Zitat@ cerridwen
Bist du auf dem Hundeplatz Revalerstraße?
In den letzten Wochen nicht mehr so oft und regelmäßig.
Du hast übrigens die Dalmihündin, die uns auch angeboten wurde - von der Arbeitskollegin meines Mannes.
Zitat@ cerridwen
Bist du auf dem Hundeplatz Revalerstraße?
In den letzten Wochen nicht mehr so oft und regelmäßig.
Du hast übrigens die Dalmihündin, die uns auch angeboten wurde - von der Arbeitskollegin meines Mannes.
nun es ist nicht nur eine Frage, wer den Kaufvertrag unterschrieben hat, sondern auf wen die restlichen Papiere laufen. Also Steuerbescheid, Impfpass, Versicherung und Chip. Wenn in all diesen Papieren dein Ex eingetragen ist, dann sieht es schlecht aus, auch wenn du den Kaufvertrag unterschreibst und dort als Käufer eingetragen bist.
Denn wenn ihr euch nicht friedlich einigen könnt und die Eigentumsverhältnisse anderweitig geklärt werden müssen, hat immer der die besseren Karten, der in den Papieren steht.
Ledum ist nicht zur Vorbeugung vor Zeckenbissen, sondern zur Nachsorgen, wenn man die Zecke entfernt hat.
Nun Frage doch die HH beim nächsten mal, für was sie die Pfeife benutzt.
Es ist müssig hier jetzt eine Regel aufzustellen, ob die Frau nun die Pfeife als Kommsignal verwendet oder als positiven Verstärker und Brückensignal.
Natürlich kannst du eine Pfeife genauso konditionieren und einsetzen wie einen Clicker. Nur finde ich, macht es in der normalen Hundeerziehung wenig sind, weil man ja die Pfeife dann immer im Mund haben muss, damit man wirklich punktgenau ist.
Bei den Delphinen oder anderen Zootieren wird viel mit Dressur gearbeitet und da ist es mit der Pfeife schon eher möglich. Weil es immer nur zu speziellen Zeiten gefragt ist und damit ein "Kunststück" als beendet erklärt wird.
Für andere Sachen werden auch bei Zootieren nun schon der Clicker um ein Verhalten zu stärken und positiv zu belegen, das es freiwillig und ohne Stress gemacht und abgefragt werden kann. Dies findet hauptsächlich im clinicaltraining statt.
Meiner Erfahrung nach, kann der Hund wenn er was tolles hat auch auf ein Lecker als Belohnung verzichten und sich sozusagen selber belohnen.
Würde er das Moppen als toll ansehen würde er vielleicht auf den Pfiff mal den Kopf drehen und dann direkt weitermachen - weil Selbstbelohnung und Spaß, dafür brauche ich kein Leckerchen.
Da der Hund aber erst einmal ablässt und zu seinem Besitzer geht, denke ich das es da noch mit dem "Kommen" verknüpft ist.
Ich kenne da auch einige Fälle, wo der Hund etwas macht, was er nicht soll. Wird abgepfiffen, geht zum Besitzer, holt sich seine Belohnung und stürzt sofort wieder weg, in der Hoffnung noch mal gerufen zu werden. Machen diese Leute aber dann dazwischen noch Übungen, bis dort der auslösende Reiz verschwunden ist oder der Hund sich etwas beruhigt hat, dann sieht es schon wieder ganz anders aus.
Nun warum Polizei und OA in diesem Fall? Ganz einfach, weil die Leute volltrunken waren und überhaupt nicht in der Lage den Hund entsprechend zu führen und zu sichern. Das hat in erster Linie also nichts mit dem Angriff zu tun.
Beim nächsten mal steht dann in der Zeitung das der DB eines volltrunkenen Pärchens einen Menschen schwer verletzt hat und dann ist das Geschrei auch wieder groß.
ZitatBei den Berichten über die Näpfe für 1000,- und Hundekörbchen für 13 000!!!,- hab ich mich schon gefragt wie krank man sein muss.
Oder wo man einkaufen geht
KaDeWe bietet da so einiges, was ich noch nicht mal mit dem Hintern anschauen würde.
Die Pfeife wirkt dort nicht wie ein Clicker, aber trotzdem ist dort eine Verhaltenskette aufgebaut.
Ich vermute, das die HH den Hund fürs Kommen belohnt und der Hund das auch weiß. Aber der Hund ist wahrscheinlich auch so schlau, das er ganz genau weiß, was er tun muss, damit er abgerufen wird und geht deswegen immer wieder in die Situation.
Solche Ketten sind schnell aufgebaut und nur schwer wieder zu sprengen.
Punkt 1: Ich hätte schon direkt während der Beißerei die Polizei gerufen oder von den Zeugen rufen lassen. Der DB steht zwar nicht auf der Rasseliste, was aber nicht davon ablenkt, das die Zuverlässigkeit zum Führen des Hundes nicht gegeben war.
Punkt 2: Würde ich bei der Polizei und beim OA entsprechend vorstellig werden und a Anzeige gegen Unbekannt schalten und dabei gleichzeitig den Sachverhalt schildern und die Zeugen angeben.
Punkt 3: würde ich meine Versicherung informieren, damit darüber bereits eine Aktennotiz vorhanden ist, falls die doch noch mal auf dich zukommen sollten und einen entsprechenden Ausgleich von Kosten fordern. Denn egal wer Schuld hat, du bis für die Schäden die dein Hund - auch wenn er sich wehrt - verantwortlich.
Und?
Diese Nachrichten lese ich seit Monaten aus verschiedenen Herkunftsländern und von verschiedenen Autobahnabschnitten.
Allein 3 dieser Meldungen stammen aus diesem Monat.
Im übrigen musste der Händler 3500€ hinterlegen.
Bei den Hunden waren es vier Boxer, zwei Bullmastiffs, vier American Bulldogs, fünf Möpse, drei Chihuahua und einem Rottweiler, die weiter nach Holland sollten.
Verfolgt wird nur der Sachverhalt Betrug und Verstoß gegen das Tierseuchengesetz.