Du solltest keine fertigen Mischungen aus Zoofachhandel oder Apotheken nutzen, sondern dir von einem THP oder einem Bach Blütentherapeuten einen ganz spezielle und individuelle Mischung erstellen lassen.
Beiträge von Cerridwen
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das problem ist denke ich, das es schon sehr üble lügengeschichten gab.
mit angeschossene hunde usw und es war erstunken und erlogen.
da werden die foris vorsichtig. man leidet doch mit :/oh es gab schon ganz viele, die entweder hier schon länger angemeldet waren oder sich auch neu angemeldet haben. Ihre Geschichte dann erzählt, bis sie sich zu sehr verstrickt hatten und waren dann nie mehr gesehen.
Andere haben sich nicht verstrickt und haben sich sehr dagegen gewehrt ein Fake zu sein und waren es dann doch.
Oder noch besser die, die einen Geschichte erfunden haben und dann anderen Usern den schwarzen Peter zuschieben wollten und dann die User von 3. Personen einen andere Geschichte erfuhren, die mit der ersten Geschichte nicht zusammenpassten und dafür das sie das dann öffentlich gemacht haben, um ihren Ruf wieder herzustellen, auch noch bestraft wurden und Redeverbot bekommen haben. -
Das Kommen würde ich im übrigen mit einem neuen Signal noch mal ganz neu und ganz positiv aufbauen und zwar immer wenn der Hund kommt und auch wenn er erst nach 10 Minuten kommt. Das Kommen ist immer positiv, der Mensch zu dem der Hund kommen soll ist immer positiv und bestätigt das kommen positiv - auch wenn man den Hund da gerade an die Wand nageln könnte.
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Jocks_B, warum soll ich meine Hunde maßregeln, wenn ich etwas versaubeutel? Mein Hund handelt nach seinen Instinkten und ich als "Leittier" muss entsprechend handeln.
Hm nehmen wir mal das Beispiel Türklingeln -> Lieferanten und Besucher:
Es klingelte mein Hund stürmte freundig in den Flur und hat alles angesprungen und begrüßt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist.Schritt eins war, eine Sicherungsmaßnahme. Es klingelt, der Hund wurde mit einem Geh in die Küche geschickt und die Tür zu gemacht. Hund konnte durch die Scheibe in der Tür noch sehen, was ich mache und darf wieder raus, wenn alles erledigt ist und wird mit einem "unten" aufgefordert die Füße unten zu lassen und entsprechend belohnt. Wenn das Pfoten auf den Boden beim Besuch sicher sitzt, geht es zu Schritt 2.
Schritt zwei eine Decke gegenüber der Tür. Es klingelt Hund wird auf die Decke geschickt und mit "Sitz + Bleib" dahin verbannt. Sollte der Hund auf stehen wird er wortlos ohne Worte und Berührung mit einem Bodycheck wieder auf die Decke geschickt. Ruhiges warten wird sofort belohnt. Das ganze macht man dann solange bist der Hund auf der Decke wartet - bei uns ganze 3x.
Schritt 3 ist dann, das man den Hund nur noch auf die Decke schickt und es egal ist, welche Haltung er einnimmt. Ansonsten wie Schritt zwei.
Nach noch nicht einmal einer Woche war es bei uns so, das es klingelte und der Hund sich von selbst auf seine Decke setzte. Belohnt wird dieses Verhalten inzwischen gar nicht mehr.
Inzwischen gibt es von "Decke" noch die Erweiterung, das ich die Hunde dahin schicke, wenn ich nach Hause kommen und sie da warten, bis ich sie begrüße und das sie auf der Decke warten, wenn ich das Futter in der Küche fertig mache.Anderes Beispiel: Fahrräder jagen:
Hund wurde mehrfach von Rädern angefahren oder gerammt - wohl gemerkt Hund war bei den Unfällen an einer Ein Meter Leine.Schritt 1: Jedes Fahrrad wurde bei Sichtung mit einem Click bestätigt, egal wo sich der Hund befand - wenn er an der Leine war.
Schritt 2: Hund wurde bei Sichtung eines Rades in die Fußposition gerufen und zusätzlich wurde noch das Wort Fahrrad eingeführt und entsprechend bestätigt.
Schritt 3: es wird nur noch Fahrrad gesagt und der Hund kommt von sich aus ran, auch wenn er ohne Leine läuft - wenn auch ohne Leine noch leicht verzögert, weil es gerade ein akutes Problem ist.Ohne Leine auf dem Auslaufplatz wurde jedes Fahrrad gejagt und verbellt. Ein absolutes NoGo. Ostern den Futterdummy wieder zum Einsatz gebracht. Immer wenn ich ein Fahrrad gesichtet hatte, habe ich den Hund gerufen und zwar bevor er in den Jagdmodus verfallen ist und habe ihm den Dummy in die andere Richtung geworfen. Beim 3. Fahrrad schon etwas gewartet und dann im Anlauf abgerufen und den Dummy geworfen. Bereits am 2. Tag kam der Hund bei Sichtung eines Rades über den Platz zu mir geschossen und ist neben mir im Fuß gegangen oder hat sich in den Vorsitz gesetzt. Hund wusste also Fahrrad jagen doof - bei meinem Menschen gibt es was besseres.
Auch da muss das Verhalten noch stabilisiert werden, aber Hund hat bereits begriffen Fahrräder werden nicht gejagt und denkt sich etwas anderes aus. Heute hat er mir dann auch mal einen Stock gebracht.Wie du siehst, sucht sich der Hund nicht selber eine Ersatzhandlung aus, sondern er bekommt von mir einen Vorschlag, was er machen kann, anstelle etwas nur mit einem Verbot zu belegen und dem Hund keine Alternative zu geben. So gesehen sind es schon Verbote, aber wir sprechen keine Verbote aus - auch wenn es das Wort: Tabu und Falsch bei uns gibt.
Das einfachste Beispiel für ein Tabu ist doch das Knabbern an Möbeln zum Beispiel. Es wird immer gesagt, sage nein und nimm den Hund da weg. Ich dagegen sage: sage nein und gibt dem Hund dafür etwas, wo er drauf rumkauen darf. -
JackieLilli
Die Aussage über die physiologischen Vorgänge im Köper sind zwar richtig, aber haben nur secondär etwas mit dem Verhalten und der Bildung von Verhaltensketten zu tun.
Natürlich ist die Gefahr, eine Agression oder Angst auf einen auslösenden Reiz zu erhöhen, wenn als weiterer Reiz ein Strafreiz dazu kommt.
Aber es ist leider auch so, das Aggression und Angst auf einen auslösenden Reiz erhöht werden können, wenn diese einen positiven Reiz als steigernden Reiz dazu bekommen.
Wie sonst erklärst du dir das Phänomen, das Hund mit Angst vor Gegenständen vom guten Zureden die Angst nicht verlieren, sondern immer früher und immer stärker auf diesen auslösenden Reiz reagieren? Wie sonst will man es sich erklären, das ein Hund mit Beuteagression, den man immer wieder freundlich belohnend erzählt, wie toll er doch auf sein Balli aufpasst und das beschützt, immer extremer auf Annäherung auf die Beute reagiert und dann im Zweifel auch seine Besitzer angeht? Ich könnte da noch einige Beispiele aufzählen, das eine positive Bestätigung zum falschen Moment auch eine falsche Verknüpfung herstellt und eine Emotion auf einen auslösenden Reiz entsprechend verstärken kann.carloundich
Nun wie Blackbetty schon sagte, vertraut dein Hund dir nur noch bedingt, und fährt schon mal vorsorglich die stärkste Beschwichtigung auf, die er hat, nämlich dir die empfindlichsten Stellen seines Körpers anbieten und das in der Hoffnung, das du ihn nicht tötest. Denn das ist der Gedankengang, den dein Hund hat, wenn du ihn auf den Rücken packst und ihn unterwirfst - ob es ihm wehtut sei mal dahin gestellt, aber angenehm empfindet das dein Hund auch nicht. Dein Hund denkt nicht: oh ich habe Mist gebaut und ich muss bestraft werden, weil ich meinem Rudelführer nicht gehorcht habe, sondern der Hund denkt: scheiße was macht der, ist der Verrückt geworden, ich bin doch gekommen, warum will der mich umbringen.Ich meine, da ist es doch auch nicht wirklich ein Wunder, warum dein Hund nicht auf das erste Rufen kommt oder?
Warum dein Hund nun plötzlich Kinder zum fressen gern hat oder kleine Hunde an der Leine, wird dir hier niemand wirklich beantworten können, weil keine die Vorgeschichte kennt. Vielleicht hast du ihm mal wieder gezeigt, wer der Boss ist und es war gerade Kinderlärm in der Nähe oder er hat ein Kind währenddessen gesehen und das damit verknüpft.
Du solltest wirklich jeden ignorieren, der dir empfiehlt, deinen Hund "hündisch" und "körperlich" zu erziehen oder zu Strafen. Bücher die solche Hinweise enthalten solltest du dem Feuer opfern. Meiner persönlichen Meinung nach hat Strafe in der Hundeerziehung nichts verloren und körperliche Strafen - ob sie weh tun oder nicht - schon mal gar nicht.
Suche dir schnellstens einen anderen Ratgeber, der sich etwas mehr mit den Lerngesetzen des Hundes und positiver Bestärkung und Motivation auskennt. -
Nun die Frage nach dem Warum und an der Leine kann ich vielleicht beantworten.
Zum einen war wie gesagt alles erledigt, da hat man normalerweise seinen Hund selber an der Leine oder andere Tiere schon wieder in einen Kennel verpackt und geht mit diesem gemeinsam aus dem Raum. Es ist doch sehr ungewöhnlich, das der Ta noch die Leine hält und das Tier aus dem Behandlungsraum führt, wenn der Besitzer doch bei der Behandlung dabei war. -
Ganz genau, bei uns wird unerwünschtes Verhalten sozusagen ignoriert und in ein erwünschtes Verhalten umgelenkt, damit der Hund lernt, okay das geht nicht, aber dafür kann ich das machen. Positives Verhalten wird dann entsprechend bestätigt.
Meine Hunde lernen keine Verbote, sondern sie lernen, was sie stattdessen tun können - also mir eine Ersatzhandlung anbieten.
Das tuen wir a: weil das lernen des Hundes einfach intensiver und positiver ist und b: weil das erlernte Verhalten dann beibehalten wird und nicht in Form von testen dann doch mal "überhört" wird. Zum anderen haben die Hunde dadurch einfach viel mehr Freiheiten und wissen sich trotzdem zu benehmen.for.pleasure
Nun ich habe 2 pubertierende Rotzköpfe hier zu Hause und ich weiß, was es bedeutet, einen schlechten Tag zu haben und dem Trotz ins Auge zu schauen, aber wenn ich denen etwas sage - wo ich dann auch sage, sie haben es verknüpft - dann wird das auch gemacht, ohne wenn und aber. Wenn sie es nicht machen und mich dabei ignorieren, dann habe ich entweder ein Kommunikationsproblem mit dem/n Hund/en oder er hat das Signal nicht wirklich verinnerlicht bzw. der ablenkende Reiz war zu groß - was aber dem noch nicht wirklich verinnerlicht gleich kommt.Nun es ist nicht so, das die Erziehungsstile unterschiedlich sind und ob ein wegschieben nun schädlich ist oder nicht. Denn Bodyblocks setze ich durch aus auch ein - nur das ich bei einem Bodyblock meinen Hund nicht berühre. Sondern es geht halt auch darum, was sinnvoll ist und was nicht. Du findest wegschieben, wegschubsen oder zurückziehen sinnvoll und meine Frage dazu ist, was lernt dein Hund davon?
Wie du mit deinem Hund umgehst, ist mir in der Realtivität recht egal, weil es ist nicht mein Hund und wenn es für dich der Weg ist, bitte schön dann gehe ihn. Das heißt aber nicht, das ich diesen Weg gut finden muss oder? Du hast gefragt und ich habe geantwortet. -
Chemiefreie Ernährung bedeutet, dass Hundefutter frei von künstlichen Konservierungsstoffen und Farbstoffen ist.
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Ja und?
Das sagt uns, das diese Tests der Stiftung Warentest uns nichts sagen, außer das der Hund nicht verhungern wird, aber ob es wirklich gut und geschweige gesund ist, sagt der Test nicht.
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Nun die Tests fragen nur ab, ob das drin ist was der Hersteller angibt. Also ob die Proteine drin sind, aber diese sagen nicht aus, aus welcher Quelle diese kommen. Genauso wenig wird getestet, ob Fleisch drin ist, aber nicht wie viel.
Es wird nur geschaut, ob die Deklarierung stimmt und ob die Werte mit denen von der Risikobewertung angegebenen Daten übereinstimmen, zu viel oder zu wenig sind. Denn um eine wirklich tiefergehende Untersuchung und Bewertung zu erreichen, bedarf es einem ganz bestimmten Prüfsystem und das ist in Deutschland nur an 2 Stellen möglich und die sind in einem eigenen Labor und machen keine Aufträge von Extern.