Beiträge von Cerridwen

    Wende dich doch mal an den Tierschutzbeauftragten, die Nummer findest du auf den Tierheimseiten und die sind eigentlich sehr nett und hilfsbereit und versuchen immer eine Lösung zu gunsten des Tieres zu finden.

    und ich hatte mal ein Kind, das auf meinen kleine Hund zeigte und meinte Wauwau aua und der Papa sagte ja Wauwau macht aua - ganz ehrlich ich habe darüber geschmunzelt, wenigstens ein Kind, das nicht ungefragt zu jeden Hund hinrennt und anfassen will, wie manch andere Kinder.

    Hat aber nichts mehr mit dem Thema zu tun.

    Also ich habe eine großen und einen kleinen Hund und wir sind hier die Ausnahme mit Hunden an der Leine, weil es bei uns keine Leinenpflicht gibt und es ist da völlig egal, was auf uns zugestürmt kommt - was bei jedem Gassigang bis zu 15 Hunde sein können, die Aussage ist immer gleiche "tut nix", "will nur spielen" oder ähnliches. Ich hatte auch schon Situationen, wo ich meine Hunde losmachen musste oder wo mein Großer an der Leine mal eine Ansage gemacht hat.
    Ich versuche solche Situationen eher meine Hunde an dem Hund vorbei zu dirigieren und wenn das nicht geht, dann freundlich und vor allem sachlich den Zustand mit dem Halter zu regeln. Wenn ich dann einen Deppen habe, der auf sein Recht besteht und der Meinung ist, das ich mich falsch verhalte, wünsche ich dem viel Spaß mit unseren Flöhen, Husten, Durchfällen oder ähnliches.
    Es gibt viele Menschen die meinen das recht für sich gepachtet zu haben und keine Rücksicht und keinen Respekt kennen, dieses Phänomen gibt es nicht nur unter Hundehaltern.

    Hm an Wochenenden könnte ich Rotzlöffel Feyd noch anbieten.

    Ansonsten vielleicht nicht zusammen laufen sondern auf dem HuPl zu treffen, das Traumpaar toben zu lassen und dann wieder zu gehen. Da würde ja einmal die Woche reichen.

    Wenn das gar nicht geht, dann würde ich auch eher dahingehend tendieren, das man sich eher gar nicht mehr trifft und den Kampf aufnimmt und hofft, das es schnell vorbei geht.

    Zitat

    ... aber kleine Hunde sind immer im Recht... merk ich immer wieder, aber wehe du hast nen Dobi an der Leine...

    Das ist doch völliger Quatsch!
    Kleine Hunde haben genauso wenig immer recht, wie große Hunde alle gefährlich sind.

    Recht oder Unrecht hat so wie so immer nur das andere Ende der Leine und nicht der Hund.

    Ernstens zum TA, denn ein Welpe trocknet schneller aus als ein erwachsener Hund und dann wird es unter Umständen erst richtig gefährlich.

    Blasenentzündung hat auch nicht nur etwas mit Kälte zu tun. Es gibt auch andere Möglichkeiten der Infektion

    Zum anderen frage ich mich gerade, warum das Futter stehen bleiben soll. Gib dem Hund die vorgeschriebene Menge, dann wird er es auch auffuttern und die Reste tust du dann weg.
    Mein Großer verträgt es zum Beispiel gar nicht, wenn ich an einem Tag Trockenfutter und Feuchtfutter gebe, das muss noch nicht einmal in einer Fütterung sein, sondern kann auch schon mal 12 Stunden dazwischen liegen. Dann gibt es eine Katastrophe.

    Zitat

    Also ich habe diese Fleecedecken vom kik oder von ikea. und die verarbeitet das Ding allein nicht. Mit Gurtband + Backpapier geht es besser.

    LG Thoja

    Na dann würde ich tatsächlich sagen das Nähfussdruck nicht richtig ist. Wenn man den nicht einstellen kann, dann kann man versuchen, das man einen weiteren Stoff (Gurtband oder so) als Verstärkung unter die eine Seite des Nähfusses legt und dieses neben der Nadel herlaufen lässt. Vielleicht geht es ja.

    Hm ich habe jetzt alles nur etwas überflogen.
    Aber wo soll man anfangen.

    Du sagst, das der Hund Stress hat und deswegen so reagiert, wie er reagiert. Dann würde ich persönlich als erstes einmal versuchen den Auslöser des Stresses zu finden. Ist es die Wohnsituation, ist es das Futter, sind es die Hormone, ist es eine Stimmungsübertragung, ist es ein Stellungsproblem im Rudel - man ist das ein doofes Wort.
    Wenn man dort im Grunde ein Ausschluss verfahren macht, kann man schnell finden, woran es liegt.
    Es kann sein, das dem Hund unbewusst eine Aufgabe zu geteilt wurde, mit welcher der Hund nicht klar kommt und die zu viel für ihn ist und die er zu gern wieder abgeben möchte.
    Es kann sein, das es nach der Kastration - so 4 - 8 Wochen danach etwas besser wird. Denn zur Zeit sind wieder viele läufige Hündinnen unterwegs, zumindest bei uns und da sind meine Jungs auch wieder etwas nervöser und gestresster.
    Am Futter kann es liegen. Bestimmte Getreidesorten - Gluten - aber auch rotes Fleisch kann zu Stress und Nervosität führen und ganz ungeahnte Formen annehmen.
    Wohnsituation - wohnst du alleine oder in einer WG, kann es sein, das dort viel Bewegung ist - ein Parkplatz vor dem Fenster, eine viel genutzte Straße, eine Bushaltestelle direkt vor dem Fenster, viel Bewegung im Hausflur oder vielleicht sogar in der Wohnung, während der Hund in einem Zimmer eingesperrt ist und nicht schauen kann? Vielleicht wäre ein Umzug in eine ruhigere Wohngegend/WG eine alternative?
    Bist du vielleicht in der Stadt auch angespannter und nervöser, als wenn du bei deiner Familie auf dem Land bist? Das kann sich auf den Hund übertragen.
    Hat der Hund vielleicht unbewusst die Rudelführung bekommen und dreht ab, weil du einfach anderes reagierst, als er es als Leittier von dir erwartet?

    Das sind doch alles Dinge, die man neben der Gesundheit erst einmal durchgehen muss und wo man schauen kann, wie man dem Tier helfen kann. Besonders wenn man sein Tier liebt, dann sollte das immer noch eine Alternative zum Abgeben sein. Wenn man dann in allem feststellt, das es ein Konstalationsproblem ist und das er mit der Hündin oder mit dir nicht wirklich zurecht kommt oder das Stadtleben dumm ist, dann kann man den Weg immer noch gehen, aber im Moment würde ich erst mal alle Möglichkeiten ausschöpfen und schauen, woran es liegen kann und was man noch verändern kann. Im Zweifel mit Hilfe von Außen.

    Ich kann aus Erfahrung sagen, das der Weg manchmal lang ist und Jahre in Anspruch nehmen kann und das der Weg auch mal kurz sein kann und die gröbsten Sachen schon nach einigen Tagen oder Wochen geregelt sein können.
    Also nicht aufgeben.

    Diese Rasselisten sind nicht entstanden, weil die Hundehalter nicht zusammengehalten haben, sonder weil es zu einer Zeit sehr viele bedauerliche Zwischenfälle mit bestimmten Hunden und Menschen - insbesondere Kinder - gab und dieses sich zu einer Zeit sehr häuften. Da hätten die Hundehalter zusammenhalten können, wie sei wollten, das hätte an dieser damaligen Situation mit entsprechenden Hunden auf dem Schulhof oder auf Spielplätzen rein gar nichts geändert. Denn es waren Menschen, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle hatten.

    Und was bringt nu diese Diskussion, ob es jetzt ein Dobi war oder nicht oder ob dieser Hund nun verletzen wollte oder nicht oder ob wer nun die Situation richtig eingeschätzt hat oder nicht. Rein gar nichts, außer das man sich im Kreis dreht.

    Fakt ist, das keiner von uns dabei war.
    Fakt ist, das die Halter alkoholisiert waren - ob nur eine einmalige Situation oder öfter ist völlig irrelevant.
    Fakt ist, das der Hund in einer Weise auf den TS zugestürmt ist, das sie es mit der Angst zu tun bekommen hat und noch von außenstehenden zu einer Reaktion - nämlich die Hunde abzuleinen - aufgefordert werden musste, weil sie alleine gar nicht mehr reagiert hat vor Schreck.
    Fakt ist auch, das ich den Rat (Polizei und OA) bei einem betrunkenen Halter und einem Pudel oder Beagle gegeben hätte. Denn eines ist ja auch Fakt, denn die Ts hat damit auch eine Art Selbstanzeige begangen, auch wenn das in diesem Fall keine Folgen hat/haben wird.