Ich wohne auch in Berlin und meine Hunde sind generell an der Leine.
Der Kleine ist einfach zu quirlig, das ihn ein Reiz zu schnell zum übertreten der Grenzen animiert.
Der große ist sehr sensibel und schreckhaft und es wäre mir einfach viel zu gefährlich den so laufen zu lassen, auch wenn ich weiß, das er es kann und er kann es wirklich. Ich kann aber nicht sicher stellen, wann oder wo eine Situation kommt, in der er in Panik alles vergisst und sich in Richtung nach Hause verkrümmelt.
Zu den Kindern, es kommt darauf an wo die Blagen wohnen und wie sie erzogen sind, aber hier gibt es so Kackbratzen, die legen es darauf an die Hunde zu provozieren und wenn man diese dann "massregelt", werden die sehr frech und wenn dann was passiert, dann wissen die ganz genau, was die machen müssen. Auf meine Frage, was denn wäre wenn was passiert, bekam ich die Antwort, na dann zeige ich dich an, das du deinen Hund nicht im Griff hast und dann wird der eingeschläfert. Wenn man die Eltern mit in die Verantwortung nehmen will, bekommt man die Antwort "ach lass die doch spielen, die tun doch keinem was und das mit den Hunden ist doch egal, passiert ja nix".
Zu den Radfahrern, da fahren in Berlin die wenigsten auf der Straße, die meisten fahren auf den Bürgersteigen und zwar rücksichtslos.
Schon daraus ergebend und aus vielen anderen Gründen, denke ich, sollte man Hunde immer an der Leine haben oder über eine Schleppleine solange üben, bis sich der Hund wirklich und 1.000.000%ig sich durch nichts aber auch gar nichts aus der Ruhe bringen lässt. Und damit meine ich, das ein Haus neben dem Hund explodieren könnte und der im Platz liegen bleibt.