Beiträge von Cerridwen

    Wir sind mindestens einmal im Jahr auf dem Gelände des Pfötchenhotels, meistens am Hundestrand und auf dem Petwalk und haben dann immer einen schönen Tag und aufregende Abenteuer.
    Am Strand kommt es schon mal vor, das unsere Hunde dem Animationsprogramm der Hotelhunde unterliegen und das Personal macht das dann auch immer ganz süß.
    Den Kaffee von da kann man auch trinken :lachtot:

    Wir werden unseren Tagesausflug wohl im Mai machen, weil eine Freundin dann die Gelegenheit nutzen will und sich Spargel kaufen will.

    Es ist Charakter und Pubertät.
    Lass deinen Hund erwachsen werden, sucht euch vielleicht einen Sport, den ihr gemeinsam machen könnt und besucht vielleicht noch gleichzeitig eine Hundeschule, die euch vielleicht noch vor Ort den einen oder anderen Tipp geben können, wie ihr gute Benimmregeln noch ausarbeiten und festigen könnt.

    Wenn der Hund sonst unkompliziert ist, wird auch eine Kastration an diesem Verhalten nicht viel ändern und im Gegenteil, eine Kastration in dieser sensiblen Phase des Lebens, des Ausprobierens und des Testens, kann ein ganz großer Schuss in den Offen werden, wo dann erst recht Probleme auf euch zukommen, die ihr so gar nicht bekommen hättet.

    Ich persönlich würde warten und mir die weitere Entwicklung anschauen.

    Zitat

    glaubst nicht auch, dass diese und andere so gequälte hunde es im th immer noch besser haben also bei solchen leuten ???

    Das hängt immer vom zuständigen TH ab, in unseres möchte ich ehrlich gesagt nicht unbedingt einen Hund geben und wenn ich es tun muss, weil ich wieder mal einen "Findling" habe, dann hoffe ich, das er noch von seinen Leuten abgeholt wird, während er noch in der Sammelstelle ist.

    Nun von der Idee her ist es schon ganz gut, weil es bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als noch mal bei Null anzufangen.

    Aber ich kann dir sagen, das wenn der Hund es schon mal konnte auch recht schnell geht, bis dieser wieder auf dem Stand ist, wo er mal war.
    Ich habe es bei meinem Krümel jetzt schon 3x wieder durch, aber bei uns war es tatsächlich Angst.

    Nun wenn die Leute lieber die Zeitung rufen, anstelle der Polizei, dann braucht man sich nicht über solche Meldungen zu wundern.

    Hier kennt die Polizei inzwischen keine Skrupel und macht das Auto in Sekunden auf und rettet so die Tiere - die dann leider ins TH kommen. also praktisch vom Regen in die Traufe.

    Ich habe es bei unserem Spund so gemacht, das ich erst einmal nur die Aktion geclickert haben - bei uns war es das Strecken in die Verbeugung - als mein Hund das immer öfter und auch immer mehrmals kurz hintereinander angeboten hat - also die Verknüpfung hatte, wenn ich mich so strecke, bekomme ich ein Lecker - habe ich bei diesem Strecken das Wort "bow" genannt und dann erst geclickt. Dann habe ich dieses dem Hund irgendwann mal gesagt und geschaut, was passiert. Erst dann habe ich das Handzeichen dazu genommen.
    Genauso habe ich es dann beim "home" gemacht - erst laut- und zeichenlos und dann mit Lautzeichen und dann mit Sichtzeichen.

    Ich persönlich finde es leichter, erst das Lautzeichen zu "lehren" und dann das Sichtzeichen dafür einzuführen.

    Auf das allgemeine hier gehe ich mal gar nicht ein, dazu wurde schon genug gesagt.

    Bei mir ist es so, das meine Jungs eine absolute Mischfütterung nach Tagen erhalten.

    Wenn ich nun mit dem Großen explizit mit dem Dummy arbeiten will, gibt es seine Frühstücksration in den Dummy und dieses darf sich mein Hund dann erarbeiten. Das mache ich allerdings ausschließlich mit Trockenfutter, weil mir persönlich alles andere zu matschig und ekelig wäre.
    An Tagen wo es Dose oder Fleisch mit Flocken gibt, nehme ich dann immer Würstchen und Käse, welche in den Dummy kommen und kleine Trainingsleckerchen von Starbone, aber - gehen wir mal von einem Fleischtag aus - trotzdem bekommen meine Hunde zusammen 250 gr Fleisch pro Mahlzeit und dazu dann noch die Flocken. Der Kleine bekommt etwas weniger und der Große etwas mehr. Selbst die Fleischmenge sehen Freunde noch als sehr gering an, aber bei uns ist es aufgrund der Mischfütterung und der Tatsache, das sie am nächsten Tag wieder etwas anderes bekommen kein Problem.

    Aber für einen Hund, der tagtäglich in Bewegung ist und dann nur 150g pro Tag, das finde selbst ich viel zu wenig, es sei denn, das er einmal am Tag noch eine Ration Trockenfutter oder ähnliches bekommt.

    Nun ich persönlich würde auch keinem 13jährigen meine Hunde anvertrauen, weder den Kleinen noch den Großen.

    Ich sehe hier öfter zwei Mädels mit einem Hund spazieren gehen und ich sehe da auch hin und wieder unschöne Dinge, die diese Mädels einfach in der Situation noch nicht händeln können und völlig überfordert sind.
    Zum anderen ist es eine Versicherungsfrage, denn in unserer Versicherung sind zwar Sitter mit versichert, aber diese müssen volljährig sein. Wenn dann was passiert, dann kann es für mich unter Umständen sehr teuer werden.

    Vielleicht wäre es einfacher, wenn ihr bei schon bestehenden Gassiservices anfragt, ob ihr dort mitgehen und helfen dürft. Da bekommt ihr zwar kein Geld für, könnt aber für später wichtigen Erfahrungen sammeln. Oder vielleicht eine Mami mit Kinderwagen und Hund, die ihr dann auf einem Spaziergang begleiten und damit dann unterstützen könnt. Aber alleine nur mit dem Hund dürfte vermutlich sehr sehr schwer werden.

    Bei mir käme es immer auf den Grund an, warum es zu einer Rauferei gekommen ist. Aber in der Regel rufe ich meinen Hund raus - wenn es noch geht, oder warte erst mal ab bzw trenne mit dem anderen Besitzer körperlich die Situation. Bisher hatte ich allerdings auch mit keinem meiner Hunde eine ernsthafte Auseinandersetzung, sondern nur Krach um nichts.
    In der Regel kann man die Bande dann sehr gut abrufen und jeder rennt in eine andere Richtung und die Hunde dann mit. Die Situation würde ich ansonsten ignorieren und gar nicht weiter bewerten.
    Mir gegenüber ist bisher noch keiner meiner Hunde auffällig geworden, aber das würde ich auch eher ignorieren und die Ursache des Auslösers finden und diese dann vermeiden oder umlenken.

    Zitat

    Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass alles Chemie ist, was du dir einwirfst. Wo will man den den Unterschied ziehen? Es sind immer chemische Substanzen die im Organismus wirken.

    Aber damit hast du doch deine Lösung, es ist alles Chemie. Ist es dann nicht egal, in welcher Art diese Chemie in den menschlichen Körper kommt? Ob es nun mit einer hochdosierten Substanz, die der reine Schulmediziner empfiehlt, mit viel Wasser zu nehmen oder einen Tee aus der Substanz? Ist es nicht egal, ob man seinem Körper nur eine kleine Chance zur Selbstheilung gibt (Placebo hin oder her) oder ob man sich gleich mit hohen Dosen behandeln lässt, die nicht das Ganze sehen, sondern nur ein Symptom, welches verschwinden muss?

    Ob und die Naturmedizin oder die Schulmedizin, beide Bereiche haben ihre Grenzen und beide können sich wunderbar ergänzen.

    Ich glaube nicht nur an die Naturheilkunde - sei es Homöopathie, Schüssler Salze, Bach Blüten, Akupunktur, Phytotherapie oder auch an Dinge wie Farben, Musik, Reiki genauso wie an TK - ich wende es auch regelmäßig an und das bei Mensch wie auch bei Tier und das auch bei Tieren, zu denen ich keine Emotionale Bindung habe. Einer meiner krassesten Fälle ist immer noch die Staupeseuche in der Tierauffangstation, wo der Tierarzt alle aufgegeben hat und wir trotzt der Globulies, die ja nicht wirken, 8 von 10 Tieren retten konnten.
    Nur eines sollte man dabei immer im Auge haben, man sollte seine Grenze kennen.
    Ich bin bei neuen Erkrankungen oder Verhalten, die ich entsprechend mit der Naturheilkunde angehe immer skeptisch, aber ich konnte bisher immer überzeugen - sogar meinen Mann, der für Pharmafirmen arbeitet.