Nun dann kann aber die Hundeschule nicht so toll sein, wenn diese nicht einmal ersehen kann, ob ein Verhalten "altersgerechter Leichtsinn" oder hormonell gesteuert ist. Vielleicht solltet ihr mal schauen, ob es da nicht noch was besseres gibt.
Von den Beschreibungen, die ich hier lese, ist es für mich einfach nur pubertäres Gehabe.
Was macht ihr denn tagsüber mit dem Hund, wie sieht der Alltag aus, wie oft kommt er raus und was macht ihr an Kopfarbeit?
Momentan würde ich sagen, in solchen Situationen Abbruchkommando, wenn er das ausführt, sofort diese Ausführung belohnen und dann ihn zum Beispiel auf seinen Platz schicken und diese Ausführung ebenfalls belohnen. Dazu würde ich aber immer versuchen zu Ignorieren und ihn, wenn es sein muss die Tür vor der Nase zuhauen.
Wenn also der Hund euch auffordert zu spiele und sich langsam reinsteigert, wenn ihr nicht reagiert, dann steht auf, verlasst den Raum, macht die Tür zu und gut ist. Nach kurzer Zeit wird die Tür wieder aufgemacht und meist hat man einen verdatterten Hund dort sitzen.
Wichtig ist, das ihr das Verhalten entweder konsequent ignoriert - also das Zimmer verlassen oder das Verhalten konsequent umleitet.
Allerdings bekommt er bei der Umleitung Aufmekrsamkeit, die er ja haben will und von daher wäre ignorieren und alleine lassen vermutlich effektiver.