Feste Zeiten in dem Sinne haben wir auch nicht, aber Tagsüber schon mehr oder weniger feste Abstände von 4 - 5 Stunden.
Insgesamt gehen unsere 5x raus, davon 2 Runden wirklich ganz kurz (die erste und die letzte), eine zwischen 1 - 3 Stunden mit Freilauf, arbeiten, toben und "Freunde" treffen und 2 mittellange Runden zwischen 30 - 60 Minuten.
Beiträge von Cerridwen
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Ich kann jetzt nur sagen, was ich während meiner Ausbildung zum THP vor einigen Jahren mitbekommen hatte.
Dort gab es viele Quereinsteiger, die von der Paracelsus - Schule kamen und in meiner weiter gemacht haben. Die habe alle einstimmig, unabhängig von einander gesagt, das die Ausbildung dort sehr oberflächlich gewesen wäre und das man dort oft auch nicht verstanden hat, was die Leute da von einem wollten.Ist aber auch schon wieder 5 Jahre her und war damals die Schule in Wuppertal.
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Nun ich hatte am Wochenende im Auslaufgebiet eine "lustige" Begegnung und die war für mich mehr oder weniger brenzlig in zweierlei Hinsicht. A war einer der Hunde ein Ridgeback und auf die kann Feyd nicht so gut und je nach Auftreten von gelassen bis geht gar nicht und B hatte sich dieser Ridgeback auf unsern kleine Lenny eingeschossen aus welchen Gründen auch immer. Vorteil Ridgeback war ein Mädchen.
Ich bin stehen geblieben und mein Mann ist weiter gegangen und ich habe dann Feyd mit "voraus zu Papa" vor geschickt und habe dann geschaut, wie ich Lenny mehr oder weniger erlösen kann. Meinte dann noch so zu dem anderen Halter, wenn es dem Zwerg zu viel wird, dann wehrt der sich. Meinte der ja das ist ja meine Sorge, die beißen sich ja immer gleich fest die Jacky´s, das ist ja ihre Natur. Ich meinte dann, dann habe ich keinen Jacky, weil der würde sich nicht festbeißen und er liegt ja nun schon auf dem Rücken und das von allein und ob es nicht mal an der Zeit wäre, das er seine Hündin mal rufen würde. Och die kommt ja doch nicht. Nun gut ich meinte dann "Lenny, wehr dich" was der Knirps dann auch mit mehr oder weniger gutem Selbstbewusstsein tat und ich dann meinen armen kleinen doch sehr bedrängten Hund zu mir rief und die Hündin gegen mein Knie rennen ließ, die Hündin am Halsband packte, Lenny zu Feyd und seinem Papa vorschickte und den Ridgeback wortlos bei seinem Besitzer ablieferte und dann einfach meinen Männern hinterher ging.
Wir wurden dann doch einige Male von den Hunden um RR und Halter verfolgt, aber die haben es dann doch sehr schnell aufgegeben.Ich versuche dann immer sehr ironisch zu werden und mich etwas lustig zu machen, denn nur so kann ich doch sehr ruhig bleiben. Kommt also nur sehr selten vor, das ich richtig laut werden, dann aber auch richtig. Zum Beispiel wenn mein Hund angegriffen wird und der andere Halter meint, wenn meine Hunde das nicht abkönnen sollte ich mit denen nicht ins Auslaufgebiet fahren, sondern um Block laufen oder ähnliche Sachen.
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Selbst wenn man die Erlaubnis hat, kann es schnell zu Ärger kommen und es kann verlangt werden, das der Hund weg soll. Da nützt auch so ein kleines Blatt Papier nichts.
Unsere waren beide angemeldet und auch meine Gasthunde waren angemeldet und schriftlich genehmigt. Immer mit dem Hinweis, das es widerrufen werden kann.
Kurz vor Weihnachten zog jemand neues ein, mit Hund. Kein Problem dachte ich, bis ich dann wusste woher das ständige Bellen kam und ich sagte noch, nicht das man uns das anhängt.
Im Januar dann der Schock, ein Schreiben der Hausverwaltung, Hundehaltung mit allen Genehmigungen weg. Hunde müssen weg und überhaupt, wir sollten den Hof sauber machen, der durch unsere Hunde verdreckt worden wäre. Ich war wie erstarrt als ich das las. Unsere Hund Hof und Garten verschmutzen, ja wann denn und vor allem wie, wenn sie nicht mit in den Bereich kommen und sich da schon gar nicht aufhalten. Meine Existenz hängt am seidenen Faden.
Inzwischen habe ich die Bestätigung für meinen Verdacht, es ist der neue Hund, den irgendwer einfach mal in den Garten gelassen hat, anstelle mit dem Gassi zu gehen. Einig Mieter haben es mir inzwischen bestätigt und haben sich auch für uns mit stark gemacht. Inzwischen haben wir die Erlaubnis für unsere eigenen Hunde zurück bekommen, aber ich kämpfe immer noch für die Erlaubnis für den/die Gasthund/e.Man steckt nicht drin, was vorfallen kann und wie man sieht, kann man auch mit schriftlicher Genehmigung extremsten Stress bekommen und dann bleibt einem nichts anderes übrig als die Situation aufzuklären und versuchen zu erklären und entsprechende Kompromisse finden.
Inzwischen bin ich guter Dinge, das es irgendwie weiter geht und das es sich sogar zum positiven Ende kommen könnte, da ich mir den Geschäftsführer der Wohnungsverwaltung gekrallt habe, mit dem ich immer sehr gut klar kam und fragte, warum es in den letzten 1 - 2 Jahren keine Probleme oder Beschwerden gab (zumindest wurde uns nichts zugetragen) und kaum ist der andere Hund da gibt es was. Mal davon ab, das er von dem Hund gar nichts wusste, war er davon gar nicht begeistert. Gut er wollte mir jetzt auch noch nichts zusagen, sondern wollte mit seinem Büro reden.Ich habe in den letzten 3 - 4 Wochen gelernt: desto mehr Kompromisse man bieten kann, desto mehr Leute man hinter sich hat und desto sachlich emotional man diskutiert und erklärt, desto mehr Chancen hat man, etwas zu erreichen.
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Nun wer sich selber um seine Kinder kümmern möchte, der kann es doch tun - ich denke, da hat auch keiner etwas dagegen.
Aber wenn ich sehe, das die Mütter den ganzen Tag zu Hause sind, sich aber trotzdem nicht um ihre Kinder kümmern - egal in welcher Art und Weise.
Ich meine wie sonst kann man sich erklären, wenn ein Kind einen Hund mit Steinen bewirft oder mit einem Igel Fußball spielt oder gegen einen Zaun wirft und darauf angesprochen von der Mutter dann die Antwort kommt: "Mensch lass ihn doch, der spielt doch nur"Die Eltern - so sieht es für mich häufig aus - interessieren sich nicht wirklich, was ihre Kinder machen, die wissen es auch gar nicht, bis die Polizei anruft oder der Sozialarbeiter vor der Tür steht.
Es ist doch auch nichts ungewöhnliches mehr, das die Eltern in einer Wohnung leben und die Kinder irgendwo anders völlig auf sich gestellt sind und es keinem auffällt, bis das Kind irgendwas anstellt oder halt selbst sich jemanden anvertraut. Dann schreit alles auf und es geht in die Medien und alle schimpfen auf die Mutter, aber das es schon ein halbes Jahr vorher nicht anders war, will keiner mitbekommen haben, keine Nachbarn oder ähnliches.
Aber jetzt muss man einfach mal überlegen, warum ist das so. Warum sind manche Eltern einfach so gleichgültig gegenüber ihren Kinder geworden sind und denen keine Perspektiven geben, so das sich die Kids ihre Perspektiven wo anders holen. Ganz einfach, weil es schon so weit gekommen ist, das auch die Menschen keine Perspektiven mehr habe. Wenn du im falschen Wohngebiet wohnst, hast du manchmal gar keine Chance auf einen neuen Job oder ein besseres Leben und wenn doch, dann hast du den Neid der Nachbarn auf dich gezogen und wirst gemobt. Viele Kinder haben manchmal auch gar keine anderen Alternative, als sich in caritativen Einrichtungen, Jugendclubs oder ähnlichem auf zu halten, weil sie da einfach ein wenig das Gefühl einer "Familie" zu bekommen und dort einen Menschen findet, der auch mal ein offenes Ohr hat.
Wenn es in den Familien alles super wäre und Eltern eine Perspektive hätten und somit den Kindern eine Perspektive geben könnten, dann wäre nicht diese Gleichgültigkeit, diese Verlassenheit und auch nicht diese Verrohung zu verzeichnen oder besser gesagt eine Zunahme dieser Dinge.
Depressionen, Borderline, AHDS, Essstörungen und vieles mehr nimmt stetig zu und auch das hat seine Gründe. Aus diesen Bereichen ergibt sich noch mal eine höhere Gleichgültigkeit. Dazu kommt auch immer mehr die Vermischung der Kulturen und damit auch immer noch die Einstellungen und Wertungen zwischen Mann und Frau und deren Stellungen in der Familie.
Die Verrohung und die Gewaltbereitschaft ist einfach eine Entwicklung der Zeit und das was Politik, gesellschaftliche Entwicklung, wirtschaftliche Entwicklung und Umwelt in dieser Zeit noch mit einfließen lässt.
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Also ich schaffe das mit 3 Hunden - wer bietet hier mehr

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Ich bin auch für eine Microwelle anstelle einer Herdplatte.
Da gibt es nicht nur die Möglichkeit, das man mehr kochen und es sich dann einfach warm machen kann, sondern es gibt inzwischen schon sehr schöne und vor allem leckere und gesunde Gerichte, die man einfach dort warm machen kann. Da ist es ganz egal ob aus der Tiefkühltruhe mit viel Gemüse oder aus der Kühltheke oder ganz die banalen bekannten aus dem normalen Regal. Da findet sich bestimmt etwas leckeres für jeden Geschmack zu finden. -
Nun war es nicht damals auch schon so, das die Eltern arbeiten mussten und die Kids allein mit sich waren und auf die kleinen Geschwister aufpassen mussten und im Haushalt mit anpacken und dann vielleicht noch außerschulisch zum Sport oder in die AG oder in den Jugendclub gegangen sind? Also ich kenne es nicht anders, denn bei uns war es so und wir hatte immer Leute, die mehr oder weniger auf uns geachtet haben und uns Grenzen aufgezeigt haben, aber uns auch gleichzeitig beim erwachsen werden unterstützt haben - uns praktisch immer den Weg gezeigt und uns von falschen Pfaden zurückgeholt haben.
Dazu gibt es sehr sehr viele Einrichtungen inzwischen, wo die Kidis nach der Schule hinkönnen und das ohne etwas zu bezahlen, wo sie betreut werden können, was zu essen bekommen und Hilfe erfahren können, wenn sie es wollen. Sei es die Arche hier in Berlin oder ähnliche Einrichtungen, die sich von Spendengeldern finanzieren.
Ist es nicht eher so, das sich in der heutigen Zeit niemand mehr wirklich in der Verantwortung sieht und keiner mehr so wirklich etwas von Familie oder Zeitmanagment weiß und dieses umsetzen kann? Ist es nicht eher so, das die Eltern der Meinung sind, das die Schule das schon machen wird und umgedreht? Ist es nicht eher so, das alle Probleme auf irgendwen oder irgendwas anderes abgewälzt werden, als sich mal an die Nase zu packen und zu fragen, was man als Elternteil falsch gemacht hat?
Ich habe das beste Beispiel bei meiner Schwägerin. Wenn der Junge von ihr nicht will, dann will er nicht und wenn er mit den Türen knallt, dann ist das eben so und nein es ist kein Erziehungsfehler, denn sie hat ja endlich einen Arzt gefunden, der ihr das heiß ersehnte Ritalin verschrieben hat, weil der Junge ja von authistisch bis Hyperaktivität und ADS alles hat. Das die aber nie wirklich den Jungen mal eine Erziehung haben zu teil kommen lassen und dem mal Grenzen gesetzt haben, hat damit nichts zu tun. Hat auch keinen gewundert, warum der Junge von einem Kinderarzt zum nächsten und von einem Psychologen zum nächsten geschleppt wurde. Und die Kinderpsychologin, die ganz klar gesagt hat: "Sie haben kein psychologisches Problem, sondern ein hausgemachtes" hatte natürlich keine Ahnung.
Aber genau so ist es doch in sehr viele Familien, es wird einfach eine Ausrede gefunden und schon ist das Problem doch wieder vom Tisch. -
Nun ein Hund pinkelt - in der Regel - nicht einfach darauf los, das liegt schon in seiner Genetik, es sei denn er ist inkontinet.
Wenn ich meinen Hund beobachte - und das ist auch ein Tipp, genauso, wie die Abstände verringern und draußen richtig logen - ihn in der ersten Zeit nur in meinem Umkreis aufhalten lasse, immer ein Auge auf meinen Hund habe, dann sehe ich, wenn er muss oder wenn er meint er müsste mal einfach warum auch immer pinkeln. Wenn ich seine Zeichen nicht bei erstem Mal erkennen, dann aber bei 2 und aller spätestens beim dritten mal. Dein Hund muss dich also nicht warnen, sondern du musst ihn beobachten.Warum lässt du nicht erst die Hunde essen und gehst dann noch mal kurz raus? Habt ihr es schon mal probiert, erst zu essen und dann die Hunde zu füttern? Was passiert, wenn ihr euch einfach nur so an den Tisch setzt - so kann man nämlich solche Situationen ganz toll üben.
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Zitat
@ Cerridwen: kannst du bitte mal alles erneut lesen was ich geschrieben habe?
1. Ich strafe mein Hund nur wenn ich den erwische (OK, stand nicht so zu lesen, aber trotzdem)
2. ich Schlage mein Hund nicht
3. Der macht nur in Haus wenn ich zu Hause bin
4. Ich brüll mein Hund nicht an weil ich weiss das es nix bringtWeitere Antworten auf deine Frage:
ich kann mein Hund nicht direkt raus bringen, ich wohne auf 2e Obergeschoss.Zu 1. Stand nicht da und wie soll man es denn dann wissen?
zu 2. hat irgendwer gesagt, das du ihn schlägst? Ich nicht.
zu 3. Wie wäre es dann mal damit deinen Hund zu beobachten und beim leisesten Verdacht raus zu gehen?
zu 4. manchmal ein ein Brüller zum richtige Zeitpunkt eine Handlung unterbrechen, wie das werfen einer Tempopackung und man gewinnt Zeit den Hund runterzubringen.Warum kann man einen Hund nicht direkt raus bringen, weil man im 2. Obergeschoss wohnt? Also ich kenne sehr viele Menschen, die haben das sehr gut geschafft und das zum Teil auch, wenn die im 7. oder gar im 16. Stock gewohnt haben.