Was erwartest du von einem 10 Wochen alten Welpen?
Das dieser schon eine Beißhemmung hat und sich perfekt zu benehmen weiß?
Wenn er zu fest beißt, dann quitsche in höchsten Tönen, und gehe auf die andere Seite vom Zimmer.
Was erwartest du von einem 10 Wochen alten Welpen?
Das dieser schon eine Beißhemmung hat und sich perfekt zu benehmen weiß?
Wenn er zu fest beißt, dann quitsche in höchsten Tönen, und gehe auf die andere Seite vom Zimmer.
zum
finde ich, das Hunde aus dem Ausland auf biegen und brechen nach Deutschland gebracht werden - das Engagement in allen Ehren, wenn es vernünftig gemacht wird - aber es scheinbar egal ist, wo ein Hund hinkommt und dann so mancher Mensch bei der Vorkontrolle nicht weiter als von der Tapete bis zur Wand denken kann - so wie es dort den Anschein machte. Die gute Dame wirkte sehr eingeschüchtert und fast etwas ängstlich überfordert. Man hatte das Gefühl, das die sich gar nicht traute vernünftig zu fragen und sich das alles anzuschauen.
Neben den bereits aufgeführten Dingen: Die Mutter hat ein künstliches Kniegelenk und wird immer Schwierigkeiten mit dem Laufen und dem Stehen haben. Dann möchte ich mir nicht vorstellen, was ein halbwüchsiger Hund der Größe für Schaden anrichten kann, wenn der dann mal der Dame mit Karacho in die Beine rennt und die ausgrätscht. Ich könnte nicht sicherstellen, ob die Dame mit einem halbwüchsigen Rabauken Gassi gehen kann, wenn kein anderer es macht. Was gar nicht gefragt wurde, wie haben sie vor den Hund auszulasten, es wurde nur gesagt, das die Tochter in die Hundeschule gehen will/soll.
Ich denke, eine gute Orga sollte nicht nur die Versorgung vor Ort im Auge haben, sondern auch ihre Vorkontrollleute schulen und diese sollten dann halt doch etwas genauer hinschauen und auch mal genauer hinterfragen und dann auch noch mal entsprechend Vermutungen oder Szenarien äußern. Ich finde auch, das es mit einer Vorkontrolle auch nicht getan ist, es sollten wenigstens 2 sein und von mir aus auch von verschiedenen Leuten oder zu 2. und danach sollten man sich noch einmal darüber unterhalten und dann nach allen Punkte entscheiden.
ZitatDa muss ich aber sagen, was ich gesehen habe, war:
Familie mit:
- Haus und Garten
-Hundeerfahrung
-Golden Retriever- Erfahrung
- vielen Familienmitgliedern (Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Hund selten allein ist)-Mutter, die ruppig ist
-Sohn, der pubertär ist
Haus und Garten sind zwar nett, aber wenn dann keiner Lust hat, mit dem Hund zu gehen, wird vielleicht nur die Gartentür aufgemacht. Die ganze Familie machte für mich einen nicht sehr klaren Eindruck, das sie alle am selben Strang ziehen.
Hundeerfahrung, dann sollte sie auch wissen, das ein Hund mit 5 Jahren ein toller Hund ist und das nicht nur 5 Jahre alte Hunde einen Charakter und eine Vorgeschichte habe.
Golden Retriever Erfahrung ist genauso eine Sache, zum einen werden die immer gern verharmlost und zum anderen ist es ein Mix und wer weiß, was dort alles noch durch kommt.
Viele Familienmitglieder und damit eine Menge Trubel und unter Umständen fühlt sich dann dort keiner für den Hund verantwortlich, weil Mama wollte ja eigentlich keinen und die anderen Familienmitglieder wirkten auch nicht wirklich überzeugt.
Es waren viele Kleinigkeiten zwischen den Zeilen.
Manch mal möchte ich... Aber im anbetracht des Alters, schicke deine Eltern in eine Welpenstunde.
Problem eins:
die kleine ist 15 Wochen. Verlangst du von einem 1jährigen Menschenkind auch, das es schon auf´s Klo geht und nicht mehr in die Windeln macht? Ne bestimmt nicht.
Ein Hund beginnt frühstens mit 4 Monaten - also bei euch in 5 Wochen - damit, seinen Schließmuskel zu kontrollieren. Das bedeutet für dich, alle 1 - 2 Stunden rausgehen, dazu nach dem fressen, trinken, schlafen, kuscheln, toben und anderen Beschäftigungen raus. Dann muss man raus, wenn der Hund anfängt nervös rumzulaufen, sich von seiner Beschäftigung abwendet oder intensiv am Boden herum schnuffelt.
Draußen sollte dann gelobt werden, das es noch so Partylaune verbreitet.
Wie lange das dauert, das hängt aber selbst dann noch von anderen Faktoren ab.
Problem zwei:
Dein Hund ist nicht stur, sondern verhält sich ganz normal. Sie möchte die Welt entdecken und nicht doof mit euch rumrennen. In dem Alter reicht es noch aus, sich mit dem Hund auf eine Wiese im Park zu setzen und den Hund einfach machen zu lassen.
Zudem entfernen die sich nur ungern weit von der Höhle/Haus.
Hinterher ziehen ist dann das verkehrteste, was du machen kannst. Damit wird es nicht besser, sondern es kommt noch ein Meideverhalten dazu.
Lass sie ruhig etwas die Welt entdecken und gehe mit ihr spielerisch um und erzwinge nichts. Es ist noch ein Baby und muss noch so viel lernen. Das mit euch mitlaufen kommt von ganz allein.
Fang langsam an und beginne auch mit dem Leinelaufen in der Wohnung und steigere dann langsam die Ablenkung.
ZitatBitte begründe, weshalb sie keinen Hund bekommen hätten.
Nur, weil die Mutter ruppig ist und der Sohn n paar unkluge, pubertäre Aussagen gemacht hat? Also bitte...
Nein nicht nur weil die Mutter ruppig ist oder der Sohn dort seine Sprüche gemacht hat.
Sondern aus der ganzen Situation und das Ganze was gezeigt wurde und eine gewisse Portion Bauchgefühl.
Ulli, einige Seiten vorher war ein Link, nimm den letzten Teil weg, dann kannst du ihn öffnen und hast alles was du brauchst.
Durch Kurse, Seminare, Büchern, Unterlagen und Praktikas.
Ich fand die ganze Sendung einfach nur schrecklich.
Die Familie hätte von mir keinen Hund bekommen. Die die Abnahme gemacht hat, wirkte mit der ganzen Situation überfordert und völlig fehl am Platz.
Über die Zustände auf CC möchte ich jetzt gar nichts sagen.
Nun wenn dein Hund der Meinung gewesen wäre, das du versagt hättest, hätte er wahrscheinlich wohl eher nicht Schutz bei dir gesucht, sondern wäre abgehauen.
Du hast zwar den Angriff nicht verhindern können, aber du hast sie in der Situation gerettet und beschützt.
Schau dir mal das Buch "Traue keinem Fremden" oder so an. Das ist genau für deine Situation.
Abstand halten und ruhiges Verhalten belohnen wäre nun der erste Schritt und dann können sich Hilfspersonen langsam nähern und Leckerchen oder Spielzeuge zu werfen, aber dabei den Hund nicht weiter beachten. Dann immer weiter den Abstand verkürzen und dann Schrittweise die weiteren Annäherungen.
Also Feyd ist das erste Jahr gewachsen wir Unkraut und danach sind noch einige cm in der Höhe dazu gekommen und die Breite wechselt er immer noch, da ist er jetzt mit 2 Jahren scheinbar immer noch nicht fertig.
Borderlabbi ist er.
Bei Lenny habe ich es nicht so genau beobachtet. der ist jetzt ein Jahr. Ich glaube in der Höhe kommt nichts mehr, aber in der Breite könnte sich vielleicht noch etwas ändern. Der ist ein Russellfox.