Zitat
Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass alles Chemie ist, was du dir einwirfst. Wo will man den den Unterschied ziehen? Es sind immer chemische Substanzen die im Organismus wirken.
Aber damit hast du doch deine Lösung, es ist alles Chemie. Ist es dann nicht egal, in welcher Art diese Chemie in den menschlichen Körper kommt? Ob es nun mit einer hochdosierten Substanz, die der reine Schulmediziner empfiehlt, mit viel Wasser zu nehmen oder einen Tee aus der Substanz? Ist es nicht egal, ob man seinem Körper nur eine kleine Chance zur Selbstheilung gibt (Placebo hin oder her) oder ob man sich gleich mit hohen Dosen behandeln lässt, die nicht das Ganze sehen, sondern nur ein Symptom, welches verschwinden muss?
Ob und die Naturmedizin oder die Schulmedizin, beide Bereiche haben ihre Grenzen und beide können sich wunderbar ergänzen.
Ich glaube nicht nur an die Naturheilkunde - sei es Homöopathie, Schüssler Salze, Bach Blüten, Akupunktur, Phytotherapie oder auch an Dinge wie Farben, Musik, Reiki genauso wie an TK - ich wende es auch regelmäßig an und das bei Mensch wie auch bei Tier und das auch bei Tieren, zu denen ich keine Emotionale Bindung habe. Einer meiner krassesten Fälle ist immer noch die Staupeseuche in der Tierauffangstation, wo der Tierarzt alle aufgegeben hat und wir trotzt der Globulies, die ja nicht wirken, 8 von 10 Tieren retten konnten.
Nur eines sollte man dabei immer im Auge haben, man sollte seine Grenze kennen.
Ich bin bei neuen Erkrankungen oder Verhalten, die ich entsprechend mit der Naturheilkunde angehe immer skeptisch, aber ich konnte bisher immer überzeugen - sogar meinen Mann, der für Pharmafirmen arbeitet.