Beiträge von Cerridwen

    Zitat

    Der Tenor war, dass ich mir den Test sparen könne, sofern der Hund nicht für die Jagd oder die Zucht einsetze.

    Nun zu wissen ob ein Hund richtig hören kann oder nur einseitig oder nur gewisse Frequenzen oder gar nicht, kann auch sehr wichtig für die Erziehung und/oder Sport sein und nicht nur für Jagd und Zucht. Also kann man dieser Aussage des TA nun mal so gar nicht zustimmen.

    Zitat


    Nein, das stimmt so nicht ganz!
    Im Falle des Australian Shepherds hat der Nicht-VDH-angehörige Zuchtverein genauso strenge, wenn nicht sogar strengere Vorgaben wie der VDH-angehörige. Was aber auch wichtig ist, ist die Tatsache dass das Zuchtziel des Nicht-VDH-angehörigen Zuchtvereines darin liegt die rassetypischen Eigenschaften des Australian Schepherds zu erhalten bzw. zu fördern. Dies geht beim VDH-angehörigen Zuchvereines leider unter, da dort das Austellungswesen im Vordergrund steht.

    Man sieht also, es geht schon außerhalb des FCI/VDHs... allerdings gebe ich den Kritikern recht, das man hier sehr, sehr, sehr genau nachschauen muss um was es sich beim entsprechenden Zuchtverein handelt. Ich würde es auch wirklich nur auf wenige Rassen beziehen und würde die Behauptung wagen, das dies nur auf Gebrauchshunde zutrifft. Aber diese Behauptung ist nur meine persönliche Einschätzung ohne Allgemeingültigkeit.

    Das war auch nur meine persönliche Meinung, was ich machen würde, wenn ich mir einen Rassehund anschaffen würde - und dazu gehört definitiv kein Australian Shepherd ;)

    Ich hatte heute eine ähnliche Situation mit einem Dobijungspund im Zahwechsel, der sich immer und immer wieder unseren Lenny geschnappt hat.
    Feyd habe ich die erste Zeit immer wieder rausgenommen und Lenny hatte teilweise gar keine Möglichkeit sich zu bewegen. Immer und immer wieder habe ich die Situation aufgelöst und den Dobi weggeschickt. Aber nützte nicht viel - Lenny wurde als Kauknochen missbraucht und eigentlich musste ich schon schmunzeln, obwohl es gar nicht lustig war mit diesem kleinen Mobber.
    Der Halter hatte nichts besseres zu tun als mir zu sagen, das ich mich über Schrammen nicht wundern solle, der Hund sei gerade im Zahnwechsel. Nun ich den guten Menschen dann erklärt, das ich das Verhalten nicht gut finde, da es schon ein Mobbingverhalten und kein Spiel mehr ist. Keine Reaktion. Ich habe noch einige Male den Dobi weggeschickt und Feyd draußen gelassen. Danach war es mir dann auch egal und ich habe es Feyd mal kurz regeln lassen, das hat dann auch gut gewirkt.

    Zitat

    Ich dachte, der Test ist teuer und aufwendig. Der wird auf Verdacht gemacht?

    Bei gewissen Rassen gehört er zur Zuchtzulassung, egal wie teuer und aufwendig und da wird er nicht nur auf Verdacht gemacht, wer ist bei allen vorgeschrieben.

    Zitat

    Das konntest Du sehen?

    Und wie wurde das dann verifiziert?

    Naja man kann sehr gut sehen, das er eine zu schmalen Kopf hat, einen zu bulligen Körper und auch sonst völlig untypisch.

    Verifizieren wo zu? Ich brauche keine Papiere für einen Hund und die Leute wollten den Hund eh nicht mehr und wurden dem nicht gerecht. Ich habe ihn nur davor bewahrt ein Wanderpokal zu werden und züchten ist eh nichts für mich.

    Für mich ist Hund Hund und dem Hund ist es völlig egal, ob er Papiere hat oder nicht.

    Zitat

    Hängt vielleicht damit zusammen, dass der Bauer nicht in jedem Jahr das eine feld bewirtschaftet... manchmal brauchen die felder ja auch so Ruhe-Jahre...
    Und als ausgleich geben sie den HH dann dafür halt dieses Gestrüppfeld... :ka:

    Erklärt zumindest, das dort mit mal der Misthaufen ist :hust:

    Ich würde die Züchterin darauf ansprechen, denn normal ist das bestimmt nicht. Vielleicht tritt es bei anderen auch noch auf, vielleicht ist es nur eine Laune der Natur. Aber zumindest kann die Züchterin ein Auge darauf haben.