Leider schon lange nichts neues mehr. Das ist schon fast traurige Realität und solange noch Leute kaufen, wird sich daran nichts verändern.
Ich hatte mal einen Welpen in der Welpenspielstunde, der war aus dem Kofferraum bei einem Konzert für etwas Geld für Drogen.
Beiträge von Cerridwen
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das doofe ist das die meisten leute immer auf nelli zu gehen oder sie bei mir auf ausbildung auch dazu motivieren.Das würde ich konsequent unterbinden. Versuchen Leute bei uns auch schon mal und ich sage dann schon immer von weitem: Bitte,nicht anfassen, danke! Bitte nicht ansprechen, danke! oder was auch gerade in dieser Situation passt.
Meist schauen die Leute immer sehr doof, aber sind dann auch so überfahren, das sie sich gar nicht mehr trauen, den Hund auch nur anzuschauen.
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Trotzdem hat das Zusammenspiel Mensch/Hund irgendwie funktioniert ... wahrscheinlich nur, weil unsere Hunde eben mit sehr vielem klarkommen!!!!???? Und wie vielleicht früher wesentlich toleranter waren????? Oder weil wir ein entspanntes Verhältnis zu Hunden hatten? Ich kann mich erinnern, daß Grundschulklassenkameraden, die Angst vor Hunden hatten belächelt wurden! Das ging irgendwie garnicht! Welcher Blödmann hatte denn schon Angst vor Hunden? Die gehörten dazu, waren dabei oder auch nicht, aber die Wenigsten hatten Angst!
Was ist denn aus uns geworden???????
Hm früher gab es aber auch nicht so viele Hunde in der Stadt. Angst gab es früher auch schon, genauso wie Beißvorfälle. Nur war es leider auch so, das der Hund, sobald er auch nur im geringsten Auffällig geworden war, eingeschläfert worden.
Das man weniger Angst hatte, ich glaube nicht. Nur wurde zu der Zeit eher weniger über Ängste und Phobien gesprochen, denn wie schon erwähnt, man wurde belächelt und ausgelacht. Viel anders ist es doch heute auch nicht, die Menschen werden doch auch nicht ernstgenommen, wie es sich ja in diesem Thread ja schon einige male gezeigt hat.Erzogen wurden aber auch früher die Hunde und sie hatten auch damals schon zu spuren. Wie sie zu der Zeit erzogen wurden ist eine andere Geschichte.
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Erstens haben auch genügend deutsche Mitbürger Angst vor Hunden und entsprechende Aversionen, die eben so einen Aufriss machen und auch völlig ausrasten und sich "ungebührlich" verhalten und das sogar gegen kleinen Chi´s.
Zum anderen ist ein Hund von 7 Monaten kein Welpe mehr, sondern ein Junghund.Natürlich sollte sich eine Person seinen Ängsten stellen, aber es liegt nicht an uns Hundehaltern, die Leute dazu zu bringen oder denen vorzuschreiben, wann sie dieses Problem in Angriff nehmen. Das muss die Person ganz allein für sich entscheiden. Dazu gibt es noch Menschen, die können einfach nichts mit Hunden anfangen und wollen nichts mit diesen zu tun haben und auch diese Menschen reagieren entsprechend mit Ablehnung. Damit muss ich als Hundehalter leben und mich entsprechend benehmen.
Doch nehmen wir mal an, es ist eine Person mit einer entsprechenden Phobie, die sich in einer solchen Therapie befindet - steht denen ja auch nicht auf der Stirn geschrieben - und dann kommt ein Hund - wie gesagt, es ist völlig egal ob 15cm oder größer - und verbellt diese Person. Was meint ihr wohl, was damit alles zerstört wurde?
Wir alle wissen es von den Hunden, der wird mit einem Reiz konfrontiert und ist dann kopflos vor Angst. Wir erarbeiten dann schrittweise mit dem Hund das Ziel und dann kurz vor dem Erreichen des Ziels gerät der Hund genau in die Situation, welche vormals ein Verhalten ausgelöst hat und die ganze Arbeit war umsonst und das Problem hat sich noch mal verschlimmert.
So und nun legt das ganze mal auf Ängste bei einem Menschen um. Wie gesagt es ist völlig egal, welche Nationalität dieser hat oder welcher Religion dieser angehört.Ich kann doch nicht hergehen und sagen, das ist doch ein Minihund, was kann der schon machen, aber bei einem SoKa muss ich mich halt mit dem Image anfreunden und mich entsprechend verhalten.
Hund ist Hund und ob nun groß oder klein ob nun mit viel Beißkraft oder wenig, das ist so was von irrelevant.
Wenn es um Begegnungen mit anderen Hundehaltern macht man doch auch nicht solche Unterschiede, da heißt es dann die unerzogenen kleinen terroristischen Minihunde. Aber bei Nichthundehaltern ist das alles anders? Wo ist denn da bitte schön die Logik?
Was wäre denn jetzt bitte passiert, wenn dort statt der Mutter mit dem Kind ein andere Hundehalter gekommen wäre und der Junghund wäre dort in die Zähne geraten? Ja der andere Hundehalter hätte dann die schuld gehabt, aber nicht der TS weil ist ja nur ein Minihund.Gerade wegen solche Situationen kommen doch die Hundehalter immer wieder in Verruf, genauso wie die Tatsache, das die Haufen nicht weggeräumt werden.
Ja der Hund prägt das Stadtbild und der Hund macht das Stadtbild erst lebendig, aber es sind nicht nur die Nichthundehalter, die sich anpassen müssen, sondern auch wir Hundehalter haben dazu einiges beizusteuern.
Und das was wir dazu beisteuern können ist Rücksichtnahme, vorausschauendes Handeln und Erziehung unserer Hunde. -
Ein Grund, warum ich keine Zangen oder Pinzetten nehme, sondern nur noch Harken.
Aber nicht daran rumfummeln ist das einzige was man da machen kann und so lange es sich nicht entzündet, ist auch alles okay. Meist kommt der Kopf alleine raus.
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Warum sollen sich Nichthundehalter mit einer Phobie mit Hundeverhalten beschäftigen oder entsprechende Anti - Angst - Seminare besuchen, wenn Hundehalter nicht einmal entsprechende Kurse zur Führung ihrer Hunde besuchen?
Bevor man Phobieker dazu anhält sich ihrer Angst zu stellen, sollten alle Hundehalter einen Hundeführerschein machen.
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wo ist bei dir Greifswalder Str. weiß ich noch, aber dann

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...und kein Mensch hat meinen Hund zu schlagen, auch wenn er mal unangeleint bellt! Punkt, basta! Ausserdem hat mich kein Aussenstehender, der gar nichts mit der Situation zu tun hat, zu beleidigen!!!!
Wer sagt, das die Herren im Auto nicht zu der Frau gehörten?
Natürlich hat keiner nach meinem Hund zu schlagen oder ihn gar zu schlagen, ganz egal in welcher Situation, aber es ist meine Aufgabe als Hundehalter, dieses entsprechen zu verhindern. Zum Verhindern gehört auch, das mein Hund keine Menschen anzubellen hat und schon gar nicht das er auf sie zugeht und diese verbellt.Natürlich hätte das jedem von uns passieren können, aber dann wäre ich vor Scham im Boden versunken und hätte mich bei der Frau entschuldigt und mich auf gar keine weiteren Diskussionen eingelassen. Frei nach dem Motto Hund aus der Situation und gut ist. Wenn ich mich dann noch auf Diskussionen einlassen, dann darf ich mich nicht wundern, das es Gegenwind gibt und wenn man sich dann auch noch als Opfer hinstellt... Sorry aber dafür habe ich kein Verständis.
Entweder habe ich einen Fehler gemacht, dann stehe ich auch dazu, egal was noch drumherum passiert und jammer dann nicht noch groß herum, auch wenn ich vor Wut platzen könnte.
Ob der Hund nun 15 cm hoch ist oder 65 cm, was spielt das für eine Rolle? Der Hund hat sich so verhalten und stellte in dem Moment für die Frau eine Gefährdung da. Hier ist es nur ein kleiner Hund - ach ja ich vergaß, kleine Hunde können ja keine Schäden anrichten und brauch deswegen keine Erziehung und keine Aufsicht. Wäre es nun ein Hund mit einer größeren Schulterhöhe hier in diesem Fall oder gar einer der sogenannten SoKa´s, wie würdet ihr denn dann hier reden? Wäre das dann auch noch lächerlich? Ich glaube nicht.
Wenn er Hund ohne Leine läuft, ob nun 10 Schritte oder immer, dann sollte er eines können, sich an seinen Menschen orientieren und einen sicheren Rückruf beherrschen, kann er das nicht, gehört dieser Hund genauso an die Leine wie jeder andere auch.Das man kein Geld für die Hundeschule hat, ist kein Grund, das man mit einem Hund nicht an einem Rückruf arbeitet. Wie man das macht, in dem man jedes Kommen bestätigt und das man dem Hund damit vermittelt, das man immer interessanter ist, als alles andere auf der Welt. Wenn der Ruf oder Pfiff ertönt, dann ist alles andere nicht so toll, als das was bei seinem Besitzer auf ihn wartet.
Kurz gesagt, weil ich weiß, das mein Kleiner mal unangemessen reagieren könnte, bleibt er an der Leine - außer in Auslaufgebieten und auch da hat er sich zu benehmen. Wenn der Große in der Stadt ohne Leine läuft, hat er sich in meinem Dunstkreis aufzuhalten. Geht er zu weit weg muss er warten oder zurück kommen. Kommen wir an eine Stelle, die ich nicht genau überblicken kann - Kurven, Einmündungen, Engstellen mit versperrter Sicht oder ähnlichem - hat mein Hund hinter mir zu gehen und da ist es egal, ob er an der Leine ist oder nicht.
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Sleipnir, Lizz und Cerridwen: na, und warum mischt sich dann gleich halb Anatolien ein?
Warum mischt sich die halbe Straße ein, deutsche gegen einen Ausländer streiten? Oder sich zwei deutsch streiten?
Und ja als HH habe ich die Pflicht meine Hunde kontrollieren zu können. Wir Hundehalter verlangen immer von den anderen Hundhaltern, das sie ihre Hunde nicht ungefragt zu anderen lassen und diese vorher ranrufen und abklären, ob die Hunde zu einander dürfen. Aber bei Menschen ist es okay, wenn der Hund dort ungefragt hinläuft?
Und warum sollte man in die Zukunft sehen? Die Frau wird ja wohl kaum mit dem Kind vom Himmel gefallen sein. Selbst wenn sie um eine Ecke kam, hat der Hund dort nicht selbstständig hinzugehen und ich als Hundehalter habe dafür zu sorgen. Und wenn es nur vor das Haus zum Baum gehen war, dann sollte man doch als Hundehalter in der Lage sein, nach rechts und links zu schauen und entsprechend zu reagieren.Wenn mein Hund auf die Idee kommt jemanden zu verbellen, dann habe ich mich zu entschuldigen und dafür sorge zu tragen, das mein Hund pronto wieder bei mir ist.
Wenn die Dame jetzt lustig ist, kann sie sogar noch zum OA gehen und dort eine Anzeige schalten, weil sich der Hund in ihren Augen gefährlich genähert hat. Und dann? Dann ist das Geschrei auch groß oder noch größer. -
Nun ich vermute mal in den Raum, das es sich um Muslime handelte und diese sind dort etwas eigen. Die Angst vor Hunden saugen die dort gerne schon mit der Muttermilch ein. Es liegt einfach daran, das es in bestimmten Gruppen der Muslime immer noch so ist, das Hunde als Unrein gelten und damit nicht berührt werden dürfen.
Wie soll sich so eine Frau denn gegen einen Hund oder besser dessen Berührung erwehren, wenn du nicht weißt, was deinen Hunde hinter dir machen? Wenn du etwas aufmerksamer deiner Umwelt gegenüber gewesen wärst, dann hättest du dieses Situation ganz einfach und sehr schnell verhindern können, dann hättest du verhindern können, das deine junge Hündin zu diesen Menschen hingeht und damit hättest du schon verhindern können, das nach der Hündin geschlagen wird und es zu einer solch unschönen Situation kommt.
Nicht das ich es richtig heiße, was da geschehen ist, aber mit etwas Rücksichtsnahme es nicht geschehen. Beschimpfungen hin oder her. Diese Beschimpfungen habe ich im übrigen auch von deutschen Mitbürgern.