend unter das Gurtband legen und feststecken, dann die Borte und feststecken. Danach kann man dann alles zusammen nähen, sonst hat man zig Nähte und das sieht dann nicht mehr unbedingt toll aus und kann auch schon mal zum verfransen kommen.