Beiträge von Cerridwen

    Es sprach ja keiner von kurzer Zeit, das kann auch über Jahre sein.
    In einem anderen Forum hatte jemand 2 Fälle in 5 Jahren und wurde von der Versicherung geschasst.

    Nun ob die Versicherung zahlt und wie viel, das hängt ja auch noch von der Versicherung ab. Manche zahlen bei freilaufenden Hunden gar nichts und tun es dann unter Tiergefahr ab und das man das Risiko ja bewusst eingegangen ist, manche zahlen nach einigem hin und her vielleicht 2/3 oder 50%. Mal bieten sie es von selbst an und mal muss man wirklich darum kämpfen.

    Nun es mag sein, das diese Kosten für manchen sehr hoch sind, aber wenn die Versicherung dann nicht zahlt, dann muss man ja doch selber dafür aufkommen und dann?

    Nun ich habe schon von Fällen gehört, die nach Abwicklung eines Schadens oder auch nach 2, 3, 4, oder 5 Schäden die Menschen aus der Versicherung geworfen haben. Dann eine neue Versicherung zu finde ist verdammt schwierig.

    Ich habe meine Versicherung nicht für Bagatellschäden und da fällt bei mir auch so etwas mit rein, sondern für richtige Schäden, die zum Beispiel ein Autounfall oder ähnliches sein können, wo die Werte richtig hoch sind.
    Für so kleine Schäden wäre mir persönlich schon der Aufwand und der Papierkrieg des Meldens schon zu groß.

    Warum sollte ich ein Probetraining mit machen, wenn ich keine Probleme mit meinen Hunden habe? Soll ich mir Probleme einreden lassen? Ich meine ein anderer Trainer wird dort bestimmt noch Dinge finden, die dieser gar nicht dulden würde.
    Ich kann doch auch nicht jede Hundeschule besuchen um mir über jede ein Bild zu machen, ob ich sie dann persönlich empfehlen würde oder nicht. Da hätte ich dann viel zu tun. Sondern ich höre mir die Aussagen von Haltern an, welche da waren und schaue mir dann an, wie sich deren Hunde benehmen und wie diese Halter gegenüber den Hund verhalten.
    Daraus mache ich mir mein ganz persönliches Bild und das ist meine persönliche Meinung. Da ist es mir persönlich auch völlig egal, ob im Himmel Jahrmarkt ist oder nicht.

    Ich habe die Hunde bei uns gesehen und erlebt und im Gespräch mit den Besitzern erfahren, warum sie so reagieren und wo bzw. wer das so empfohlen hat und trotzt entsprechendem reden kam man da leider nicht ran, um den Hunden ein anderes Leben zu ermöglichen. Leider.
    Wenn ich es nur von einem Halter höre, dann denke ich noch okay, aber wenn es sich in kürzester Zeit von verschiedenen Haltern wiederholt, dann gibt es mir zu denken.

    Und wie schon erwähnt, das ist meine persönlich Ansicht und Einstellung. Jeder muss sich für sich entscheiden, was für ihn richtig ist und was nicht. Wie gesagt, der nächste findet es vielleicht absolut toll und ist begeistert. Oder halt umgedreht, das Schulen oder Sportvereine, die ich gut finde, von anderen nicht gut geheißen werden, so ist das halt.

    Nun ich sehe es fast so wie der TA und rate in den Welpenstunden auch immer dazu, die Hunde in dem Alter nicht zu überfordern und nicht zu lange zu beschäftigen. Lieber in der Welpenzeit etwas weniger als dann mit einem oder 2 Jahren einen "Leistungssportler" zu haben und mit der Beschäftigung gar nicht mehr nach kommen.

    Und dazu hat ja die Welpenbesitzerin gar nicht gesagt, das sie gar nichts machen will, sondern nur, das sie nicht so viel machen will.

    Ich habe es bei meinen Hunde auch immer gedrosselt und kann sagen, das meine Jungs trotzdem Energie und Pfeffer haben und sie trotzdem beschäftigt werden, aber sie sind mit deutlich weniger zufrieden, als so mancher anderer Hund.
    Ich halte es wie bei vielen anderen Dingen auch: Ich achte mehr auf die Qualität und nicht auf die Quantität.