Es kann doch auch immer mal jemand den Link mit der Zusammenfassung in regelmäßigen Abständen entweder zitieren oder einfach verlinken. Da braucht dann keiner fragen oder ständig die selben Fragen beantworten oder sich die Mod´s wieder neue Gedanken machen, wie man was verändern kann, das es einer kleinen Gemeinschaft gefällt.
Beiträge von Cerridwen
-
-
Ich bekam letztens eine Werbung von denen hier, die werben mit absolut wasserdichten Pfoties und wären wohl schon von TA´s empfohlen. Ich habe mich allerdings damit noch nicht weiter auseinander gesetzt.
-
Zitat
Wo haben wir denn in Holland einen Stoffmarkt?
Ganz gerne einige Stände auf den Wochenmärkten

https://www.dogforum.de/fpost7742248.html#7742248 - die tolle Zusammenfassung mit allem was das Herz begehrt, damit man etwas Zeit spart.
-
Ich würde den Hund nicht als Fracht verschicken, sondern eher über einen Flugpaten - das ist wohl günstiger.
Zumindest weiß ich, das es die Beta mit Hunden macht, die aus dem Libanon ausgeflogen werden.Die Beta macht es so, das sie alle Papiere entsprechend fertig machen, schauen auf welchen Flug noch Platz ist und dann entweder einen Paten gezielt suchen oder jemanden nehmen, der aus den eigenen Reihen sowie so fliegt und den Hund als Übergepäck mit auf sein Ticket nimmt. Das ist dann wohl immer noch günstiger, als den Hund per Fracht fliegen zu lassen. Allerdings muss der Hund auf den Flug entsprechend angemeldet werden - Sprich der Flugpate muss schon vorher feststehen. Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob man von Israel auch über Paris fliegt - aus dem Libanon ist das noch der Fall.
-
Zitat
Habe halt irgendwo gelesen man soll erstmal Regeln für daheim aufstellen, also so Dinge wie: zuerst durch Türen, ein Raum ist Tabu usw. und der Grundgehorsam würde sich verbessern. Sieht man ja auch oft bei den Martin Rütter Sendungen.Nun klare Regel, wie auch immer sie definiert sind, können helfen, die Aufmerksamkeit zu lenken, aber den Gehorsam verbessern man doch eher durch Konsequenz, Übung und Wiederholungen des erlernten.
Meine Hunde gehen zum Beispiel nur nach Aufforderung durch die Wohnungs- oder Haustür und dabei ist es egal, ob sie vor oder nach mir gehen.
Sie dürfen auf die Couch, wann sie wollen, es sei denn es wird gegessen. Sie dürfen mich auch nicht stören, wenn ich auf der Couch bin - da dürfen sie zu mir, wenn ich sie dazu auffordere - anfragen und betteln wird generell ignoriert.
Sie dürfen mehr oder weniger in alle Zimmer, obwohl das Bad eher ein Raum von weniger ist.Es ist einfach der gesamte Umgang mit dem Hund, der auch in diesen Bereich etwas mit reinspielt.
-
Unser Ritual ist, das ich gefüllte Kongs verteile. Für jeden Hund einen auf seinen Platz und dann wortlos gehen.
-
Zitat
und wer mir sagen will das er keine finanziellen schwirichkeiten hatte wie die erste wohnung bezogen wurde und alles erst ins loht kommen musste ohne wohlhabenden eltern oder verwanten ohne jegliche hilfe der lügt wie gedurckt
finanzielle Schwierigkeiten haben ist das eine, das andere ist es, Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen und sich die Grundversorgung - und dazu gehört auch der Besuch eines TA - nicht leisten zu können. Da ist es relativ egal, wie alt oder wie jung man ist oder ob man wohlhabende Eltern hat oder nicht.
Ich hatte und habe im übrigen keine Wohlhabenden Eltern und hatte trotzdem keine finanziellen Schwierigkeiten beim Bezug der ersten Wohnung, aber ich habe mir da auch kein Lebewesen ins Haus geholt, bis alles sich eingependelt hatte und alles gesichert war.
Das ganze nennt sich auch zum Wohle des anderen erst einmal verzichten. -
Ich frage mich aber, wie man verantwortungsbewusst einen Wurf Welpen aufziehen und versorgen will, wenn jetzt schon das Geld für den TA fehlt und man sich mit einer Ferndiagnose zufrieden gibt, die doch nach der Geschichte sehr an den Haaren herbeigezogen ist.
-
Zitat
Natürlich, wenn die Hunde sich kennen ist das mit dem Abrufen sicherlich möglich. Aber wenn zwei fremde Rüden aufeinander treffen, dann läuft das mit Sicherheit nicht so ab, wenn nicht einer unterwürfig ist.
Das hat mit Unterwürfigkeit nicht viel zu tun, sondern auch was mit Schlauheit und Souveränität.
Auch wenn zwei fremde Rüden aufeinander treffen, läuft das Prinzip ab, das sie erst mal "Kräfte" messen und mal schauen, ob es schon ausreicht und meistens reicht es aus, das einer von beiden Beschwichtigt und sich dann trollt.
Jeder Hund, der in seiner Jugend eine gut Sozialisierung und Prägung durchlaufen hat, wird immer so reagieren und damit auch nicht sein Gesicht verlieren, wenn er sich nicht auf den Kampf einlässt, wenn er für sich keinen Vorteil darin sieht oder erkennt, das er keine Chance hätte.Ich habe noch nicht erlebt, das ein Junghundgeprolle in einer Beißerei endete, wenn es nicht um Ressourcen ging und die Hunde nicht von Außen angefeuert wurden - wir auch immer.
-
Zitat
Und ich weiß nicht was daran schlimm sein soll, wenn man die Leine auf den Hund wirft?! Das erschreckt ihn und den anderen genauso. Oft reagieren sie gar nicht darauf, wenn was neben sie fliegt.
Nun das kann zu einer Schreckbewegung führen und einen Kampf dadurch erst entfachen. Was anders vielleicht nicht der Fall gewesen wäre. Knurren, Drohen und Fixieren heißt ja auch nicht gleich, das es zweifelsohne zu einem Kampf kommt. Da kann es auch noch nach dem Prinzip laufen, der Klügere gibt nach und einer der Hunde beginnt zu beschwichtigen und geht.