Beiträge von Cerridwen

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    Cerridwen: An den Umständen? Die Hundefuttermafia.... ;)
    Nee es kann doch sein, dass sie schon krank war - heißt ja nicht, dass man sich deswegen nicht mit anderen mit Schlamm bewerfen kann.... :D

    Naja ich gehe von mir aus, wenn ich schwer krank wäre - so das ich weiß, das ich daran sterben könnte - würde ich kein Schlamm werfen oder großartig mich bis zur letzten Minute mit Arbeit und Stress zudecken, sondern mich auf mich und mein Seelenheil besinnen und alles etwas ruhiger angehen lassen.
    er Shop wurde ja bis zur letzten Minute betrieben und es wurden ja auch noch Bestellungen angenommen und bearbeitet - nun gut die Kunden haben das Geld bezahlt, werden aber keine Ware erhalten.

    Frau Biermann hatte eine Analyse in Auftrag gegeben, weil es mal Beschwerden über das Futter gab und dabei wurden komische Sachen entdeckt, die dann von BF wiederlegt wurden und dann begann eine öffentliche Schlammschlacht von wegen wer jetzt wen an den Karren piseln will und warum und es endete dann in einer rechtlichen Geschichte.

    Was mich aber so wundert, das es die Aussage ist, das sie nach langer Krankheit plötzlich und unerwartet verstorben sei. Das kann ich irgendwie so nicht wirklich glauben.
    In einem anderen Forum wurde auch schon die Frage gestellt, ob es denn wirklich so sei, das die Dame verstorben ist oder ob es vielleicht nur ein Trick wäre. Aber so weit will ich nun auch nicht gehen, das ich den Tot anzweifele, aber vielleicht an den Umständen. :sad2:

    Also jedes Bezirksamt in Berlin hat eigene Tierfänger, die in einem solchen Fall entweder vom Finder oder, wie ich es immer gern mache, von der Polizei gerufen werden. Je nach dem wo sich der Hund befindet, nimmt ihn die Polizei - dann kommt ein Polizeihundeführer und holt ihn ab - mit oder halt die Tierfänger vom Bezirksamt.
    Dazu kommen dann noch die beiden Tierschutzbeauftragten.
    Von daher denke ich nicht, das die einen privaten Tierfänger die Genehmigung erteilen und wenn dann wohl auch nur im Rahmen der Gesetze, nämlich einfangen und zur Tiersammelstelle beim TH bringen und dort abliefern. Ganz bestimmt nicht um diesen dann mit "nach Hause" zu nehmen und schon gar nicht so weit raus aus der Stadt.

    Also da würde ich - auch wenn ich im ersten Moment gezahlt haben - die Polizei und einen Anwalt einschalten und mir das Geld so zurückholen.

    Wir haben ein kleineres Bett für unseren kleinen Fratz gekauft, wo er auch ausgewachsen noch hätte reingepasst. Und ein ganz großes für unseren Großen wo auch beide reinpassen würden.
    Nun sieht es so aus, das der Kleine in dem riesen großen Korb liegt und der Große sich in den kleinen Korb quetscht und das freiwillig. Er jagt den Lütten immer raus, wenn der sich mal in den kleinen Korb legen will.

    Ich würde direkt einen Korb oder was auch immer nehmen, wo dann auch das ausgewachsenen Tier reinpasst. Wenn kann man immer noch einige Decken zum kuscheln oder ein Kissen dazu tun.

    Hatte ich schon mehr als einmal, während der Gassigänge und das wurde dann von den HH damit kommentiert, das meine Hund ja schließlich kastriert wären und das es dann ja egal wäre, weil das interessiert sie nicht.
    Hallo die Jungs sind kastriert, aber sie haben noch eine Nase und ein Hirn und trotzt Kastra noch nen ausgeprägten Sexualtrieb.

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    ABER: Da man ja niemandem seinen Hund einfach wegnehmen kann, was macht ein Hundetrainer nun, wenn jemand mit blinden Flecken kommt, wenn derjenige nix von eigenen Fehlern hören will...? Ihn wegschicken? Damit er zum nächsten geht und es sich da vielleicht dann komplett versaut, weil derjenige mit absolut unangebrachten Mitteln arbeitet?

    Ich würde niemals einen Weg gehen, mit dem ich nicht einverstanden bin, nur weil der Halter seine Fehler nicht einsehen mag. Zu hören bekommt er sie trotzdem und entweder er reflektiert dann und kommt zu dem Punkt, das er sich ändern muss, damit der Hund sich ändert oder er lässt es sein. Wenn er es sein lässt, lehne ich eine Zusammenarbeit grundsätzlich ab, weil es dann eh nichts bringt und warum soll ich Zeit und Energie verschwenden, wenn der HH frustriert ist, weil er nicht weiter kommt und ich frustriert bin, wenn ich gegen Wände rede.
    Wenn ich der Meinung bin, das es besser ist, sich von einem Hund zu trennen, dann formuliere ich das auch so.
    Es kommt halt immer darauf an, wie man es den Menschen sagt und wie man sie anleitet.

    Meine Hunde fühlen sich schon bestraft, wenn ich richtig laut werden und gehen dann bei dem Donnerwetter von oben in Deckung. Gebraucht wird das vielleicht 2x im Jahr.

    Nun es gab doch mal die Serie was verdient Deutschland.
    Da gibt es Berufe wo man den ganzen Tag schuftet, Überstunden macht, Schichtarbeit arbeitet und am Ende des Monats trotzdem weniger in der Tasche hat, als ein Hartz IV Empfänger.
    Der Trend geht doch zum 2. oder gar 3. Job um überhaupt noch über die Runden zu kommen.

    Nun ich denke nicht, das es noch Schmerzen sind, sondern eher das es eine Kopfsache ist. Der Hund hat eigentlich verinnerlicht, wenn er ordentlich läuft tut es weh, also macht er es nicht.

    Physiotherapie kann durch Massagen, gezielte Übungen und vielleicht so Sachen wir Balancetraining, Unterwasserlaufband und "Bodenarbeit" die richtigen Muskelgruppe wieder schonend aufbauen und dem Hund zeigen, da tut nichts weh.

    Manchmal hilft es auch, das der Hund einfach mal in einen Freilauf kommt, wo andere Hunde sind und rennen oder toben und wo der Wurm mitmachen will und dabei sein "aua" ganz einfach vergisst.

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    Dann nenn den Puggle doch einfach eingedeutsch "Buckel" :D

    Ich glaube das lassen sich die Puggle - Besitzer nicht gefallen, die den Züchten und darauf hinarbeiten, das er als eigenen Rasse anerkannt wird :lachtot: